Wenn man einen Hund hat muss man unbedingt zur Hundeschule was wird da gemacht kostet das was?

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16 Antworten

Hallo!

Zwar ist die Hundeschule auch ein gesellschaftliches Quasi-Diktat der Neuzeit -------> aber es geht auch ohne, früher ist es auch ohne Hundeschule gegangen. Die tlw. recht hohen Kosten kann man sich sparen.

Aber es ist dann eben viel Arbeit, die man sich auferlegt und die von großer Wichtigkeit ist. Gerade ein Anfänger sollte wissen, auf was er sich einlässt. Hundeerziehung ist eine lange und intensive Angelegenheit, bei der eine Hundeschule durchaus helfen kann.

Letzten Endes muss man es selbst wissen.

In der Hundeschule lernt dein Hund auf dich zu hören. Die gängigen "Befehle" und du lernst, wie du mit deinem Hund richtig umgehst. Und natürlich kostet es etwas.

Wenn du allerdings selbst weißt, wie man Hunde Sitz, Platz etc beibringt, musst du mit dem Hund da auch nicht hin gehen. Pflicht ist sie jedenfalls nicht.

Nein, man muss mit einem Hund nicht in die Hundeschule gehen aber du lernst deinen Hund besser zu verstehen und oft entwickeln sich in der Hundeschule Gassifreundschaften.

Sofern du in Niedersachsen wohnst musst du einen Hundeführerschein machen und dafür ist die Vorbereitung in einer Hundeschule sinnvoll aber keine Pflicht.

Und ja, das kostet etwas. In der Hundeschule in der ich bin gibt es 10er-Karten und man kann wann immer man Zeit hat an einer offenen Gruppe teilnehmen.

Es ist keine Pflicht, ich hab 3 Hunde ganz ohne erzogen und mit meiner Hündin erst eine eher entspannte, lockere Hundeschule besucht als sie schon 5 war - für die sozialen Kontakte zu vielen anderen Hunden.

Das ist und bleibt für mich auch der wichtigste Grund: Der Hund lernt auch in der Nähe von anderen Hunden locker zu bleiben. Wenn man noch gar keinen Plan von Hunden hat ist es sehr sinnvoll für den Halter eine Hundeschule zu besuchen weil er da lernt zu erkennen was in seinem Hund vorgeht und richtig darauf zu reagieren. Zumindest in einer Guten.

Es ist zwar keine Pflicht, aber gerade für Anfänger ist der Besuch einer (gewaltfrei arbeitenden) Hundeschule sehr zu empfehlen. 

Denn in einer guten Hundeschule lernt vor allem der Besitzer. Dort lernt man u.A. die Körpersprache der Hunde richtig zu deuten und so "gefährliche" Situationen zu erkennen und aufzulösen, bevor etwas passiert. Auch "unerwünschtes Verhalten" kann von Anfang an korrigiert werden.

Die Preise variieren stark. Allerdings sollte man auch die Hundeschule nicht nach dem Preis, sondern den Trainern/Trainingsmethoden auswählen! 

Es ist keine Pflicht, aber durchaus sinnvoll und empfehlenswert!
Kaufst du dir einen Welpen vom Züchter und versuchst ihn im Alleingang zu erziehen, kann ziemlich viel in die Hose gehen. Dann hat man später denn ach so bösen Hund der macht was er will und einfach nicht hört.
Bei einem Hund aus dem Tierheim ist das ähnlich. Bei einem Hund, der bereits ein Zuhause hatte, weiß man nicht wie dieser erzogen wurde. Bei Straßenhunden weiß man rein gar nichts über ihre Vergangenheit, dementsprechend ist auch hier eine Hundeschule oder ein Trainer vorzuziehen.
Der Trainer hat Ahnung von Hunden und kann das Verhalten des Tieres um Welten besser beurteilen als der Laie, so kann man unangenehmen Verhaltensauffälligkeiten aus dem Weg gehen.

In erster Linie lernst DU in der hundeschule deinen Hund zu verstehen und richtig mit ihm umzugehen.

Wenn es dein erster Hund ist solltest du es tun und ja das kostet was.

Nein, muß man nicht. Die Hundeschule hilft einem bei der Hundeerziehung und kostet natürlich Geld.

Also wir besuchen mit unserer Hündin einen Familienhundekurs. 

Dort üben wir Dinge, wie zum Beispiel das Bei Fuss Laufen, das Abrufen, das Spielen, kleine Hindernisse überwinden etc. Eigentlich kann unsere Hündin das schon, jedoch macht ihr die Hundeschule schon irgendwie Spass und ist ja auch nur einmal in der Woche.

Kosten tuts auch nicht die Welt. So ca 10 Euro für ne Stunde. Die sinds mir dann wirklich wert.

Wenn Du keine Erfahrung mit Hunden hast kann das durchaus hilfreich sein. Aber auch lesen um erst einmal zu verstehen, wie ein Hund tickt. Denn z.B. in sogen. Welpengruppen kann viel kaputt gemacht werden wenn das falsch geleitet wird. Evtl. ruhig das Geld in Einzeltraining investieren, das zahlt sich langfristig aus! 

Hallo,

Nein, man muss mit seinem Hund nicht in die Hundeschule, aber gerade Anfängern ist das sehr anzuraten.

Und ja, das kostet was.

Liebe Grüße

Es ist kein muss aber es ist empfehlenswert!

Der Hund wird sozialisiert und lernt den Umgang mit anderen Hunden. Auch als Halter lernt man viele Tricks.

Meine Eltern sind beide auch aktiv in der Hundeschule als Trainer. Auch sie empfehlen es jedem, vor allem beim ersten Hund.

Man sollte dann aber auch regelmäßig hin gehen damit es etwas bringt und nicht nur 2 mal im Jahr.

Zu den Kosten kann ich nicht viel sagen das ist von Hundeschule zu Hundeschule anders. Einfach mal hingehen und informieren. Aber bevor du dich fest legst, schau das die Hundeschule auch zu deinen Interessen und zum Hund passt. Schau ruhig mehrere an und entscheide dann wo ihr euch am wohlsten fühlt.

in der hudneschule lernen hunde und halter das richtige verhalten. ja, sowas gibt es nicht umsonst.

Vielmehr als der Hund, lernt das Frauchen oder Herrchen etwas.

Ich würde Dir schon raten, eine Hundeschule zu besuchen, kannst viel lernen dabei, nicht nur was Hunde angeht!

Ich glaube ab 50cm Schulterhöhe ist es sogar Pflicht. Allgemein sollte jeder Hund in eine Hundeschule gehen, zur Sozialisierung mit anderen Hunden.

nein, man muss nicht in die Hundeschule. Es ist ein Hobby. für Leute, die ihren Hunden jetzt besondere Kunststücke beibringen und an Wettbewerben usw. teilnehmen wollen.

Kleckerfrau 28.06.2017, 10:28

Die Hunde lernen in der Hundeschule nicht nur Kunststücke. Eine gute Schule bringt ihnen auch die normalen "Befehle" bei.

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KangalLove 28.06.2017, 17:36

gehe doch mal in eine hundeschule und frage ob du einmal zuschauen darfst. Aber was du denkst ist komplett falsch

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