Wenn man im schlaf stirbt, wacht man dann davor nochmal auf?

10 Antworten

Ich habe erst vorgestern mit jemandem gesprochen, der ein Nahtoderlebnis hatte.

Er sagte, er hätte erst unbändige Kraft gehabt und sie dann auch völlig aufgebraucht. (Hat geblödelt und mit seinen Enkeln getobt.) Dann wurde er plötzlich ganz müde. Sehr müde. Er wollte nur noch schlafen. Deshalb legte er sich aufs Sofa und schlief ein.

Als nächstes erinnert sich nur noch daran im Krankhaus aufgewacht zu sein. Dort wurde er reanimiert. Dazwischen wäre nichts gewesen. Kein Schweben über dem Körper auch kein helles Licht. Er hätte seine Augen auf dem Sofa geschlossen und in der Notaufnahme wieder geöffnet. Ihm kam vor wie ein Wimpernschlag.

Mein Beileid.

Das ist eine schwere Frage und mangels Eigenerfahrung oder Beobachtung auch nicht von mir zu beantworten. Aber es wird gesagt, dass sterbende Menschen sich in Gedanken von allen verabschieden, die ihnen etwas bedeuten.

Als mein Vater starb, war meine jüngere Tochter etwas über 2 Jahre. Sie wachte gegen morgen auf und weinte "Es ist so dunkel, es ist so dunkel." Als ich das meiner Mutter erzählt habe, sagte sie, dass er in dieser Zeit diese Welt verlassen hat.

Ich habe vor langer Zeit manchmal Sterbebegleitung bei alten und kranken Menschen gemacht. Diese waren schon vor dem Tod in einem komatösen Zusstand. Den Übergang selbst konnte ich nie beobachten. Aber ich gehe davon aus, dass die Menschen einfach aufgehört haben zu sein und nicht mehr wach geworden sind. Das Herz hat aufgehört zu schlagen. Die Atmung hat ausgesetzt.


Meine Mutter ist gestorben und ich kann nicht mehr schlafen?

Es ist wieder Nachts und ich habe wieder Schule heute. Ich kann nicht schlafen meine Mutter ist am 20.05.2017 gestorben und seit dem habe ich niewieder gut geschlafen. Ich habe alles vom Tod mitbekommen bis zu eigenhändigen Beerdigung. Immer wenn ich probiere zu schlafen kommen die Bilder in mein Kopf wir meine Mutter gerade stirbt und ich fühle die Emotionen von damals. Es ist so als wäre ich der Situtation drinnen. Keiner versteht mich. Meine Lehrerin sagt zu mir einfsch geh dich behandeln. Ich bin 20 Jahre alt und habe meine Mutter verloren ich bin einfsch sehr sehr traurig

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Opa redet im Schlaf hilfe?

Seit meine Oma vor ein paar Jahren gestorben ist und er unter meinem Zimmer schläft fängt er (nicht grad leise) an zu reden über den Krieg oder andere Sachen. Ich kann einfach nicht mehr schlafen und mein Vater will auch nichts unternehmen was soll ich tun?

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An diejenigen die an ein Wiedersehen nach dem Tod glauben: Würdet ihr sagen, dass wir nach dem Tod auch Menschen "wiedersehen" die wir durchs Internet kannten?

Wenn man mit jemanden oft übers Internet geschrieben hat, die man sehr gerne hatte, oder eine Person mit der man gelegentlich geschrieben hat, die man sehr gemocht hat, "sieht" man die Person nach dem man selbst gestorben ist wieder oder nicht? (ohne die Person jemals persönlich gesehen zu haben).

Man weiß ja nicht wie diese Person ausgesehen hat (wenn man auch nie ein Foto von ihr/ihm sah), im wirklichen Leben. Also würde es mich interessieren ob es möglich ist, dass man auch Personen wiedersieht, die man persönlich nicht kannte oder nie gesehen hat.

Erkennt man diese Menschen dann im Jenseits oder wo wir nach dem Tod sind wieder?

Was ist eure Meinung dazu?

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Kann man an einsamkeit auch sterben?

