Wenn man einen Stein im Vakuum fallen lässt, fällt er dann schneller als sonst?

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7 Antworten

Wenn man etwas fallen lässt, was hat man mit dem Körper vorher gemacht. Natürlich festgehalten, weil er immer weg wollte. Darüber mache Dir mal Gedanken. Wenn Du den Brocken dann verdaut hast, wird Dir Deine Frage lachhaft vorkommen.

Auch wenn ich 248 Tage zu spät mit meiner Antwort komme, mannomann, die Physik-Lehrer müssen eigentlich vor Scham im Boden versinken, da anscheinend nicht viel hängengeblieben ist. Klar fällt der Stein schneller, weil kein Reibungswiderstand im Vakuum vorhanden ist. Die Erdbeschleunigung ist völlig unabhängig vom Medium, ob flüssig, gasförmig, fest oder "ohne". Obendrein ist sie in erster Linie von der anziehenden Masse und von Abstand zum Vektor-Ursprung (Ausgangspunkt der Kraft) abhängig. Meereshöhe ~ 9,813 m/s², Berlin ~ 9,803 m/s². Und das mit der Lichgeschwindigkeit im Vakuum ist auch so eine Sache: sogenannte Tachionen weisen Eigenschaften auf, die sich nach den bestehenden Theorien nur mit Geschwindigkeiten von > 299.792 km/s erklären lassen. Und annähern, bedeutet nie erreichen, auch asymptotisch. Und Einstein´s-Gravitationstheorie hat auch so ihre Unzulänglichkeiten, nicht umsonst flüchten sich Pysiker in 126-dimensionale Räume, um Erklärungen zu finden. Fazit: Also, Stein in Vakuum-Röhre macht schneller "Plumps", als Stein in Röhre mit Luft, wenn sonst alle Eigenschaften des Systems gleich sind. - Obwohl, den Plumps hört man ja nicht, ist ja schließlich Vakuum, - wat is´ dat allet kompliziert! ;-)

Ups, Physiker, nicht Pysiker, da waren meine Finger zu flink. ;-)

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Wobei diese Tachyonen keineswegs bewiesen sind, sondern bisher noch reine Fantasiegebilde ;-)) Man könnte auch sagen, dass bspw. die Enterprise schneller als das Licht "fliegt", aber das ist ebenfalls Fantasie. Diesen Bereich sollten wir also bestenfalls als Spekulation betrachten...

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@spezies8472

Einschlägige Lehrmeinung war auch mal, das der Mensch Geschwindigkeiten über 30 km/h nicht aushält und Elektrizität als Teufelswerk aus dem Reich von Hexen und Zauberern käme. Nur weil etwas nicht bewiesen ist, heißt das noch lange nicht, dass es nicht existiert. ;-)

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@spezies8472

Tachyonen? Wenn darunter die Mesionen fallen, so ist das bewiesen. Sie sind entstanden in der Hochatmosfäre durch Auftreffen auf dortige Sauerstoff oder Wasserstoffatome, aber schneller, als das Licht bräuchte, um unten anzukommen, waren sie schon im Erdboden zu messen. so wird behauptet.

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@caspihauser

ja wird behauptet, und wer sagt dir, dass deine Mesionen den gleichen Weg nehmen / zurücklegen ?

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Die Antriebsquelle, Kraft und kraftschlüssige Verbindung, bleibst Du schuldig.NEWTON arbeitete auch mit KRÄFTEN, die er vergeblich suchte (...ziehen sich gegenseitg an ).Er starb verzweifelt, also Vorsicht.

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&auml kann ich leider nicht deuten.

Ein Stein der in der Atmosphäre fällt, erfährt den Luftwiderstand und fällt daher mit geringerer Geschwindigkeit als derjenige im luftleeren Raum. Verwunderlicher ist die Tatsache, dass im luftleeren Raum alle Körper gleich schnell fallen. In einer luftleeren Röhre fallen eine Bleikugel und eine Feder gleich schnell. Die Kraft die die Feder beschleunigt ist natürlich geringer als diejenige die die Bleikugel in Bewegung setzt, aber die Massen sind entsprechend verschieden. So gleicht sich dieser vermeintliche Nachteil aus.

