Wenn man ein neuen Job in Aussicht hat, ihn aber nur so mittelmäßig gut findet - Sollte man dann ihn lieber sein lassen?

WIEWOWAS - (Geld, Arbeit, Leben)

12 Antworten

Als Leiharbeiter werde ich bei BMW eh nicht übernommen(Vermutlich) und nach einem Jahr bin ich weg vom Fenster...

Sehr wahrscheinlich.

Sagen wir mal so, in meinen Augen ist es nicht das goldene vom Ei. Ich bin mir auch ziemlich sicher das ich was anderes finden würde ohne Leiharbeit.

Auch zu dem Stundenlohn? Für eine Zeitarbeitsfirma ein guter Lohn.

Wenn Du meinst, dass Du schnell was anderes findest was besser bezahlt ist und was nicht über Zeitarbeitsfirma ist, dann mache das.

Eins dachte ich sofort: realistische Einstellung. Von wegen Übernahme. Das kann schon mal nicht schaden.

Mein Freund ist seit x Jahre ind er Stammbelegschaft einer großen Firma.. und immerw ieder,w enn ich höre, sie haben enue ZA_Leute, dann möcht ich mit ihm zusammen k*.

Die reißen sich den Arsch auf.. und übernommen wurden bisher 2. In all den Jahren. Der eine hat auf Firmenfeier die Tochter vom Meister kennengelernt.. der andere ist quasi der Schwippschager von..

Genau.

Z.Z. habe sie wieder welche.. der eine RENNT zum Ko, möchte am liebsten keine Pause machen, bloss Engagement zeigen, los,w ir treiben die Stückzahl hoch.. Wenn mein Freund ihm sagte, komm, immer mitd er Ruhe, verheiz dich mal nciht.. fand erd en doof. Jetzt hat er es gepeilt.. er hat Freitag erfahren,d ass er mit Ende der Einsatzes gehen darf. 30.6., genau.. 1 Woche vorher kam die Info.

ich hör s genauso von ner Freundin, die bei Siemens war, später über ZA dorthin zurückkam.. ander namhafte AG.. die ködern sie immer, übernehmen aber nie.

Es schadet nicht, mein ich, sich da nichts vorzumachen.

Umgekehrt.. schlecht sind die Konditionen natürlich nicht.. nur Tagschichten,, nicht weit.. Und wenn Du es nimmst um weiterzusuchen?

Bevor ich arbeitslos wäre, würde ich das erst mal annehmen. Du kannst ja während dessen weiter suchen nach einem besseren Job. Es sieht immer besser aus, sich aus einem Angestelltenverhältnis heraus zu bewerben, anstatt aus der Arbeitslosigkeit.

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