Wenn man einem Krebskranken seine Krankheit verheimlicht, kann er dann etwas länger leben?

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6 Antworten

Krebs ist eine Krankheit wie andere auch. Heute werden viele Krebskranke geheilt.

Es ist der Heilung bestimmt nicht förderlich, wenn jemand im Ungewissen bleibt, nicht weiß, was mit ihm los ist (dass er nicht gesund ist, merkt er selbst) und wenn der spürt, dass alle in seiner Umgebung irgendwie unaufrichtig mit ihm sind.

Außerdem ist niemand dadurch entmündigt, dass er Krebs hat! Kein Arzt hat das Recht, einem Patienten Antworten zu verweigern. Wen, wenn nicht den Patienten selbst, geht seine Krankheit am meisten ?

Ich kenne übrigens zahlreiche Menschen, die vor über 20 Jahren die Diagnose "Krebs" erhalten haben, und sich immer noch bester Gesundheit erfreuen.

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Ich bin der Überzeugung das es so ist, ja. Krankheiten kommen generell durch Stress und Konflikte. Auch unbewusst. All das hat nichts mit der schulischen Medizin zu tun sondern mit der Psychologie. Während Konflikten (egal ob mit dem Partner, Eltern, Kindern,) können sich Anzeichen von Stress zeigen wie zb. Ekzeme, Pickel, Ticks usw. Während der heilungsphase ( das heißt während der Körper sich erholt ) wird man müde, usw und man denkt man ist etwas krank. Sobald man zum artzt geht während dieser heilungsphase diagnostiziert dieser meist falsch. Der Körper ist nur am erholen und dadurch erneuern sich die Zellen. Der Arzt sagt dann meist immer : zellenvermehrung ! Krebs ! Durch diese panische Angst das man Krebs haben könnte, löst sich dieser dann aus. Wir selbst beeinflussen uns und unseren Körper ! Positives Denken und die Ruhe können und durchaus zur Genesung führen.

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Kommentar von Schaco
24.03.2016, 17:12

Und du lässt deine Kinder auch nicht impfen, oder?

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Kommentar von Auskunft
25.03.2016, 11:51

Du bist nicht zufällig Anhänger von Ryke Geerd Hamer?

Deine ganze "Überzeugung", die sich auch auf nichts anderes berufen kann, hört sich ganz nach ihm an.

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Kann sein, alle die ich gekannt habe, haben sich dramatisch verschlechtert  ab dem Zeitpunkt wo sie es gewußt haben. 

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Kommentar von Brausekeks
24.03.2016, 17:16

Genau darüber habe ich gestern mit einer Freundin gesprochen.

Ein Nachbar erzählte mir das er einen Arbeitskollegen hat, der fast fünf Jahre dauernd über Schmerzen in der Schulter klagte. Trotz andauernden Schmerzen hielt er es nicht für nötig zum Arzt zu gehen, weil es mal mehr , mal weniger oder mal ein paar Tage gar nicht weh tat.

Der Mann ist einen Tag ein Regal hochgeklettert um was zu holen, statt, wie üblich, es vom Stapler holen zu lassen. Er ist runter gefallen, in eine Palette Handtuchpapier. Dabei hat er sich die besagte Schulter ausgekugelt und beim Röntgen wurde festgestellt das er in der Schulter Krebs hat.(Welche Art weiß ich nicht)

Nach etwa 6 Monaten war mein Nachbar auf der Beerdigung seines Kollegen.

Die Geschichte brachte mich zum Nachdenken und mir ist aufgefallen das auch ich einige Menschen kenne/ kannte, bei denen es seit Stellung der Diagnose irgendwie rapide Bergab ging.

Ich denke der Schlüssel liegt darin, das man sagt, das für die Heilung von Krebs , der Mensch sich nicht aufgeben darf sondern auch im Kopf dem kleinen Arxxloch den Kampf ansagen muss.

Leider verlieren zu viele diesen Kampf -.- 

....in Gedanken an Oma,Brösel,Bubi,Bernd,Salvatore , Anja , Matze, Inge und Paula .



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Kommentar von beamer05
25.03.2016, 16:04

Wir haben in den letzten Jahren mehrere "Fälle" in der Familie.

Und selbstverständlich(!) wurde da nie die Diagnose "verheimlicht" - wie sollte man denn sonst auch eine vernünftige Therapieempfehlung geben können, die erforderliche OP begründen etc.

Und alle sind damit sehr gut gefahren und konnten gut durch die Therapie begleitet werden und sie konnten entscheiden, welchen Empfehlungen sie folgen wollen.

Und die Empfehlungen der jeweiligen Ärzte haben sich im - teils langjährigen Verlauf durch gute Lebensqualität und erfolgreiche Therapie der Krebserkrankungen als sinnvoll und hilfreich bestätigt.

Ganz ohne Geheimniskrämerei / Lügengebäude etc.

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Hat der Kranke nicht das Recht sich den Rest seines Lebens so schön wie möglich zu Gestalten? Könnte man auch sagen!

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Es kommt darauf an ob der Betreffende psychisch sehr stark ist und wie sein Befund ist. Manche können durch Selbstheilungskräfte und positive Einstellung zum Leben noch etwas mehr Lebenszeit gewinnen. Allerding ist es immer abhängig vom Befund.

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Das kann man so nicht sagen.

Einem Krebskranken kann man seine Krankheit nicht verheimlichen.

Wenn er nicht beim Arzt ist, dann kennt er sie nicht, und dann gibt es auch nichts zu verheimlichen.

Und wenn er beim Arzt ist, dann kennt er auch die Diagnose, wenigstens aus der Therapie. und es gibt keinen Arzt, der eine Diagnose verschweigt.

Also ist die Frage eigentlich illusorisch.

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