Eine tolle Röhre hast Du da, sämtliche Größen von Kräften hast Du da auf Lager.

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"[...] Das bedeutet, dass jeder fallende Körper im Vakuum nach einer Sekunde eine Geschwindigkeit von 9,81 Meter pro Sekunde (etwa 35,3 km/h) hat [...]"

Also diese Aussage ist sehr grenzwertig. Es ist absoluter Unfug, dass ein "fallender Körper" in einem Vakuum auf der Erde eine Fallbeschleunigung von 9,81 m/s² hat. Der sogenannte Ortsfaktor g, eine Proportionalitätskonstante, stellt einen Zusammenhang zwischen Gravitationskraft und der Erdbeschleunigung eines Körpers in Luft her.

Die entsprechenden Formeln dazu sind die Gravitationskraft zu Fg = m g und die beschleunigte Bewegung (freier Fall) zu s = 1/2 a t².

@Peter234: Sorry, da ist soviel falsch, das muß ich mal kommentieren. Alles, was die Vorredner dazu geschrieben haben, stimmt natürlich. Nein, das ist kein Unfug, die Erdbeschleunigung ist völlig unabhängig vom Medium zwischen den sich anziehenden Körpern und beträgt ca. 9.81 m/s². Die Einschränkung "auf Meereshöhe" kommt daher, daß in diesen Wert auch der Abstand der Massenmittelpunkte (von Erde und dem Körper) eingeht. Da der Erdradius aber schon sehr groß ist im Vergleich zu einer angenommenen Fallhöhe, kann man diesen Effekt fast immer vernachlässigen. "g" steht für diese (spezielle) Beschleunigung, die auch als Proportionalitätskonstante (sic!) den Zusammenhang von Gravitationskraft und Masse des fallenden Teilchens beschreibt (nicht "Kraft und Erdbeschleunigung"): F = m * g. Daraus folgt: Geschwindigkeit v = g*t, zurückgelegte Strecke s = 0.5 * g * t², mit t=Fallzeit in Sekunden. Aus einer Höhe s prallt ein Körper mit v=15.95 * Wurzel(s) auf die Erde, aus 1000m also mit ca. 504 km/h, nach ca. 14.3 Sekunden. In der Realität sorgt die Luftreibung dafür, daß der Körper eben nicht immer weiter beschleunigt (Gegenkraft prop. zu v); ein Springer erreicht vielleicht 200-300 km/h. [Könnte das mal ein "echter" Para bestätigen?] Das steht alles in Physik-Schulbüchern Klasse 5-7. Wenn man es auf die Spitze treiben will, kann man bei den Bewegungsgleichungen noch berücksichtigen, daß sich die Beschleunigung erhöht, je näher sich die Körper kommen; und dann erst viel, viel später kommen relativistische Effekte. Man kann einen Alltagsvorgang auch unnötig verkomplizieren.

