Wenn man einen betrunkenen Fahrradfahrer anfährt der ohne Licht gefahren ist... wer hat dann Schuld?

11 Antworten

Da muss man unterscheiden zwischen Verschuldenshaftung und Gefährdungshaftung. Wenn Du alles richtig gemacht hast, also keinerlei Schuld hast, gibt es keine Verschuldenshaftung für dich. Aber grundsätzlich ergibt sich aus dem Betrieb eines Kfz die Möglichkeit der Gefährdungshaftung - d. h. schon weil Du ein potentiell gefährliches Objekt (hier Auto) in Betrieb bringst, haftest Du für bestimmte Schäden. Nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer sind dabei sogar von bestimmten Ausnahmen nicht betroffen, so dass es bei einem Unfall mit einem Fußgänger oder Radfahrer vorkommen kann, dass der Autofahrer auch dann auf einem Teil des (eigenen) Schadens sitzen bleibt, wenn er sich perfekt verhalten hat. Google mal nach Gefährdungshaftung.

Du schreibst natürlich zum Sachverhalt nicht sehr viel. Auf jeden Fall hat ein betrunkener Radfahrer, der ohne Licht im Dunkeln fährt, eine erhebliche Teilschuld. Ob Du auch eine Schuld trägst, ergibt der Unfallhergang.

siehe oben, habe ihm die vorfahrt genommen, er war betrunken, hatte kein licht und dunkel gekleidet

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ich habe ihm genau genommen die vorfahrt genommen, aber er hatte kein licht an, war dunkel gekleidet und war stark betrunken....konnte ihn also nur im letzten moment sehen...

Unfall mit einem betrunkenen Radfahrer ohne Licht

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Fahrradfahrer angefahren auf Probezeit was nun?

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Ich habe eine Frage und zwar was passiert wenn man mit 18 und auf probezeit einen Fahrradfahrer anfährt? Der Fahrradfahrer war schwarz gekleidet und hatte auch kein licht am fahrrad so das man ihn sehr schlecht sehen konnte .. Also die frage ist jetzt wer hat schuld? Die polizei meinte zu mein kollegen das er in einer woche oderso ein brief bekommt.. was erwartet ihn jetzt? Muss er Blutproben abgeben oder urin proben? Er hat nämlich THC im Blut ... Ist aber nicht bekifft gefahren zu der zeit wo das passiert ist!!!! Ich hoffe ihr könnt mir helfen .. mfg jigsaw

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Autounfall/Parkplatz:Wer hat schuld bzw was mach ich nun?

Hallo Leute

hatte einen „Autounfall“ und zwar war das Ganze auf einem Parkplatz.

kurze Infos:

-bin 20 weiblich

-Probezeit ist noch vorhanden

-privat Auto aufem Geschäftsparkplatz

-keine ahnung was für Infos man so benötigt ^^

Ich wollte rückwärts rausfahren und naja zack boom baff ist mir jemand reingefahren, bzw in mein Heck reingefahren und durch den Aufprall wurde mein Auto ca 1.5-2m geschoben

Die Polizei etc wurde natürlich informiert.

Diese meint jedoch „ich wäre zu 100% schuld“

mein Schaden wird auf ca 8.900€ geschätzt , es ist ein ca 18.000€ auto, falls diese Info wichtig sein könnte-keine ahnung.

aktuell bin ich viel am rumtelefonieren und habe von vielen gehört: Unfälle auf Parkplätzen seien meistens 50/50 Schuldaufkommen

meiner Meinung nach ist die Frau die mir reingefahren ist definitv schneller als 10km/h gefahren, was nach kurzer Infosammlung das max. Tempo ist auf Parkplätzen. Auch mein Mechaniker meint das andere Auto wäre schneller als nur 10km/h gefahren.

jetzt ist meine Frage wie das alles ausschaut mit Anwalt nehmen und Versicherung etc, weil die „gegnerische Versicherung auf 0% Schuld“ für ihre Kundin will.

Wie stehen denn meine Chancen/ was würdet ihr mir empfehlen bezüglich dem weiteren Verlauf etc , bin aktuell bissl planlos, hätte schon eine Anwältin etc evtl gefunden, naja ^^

sorry falls das ganze bissl verwirrend ist etc, Texte schreiben ist nicht meine Stärke

schönen Abend allen Lesern/innen und danke im Voraus <3

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Polizei hält Fahrradfahrer rechtswidrig auf

Ich habe vor kurzem beobachtet wie ein Fahrradfahrer ohne Licht von der Polizei angehalten wurde. Die Polizei stand zuvor ohne Licht am Straßenrand und ist ohne dies anzumachen OHNE LICHT nachts AUF DEN FAHRRADWEG gefahren um den Fahrradfahrer anzuhalten. Was haltet ihr davon. Was ändert sich an den Konsequenzen für den Fahrradfahrer und seine Straftat.- kann ja auch ein anderes schwerwiegenderes Vergehen sein.

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Auto "Unfall" - Wie weiter vorgehen?

Hallo liebe Community,

vergangenen Freitag hatte ich einen kleinen "Unfall" wo ich einer Person leicht hinten rein gefahren bin. An beiden Autos war jedoch kein Schaden festzustellen (kein Kratzer o. ähnliches), haben jedoch trotzdem die Polizei informiert. Die Polizei hat dann einen dieser klassischen Unfallberichte erstellt wo meine und die Daten der anderen Person eingetragen worden sind (inkl. Skizze). Da die Polizei auch keinen Schaden feststellen konnte bliebe ich von dem Verwarngeld verschont und es blieb bei einer Mündlichen Verwarnung.

Jetzt hat sich die Person im Nachhinein gemeldet und meint das Sie in der Werkstatt eines bekannten war und die komplette Stoßstange ausgetauscht werden muss (inkl. Lackierung laut Aussage ca. 300€) da irgendwelche Halterungen angebrochen sind. Ich hatte Ihr angeboten das mein Onkel (KFZ-Meister) sich den angeblichen Schaden mal anguckt und ihn ggf. selbst repariert. Jedoch wollte sie das nicht, geschweige das wir uns überhaupt den Schaden selbst mal anschauen.

Nun zu meiner Frage: Wie soll ich jetzt am besten vorgehen? Denn es kommt mir ziemlich Suspekt vor das eine ganze Stoßstange gewechselt werden muss wenn von außen nicht einmal ein Kratzer oder Delle zu erkennen war. Ich will nicht das meine Prozente bei der Versicherung steigen.

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