wenn man ein 6-8wöchiges alkholentzug im klinik macht und nicht zur arbeit kann, könnte man gefeuert

8 Antworten

Es kommt erstmal darauf an, wie du angestellt bist. Sprich: Festangestellt, Praktikum mit und ohne Probezeit etc. 

Normalerweise kann dich niemand deshalb rausschmeißen, da du eine Bescheinigung bekommst. Ist zwar nicht das gleiche, wie eine AU, aber man informiert den Arbeitgeber über den Krankenhausaufenthalt. 

Sollte er dich unter Vorwand rauswerfen, obwohl du einen unbefristeten Vertrag hast, kannst du dich, soweit ich weiß, wieder reinklagen, da du nachweislich krank warst. 

Wenn du ein gutes Verhältnis zu deinem Arbeitgeber hast, kannst du ihn vorher informieren, dass du für eine gewisse Zeit ausfällst und er kann sich rechtzeitig um Ersatz kümmern. 

Arbeitslosengeld wird normal auf deinen Lohn angerechnet, wenn du (es sind glaube 2 Jahre) lange genug gearbeitet hast. 

Alkoholsucht wird in Deutschland als Krankheit angesehen. Daher ist eine Kündigung sehr schwierig. Eine Kündigung käme nur dann in Betracht, wenn der Betroffene eine Entziehungskur verweigern würde. 

Die Behandlung selbst wird als Heilbehandlung angesehen. Der Arbeitnehmer ist während dieser Zeit krank geschrieben. Der Betroffene sollte das Vorgehen mit seinem Arzt besprechen, damit keine Fehler gemacht werden. 

Eine Kündigung ist in der von dir beschriebenen Situation nicht zu erwarten und würde einer Klage beim Arbeitsgericht nicht standhalten. 

Bei einer stationären Therapie erhältst du ja Lohnfortzahlung bis zu 6 Wochen. Es hängt von der Größe des Betriebes ab, ob er dir kündigen kann. Es handelt sich um eine reguläre anerkannte Krankheit. Nur die Verweigerung einer Therapie, könnte als Kündigungsgrund angeführt werden.

Arbeitslosengeld bekommst entsprechend deiner vorherigen Einzahlungen. dafür musst du aber mindestens 12 Monate versicherungspflichtig gearbeitet haben, innerhalb der letzten 24 Monate.

Entziehen so schnell wie möglich?

Ich fliege in nicht mal mehr einem Monat in den Urlaub. Da dort auf Drogen sehr harte Strafen stehen ist es mir zu riskant was mitzunehmen und ich will da auch nicht unbedingt in Entzug geraten deswegen will ich jetzt so schnell es geht in D entziehen und zwar in einer Klinik weil ich es alleine nicht schaffe, aber auch kalt damit ich es noch schaffe bis zum Urlaub sauber zu sein. Naja wenn irgendwie möglich natürlich auch warm.

Zum Konsum: Ich brauche 16mg Hydromorphon nur um nicht entzügig zu sein. Um zu nodden brauch ich das doppelte.

Wie läuft es in der Klinik dann ab? Ich komm dahin, und lege mich ins Bett wie in einem KH ? Wird es kalt gemacht wenn ich es will? Was bekomme ich medikamentös ? Was wenn ich mitten im Entzug abbrechen will, denen aber vorher sage sie sollen mich nicht abbrechen lassen, notfalls mit Gewalt oder Fixierung machen die das dann?

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Heroinabhängig. Wie sage ich es meinen Eltern?

Hallo. Ich bin in eine ziemliche sch**ße rein gerutscht... Und zwar konsumiere ich seit Anfang April Heroin und bin trotz mancher Unterbrechungen mittlerweile körperlich abhängig.

Zwei Entzüge habe ich gezwungenermaßen bisher gemacht. Das eine mal war ich mit meinen Eltern im Urlaub (ich hab gesagt, ich hätte Magen Darm) und das andere mal, als ich auf Klassenfahrt war. Der letzte Entzug ist nun aber schon wieder über einen Monat her, wobei der nicht ganz abgeklungen war. Jedenfalls merke ich, dass es so nicht mehr weiter gehen kann und ich möchte gerne aufhören.