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@EdePfau

Ausgezeichnet. Was geschieht aber, wenn man den steinförmigen Körper (kann ja auch aus Metall sein) in einen flugfähigen Deckel umschmiedet, dann wird er in der Luft wunderbar in der Schwebe gehalten beim Fliegen. Siehe die Frisbee-Scheibe, die zusätzlich noch ein Luftkissen unter der Scheibe einfängt. Soweit so gut, Aber je mehr sich also und je schneller sich die Scheibe dreht, desto mehr entwickelt sie auch ein weiteres "Eigenleben", unabhängig von der Luft. Denn damit, besonders wenn innen im Ringe Leere herrscht, also der Ring keinen Schwerpunkt zum Auflasten auf etwas aufweisend, wird sie erstens kreiselartig stabilisiert um eine gedachte, in Wirklichkeit nicht vorhandene Achse, zweitens es gibt den Effekt, dahs der einmal erteilte Drehimpuls sich nicht von selbst verflüchtigen kann, also die Tendenz hat, sich aufrechtzuerhalten, besonders beispielsweise im reibungsfreien luftleeren Raume. Die Erdschwere greift an, zieht nach unten. bei hoher Tourenzahl des Tellers aber werden jedoch die Feldlinien der Gravitation oder (falls Gravitation wellenförmig ist) die Gravitationswellen gestört, da die Rotationsbeschleunigung beträchtlich höher wird als die Erdbeschleunigung (die Anziehungskraft der Erde), also verselbständigt sich der Teller sozusagen. Es könnte darum sein, dahs ein Teller solcher Art, auf dem luftleeren Mond geworfen, keineswegs so schnell in einer Kurve auf die Mondoberfläche fällt wie ein geworfenes Mondmineral ohne innere Drehung, sondern je nach erreichbarer Tourenzahl für den Teller ein weiteres Stück fliegt, obwohl gar keine Luft da ist. Die die Astronauten und ihre Zugführer der NASA dieses interessante Fänomen von vorneherein für nicht existent hielten, hat das keiner gbislang ausprobiert. Denn die westliche Forschung ist dadurch gekennzeichnet, dahs sie alles, was "sowieso" nicht sein kann, auch gar nicht mal prüft. So hat also die griechische Experimentierfreudigkeit verloren. Griechischer Geist in untergegangen. Man kann nur hoffen, dahs eines Tages chinesische Mondastronauten diesen und ähnliche Versuche mal auf dem Mond nachholen. Jawohl.

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@caspihauser

Himmel hilf! Wieder ein Haufen Halbwissen in den Mixer gehauen! Schon mal etwas von Vektor-Rechnung und dem Impuls-Erhaltungssatz gehört? Schwupps ist das Phänomen mit Unterstufenwissen erklärt.

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@Quandt

Impulserhaltunssatz ist ja gerade wichtig dafür, dahs der Teller im Vakuum nicht so schnell, nachdem ihm erst einmal vor dem Abflug die entsprechende Drehung (der Drall) erteilt worden ist, wieder an Rotationsschwung verliert (Hier mal sonstige Reibung vernachlässigt).

Und die in dem Beispiel steckende Frage war höchstens die: Ist drehende Bewegung (hier spiralige Bewegung, zusammengesetzt) der Gravitation abträglich? (dort Mondbeschleunigung, 1/6 der Erdbeschleunigung); wir wissen ja, dahs geradlinige Bewegung bzw. Bewegung um den Himmelskörper herum eine kosmische Geschwindigkeit erreichen kann, bei der der so beschleunigte Körper nicht mehr von der Gravitation auf den Himmelskörper hinabgezogen wird, sndern frei denselben verlässt. Was auszuprobieren wäre, ist also nur, ob das sehr schnelle Drehen ebenfalls die Gravitation stört? Der Erfinder des Linearmotors, Prof. Eric Laithwaite, hatte nun Scheiben sehr schnell rotieren lassen, sogar zwei übereinander gegensinnig, um zwischen beiden eine noch höhere Relativbeschleunigung im Kreise zu erzeugen, und hat ein Viertel der Erdanziehung reduziert, gemessen an der Waage, auf der diese Apparatur stand. Der Antrieb erfolgte von der Periferie aus, linearmotorartig, innen hatten die Scheiben (also eigentlich Ringe) eine Aussparung/Loch. ALso mal nicht so schnell mit den Rössern! Es gibt schon noch einiges für die Chinesen auf dem Mond zu erforschen ... Dazu brauchen sie keinen Mixer, (wie du schreibst), sondern blohss ihren 8 tausend Jahre älteren Verstand.