Ich fühle mich schon nicht mehr lebendig und so als wäre ich innerlich schon tot. Ichb hab keine energie mehr und endgültig keine Lebensfreude mehr. Ich bin tot...innerlich...ich will nicht mehr einsam sein

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Meine beste Freundin ist tot. Ich ühle mich leer.

Guten Abend.

Ich weiß nicht genau, wo ich anfangen soll. Ich heiße Marla und werde Mitte Mai 17, besuche die elfte Stufe eines Gymnasiums. Mein bisheriges Leben verlief relativ normal, ohne großartige Vorkommnisse. Noch nie wurde ich mit dem Thema Krankheit oder Tod direkt konfrontiert und habe auch nicht allzu oft daüber nachgedacht- bis letzte Woche. Am Mittwoch, dem 29, April um etwa 19:30 Uhr verstarb meine beste Freundin Luise bei einem Autounfall. Zeitpunkt des Todes war laut Ärzten 19:38 Uhr. Ihr Herz hörte sofort auf zu schlagen, was wohl bedeutet, dass sie keine Schmerzen hatte. Ich stehe immer noch unter Schock und muss mich hierher wenden, da ich nicht weiter weiß.

Luise und ich waren seit dem Kindergarten befreundet. Wir wohnten nur wenige Minuten zu Fuß auseinander, gingen immer in eine Klasse und vebrachten unsere ganze Kindheit gemeinsam. Wir hatten den gleichen Freundeskreis und es gab kaum einen Tag, an dem wir nichts miteinander unternahmen.

Wir waren vom Charakter her unfassbar gegensätzlich. Sie extrovertiert, ich introvertiert. Sie liebte Partys und Sport, ich eher DVD- Abende und Wandern. Sie war laut, ich leise. Sie übermütig und temparmentvoll, ich besonnen und eher ausgeglichen. Obwohl wir unterschiedlicher nicht sein konnten, waren wir trotzdem beste Freundinnen. Wir ergänzten uns perfekt, in jederlei Hinsicht. Wir haben von einander gelernt und sind aneinander und miteinander gewachsen. Sie kannte mich besser als jeder andere Mensch auf der Welt. Keiner von meinen Freunden, konnte alle meine Macken und Geheimnisse beim Namen nennen.

Ich kann nicht glauben, dass sie wirklich tot ist. Dieses Bild ergibt keinen Sinn. Luise war ein so fröhlicher und herzlicher Mensch, der immer für mich und andere da war.

Wir haben unsere ganze Freizeit miteinander verbracht: Beim DVD Schauen, Wandern, Pyjamapartys zu zweit oder mit unseren Freundinnen, beim Kochen. In den Sommerferien gingen wir zusammen mit meinen Eltern zelten oder fuhren mit ihren Eltern irgendwo in die Sonne.

Sie war meine Seelenverwandte und wie eine Schwester für mich. Sie weinte und lachte mit mir. Wir stritten uns (selten) und vetrugen uns. Meine anderen Freunde konnten ihr nie das Wasser halten, was sie auch nicht brauchten. Ich habe abgesehen von Luise noch einen besten Freund aus Kindergartentagen. Die beiden waren die wichtigsten Menschen in meinem Leben. Und nun ist einer von ihnen weg. Luise ist gestorben und ich kann es nicht glauben. Ich will weinen, doch kann nicht. Mein Kopf ist leer und gleichzeitig von so einem starken Druckgefühl erfüllt. Mir ist schlecht und ich kann nichts Essen. Ich starre Löcher in die Luft und warte aufzuwachen. Doch das werde ich nicht. Ich bin zwar nicht alleine, aber ühle mich so. Ich kann mir ein Leben nicht ohne sie vorstellen. Sie hat mich bereichert und ich kann nicht fassen, dass sie tot ist. Ich will sie nicht gehen lassen. Mittwoch ist die Beerdigung und ich habe keine Grabrede. Ich kann nicht.

Marla.

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Wacht man im Schlaf auf, wen man während dem Schlafen einen Herzinfakt krieg?

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