Den Entzug möchte ich dieses mal nicht allein machen, sondern lieber stationär, unter professioneller Aufsicht, weil ich es glaube ich nicht noch mal alleine schaffe. Es ist sehr kräftezehrend. Damit ich das machen kann, muss ich aber meinen Eltern alles erzählen, da ich gerade erst18 bin und noch Zuhause wohne. Die wissen, dass ich ab und zu konsumiere, sind aber natürlich nicht begeistert.

Ich hab mir schon vor Wochen vorgenommen, meinen Eltern alles zu sagen, aber ich schaffe es einfach nicht. Habt ihr irgendwelche Ideen, Tips und Ratschläge, wie ich mich dazu durchringen kann und wie ich es am besten sage? Ich möchte wirklich aufhören und das so schnell wie möglich, weil es sowohl körperlich, als auch vor allem psychisch immer schlimmer wird... Lg Ika

PS.: bitte nur ernst gemeinte Ratschläge

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Brief an meine alkoholsüchtige Mutter- so in Ordnung?

Hallo! Hier kam der Rat, dass ich meiner Mutter, die in einer Entzugsklinik ist, zum Geburtstag einen Brief schreiben soll. Am besten ihr schaut euch meine anderen Fragen an. Ich habe noch nie so einen Brief geschrieben und wollte deswegen eure Meinung wissen, ob das so in Ordnung geht.

Hallo!

Ich habe lange nachgedacht, ob ich "Liebe Mama" oder "Sehr geehrte Mutter" schreiben soll, aber beides schien mir nicht angemessen, also begrüße ich Dich mit diesem Wort, das so viel passender ist.

Es tut mir leid, dass ich mich nicht früher gemeldet habe, aber ich brauchte Zeit, um meine Gedanken und Gefühle zuordnen. So ganz ist mir das bis heute nicht gelungen.

Der Grund, dass ich Dir genau jetzt schreibe, ist Dein Geburtstag nächste Woche. Ich wollte Dir gerne gratulieren und wusste nicht, ob ich Dich besuchen soll. Als wir uns das letzte Mal gesehen habe, sagtest Du, dass Du mich hasst. Das hat mich verletzt, aber ich weiß jetzt, dass Du es nicht so gemeint hast. Zumindest hoffe ich das. Aber da ich mir nicht sicher war, beschloss ich, dass ich Dir vorerst nur einen Brief schreibe. Wenn Du mich gerne sehen möchtest, kannst Du mir gerne zurückschreiben. Wenn Du nicht möchtest, ist das auch in Ordnung.
Ich möchte, dass Du weißt, dass es Mariella und Johannes gut geht. Sie sind in einer sehr lieben Pflegefamilie untergebracht, die selber keine Kinder bekommen können. Sie haben eine zweijährige Adoptivtochter, mit der die beiden gerne spielen. Johannes hat in der Matheolympiade den zweiten Platz gemacht und Mariella hat vergangene Woche ihr Seepferdchen bekommen.

Mama. Es fällt mir sehr schwer Dich so zu nennen und ich weiß nicht mal, ob Du es überhaupt willst, aber Du bist es nun einmal: Meine Mama. Du hast mich neun Monate in Deinem Bauch getragen und warst früher immer versucht, mich glücklich zumachen. Seit Papa Dich vor acht Jahren verlassen hat, hast Du Dich dem Alkohol zugewandt und hattest kaum noch Zeit für uns. Ich war oft traurig und auch sauer, aber die Zeiten sind vorbei. Ich hatte nicht vor Dich zu verletzten, als ich zum Jugendamt gegangen bin, aber Du hast uns nicht mehr wahrgenommen. Du brauchtest Hilfe. Papa hat uns verlassen und Du hast Dein Bestes gegeben, aber es hat leider nicht gereicht.
Nun werde ich bald 16 und musste die letzten acht Jahre meines Lebens damit verbringen, erwachsen zu sein, obwohl ich doch selber noch viel mehr Kind war. Aber auch das ist okay. Denn dadurch habe ich viele gute Menschen kennengelernt, die mir beigestanden haben. Und deswegen, weil jeder Hilfe braucht, möchte ich Dir meine Hand reichen. Die Vergangenheit können wir nicht ändern, die Zukunft schon. Ich möchte für Dich da sein- nicht als Tochter sondern als Freundin.

Alles Gute und ich hoffe, dass ich bald von dir höre.

Deine Henrietta

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