Wenn man einen Krähenschwarm mit Futter zutraulich machen könnte, könnte es dann passieren, dass man dauerhaft in die Gruppe integriert wird, so dass...?

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5 Antworten

Wenn und aber, hätte, könnte - immer im Konjunktiv.

Bei erwachsenen Krähen ist allenfalls eine sogenannte Futterzahmheit erreichbar. Die ist allerdings meilenweit von einer Integration in den Schwarm entfernt.

Wenn sich in freier Wildbahn eine Krähe auf deinen Kopf setzt, was selten mal passieren kann, ist es ein Angriff und das Tier will dich vertreiben, weil du dem Nest zu nahe gekommen bist.

Das sind romantische Vorstellungen von Kindern, die wenig Berührung mit Wildtieren und Natur haben.

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Kommentar von grubenhirn
06.09.2016, 19:13

Danke für deine Einschätzung.

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Hallo, grubenhirn.

Natürlich kann man Krähen an sich gewöhnen, und sie sind dankbare, wenn auch zuerst gefrässig berechnende Kumpane, um allerdings auch grosses Vertrauen zu zeigen, ist man endlich ernsthaft miteinander befreundet.

Das ist dann ehrliche Liebe, die dem Menschenfreund mit eben Anflügen/ Landungen gezeigt wird, indem man sein Haar zärtlich gurrend durchknubbert, mal sanft am Ohr schnäbelt und gar regelrecht liebevoll zirpt.

Dabei wollen die Schwärzlinge dann nicht mal unbedingt was zu futtern sondern zeigen schlicht Zuneigung..., lG.

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Krähen abzurichten ist sehr langwierig.

Deren Verwandte, die Dohlen, kann man leichter dressieren.

Allerdings sieht man die seltener.

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Mein Opa hatte mal einen Spatz der immer wieder zu ihm kam weil er ihm Futter gegeben hat.

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Ich denke schon... Klappt ja auch bei Hausvögel

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