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@caspihauser

Da frage ich mich doch, welches Zeug hier zu sich genommen wird, echt verwirrend! ;-)

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Wie groß ist die Gravitations- KRAFT ? Bitte nicht mit der Dimension der Beschleunigung ankommen. Gramm, Kilogramm oder auch Tonnen sind gefragt. Ich habe keine Hoffnung mehr....

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Was hat ihn angetrieben, und mit welcher Kraft.Natürlich hat der leichte Körper die leichte Kraft genommen. Es war ja genügend Auswahl vorhanden und er hat eine gute Wahl getroffen.

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Welche Kraft beschleunigt ihn ?

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EIN VAKKUM IST EIN LUFTLEERER RAUM. WENN ICH DARIN EINEN KÖRPER FALLEN LASSE ,WIRD ER SiCH NIcHT ANDERS BEWEGEN ALS DU SELBST: PHYSIC: könnte helfen.

1) Hör auf zu schreien. 2) Lern lesen. Die Frage war, ob sich ein Körper in einem luftleeren Raum anders bewegt als "sonst", also als in einem mit luft gefüllten Raum. Die Antwort ist selbstverständlich "ja". Also such du mal deine angestaubten Physikbücher raus, Herr/Frau Obergescheit.

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@superflo

Warum soll es ausgerechnet Luft sein, alles was hier diskutiert wird ist mir bald Luft.

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Im Vacuum gibts auch kein Licht.

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@trixieminze

Mal davon weg, dass es kein absolutes Vakuum gibt - bis jetzt habe ich Deine Kommentare gelesen und mir überlegt, ob ich einfach zu blöd bin Deine philosophisch-wissenschaftlichen Ergüsse mit meinem vergreisten Hirn nachzuvollziehen, aber jetzt ist mir völlig klar, dass Du ein irgendwie anders geartetes Problem zu haben scheinst.

Im Vacuum gibts auch kein Licht, jäpp, und die Erde ist eine Scheibe!

Sachengibtes,Leute,kopfschüttel!

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Ja.
Wenn die Luft fehlt, gilt , dass alle Körper gleich schnell fallen. Und die Geschwindigkeit, mit der sie das tun, ist auch bekannt: Mit dem Wert für die so genannte Fallbeschleunigung kann man sie berechnen.
Sie be- trägt im Vakuum auf der Erde grob 9,81 Meter pro Sekunde im Quadrat.
Das bedeutet, dass jeder fallende Körper im Vakuum nach einer Sekunde eine Geschwindigkeit von 9,81 Meter pro Sekunde (etwa 35,3 km/h) hat, nach zwei Sekunden sind es bereits 19,62 Meter pro Sekunde (knapp 71 km/h) und nach zehn Sekunden sind es schon über 350 km/h
Quarks & Co

Gruß Albert

Albert, nichts erreicht die absolute Lichtgeschwindigkeit und wenn man es machen könnte, dann wäre der Energiebedarf unendlich. Dummerweise gibt es auch kein Vacuum auf der Erde, so dass 9.81 ebenfalls ein theoretischer Wert wäre. Und Quarks & Co erreichen auch keine Lichtgeschwindigkeit, das scheint nämlich nur so !

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@JoeWied

Nichts erreicht die Lichtgeschwindigkeit ! Was ist denn Licht , ein Nichts ?!

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Wo bleibt die Kraft, die sie antreibt ?

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Ja es gilt. Aber wie bringe ich einen Körper in Bewegung, der nicht eimal berührt wird

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Mit etwas Geduld hätte man auch bald die Lichtgeschwindigkeit überschritten. Wo sollte man sich jetzt kratzen ?!

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Am besten schaust du unter http://de.wikipedia.org/wiki/Fallgeschwindigkeit nach dort steht es allergenaustens :))

Bei WIKI wird gezaubert, Beschleunigungen ohne Krafteinwirkungen.So einen Antrieb fürs Auto, das wärs.

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