Wenn man Depressionen hat, weißt man dann, dass man welche hat?

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12 Antworten

Man weiß es nicht zangsläufig, man weiß noch nicht mal immer sofort das etwas nicht stimmt, sondern es kann auch so fließend sein, dass es einem zu Beginn "normal" erscheitn (beispielsweise ein Gefühl der Leere das sich mehr ausbreitet oder Wut der mehr wird usw.)

Und daüber hinwegsehen geht nicht - das wäre ja einfach ;) Das verankert sich einfach so tief und durch diese Verändrungen wird auch das Handeln und Wahnrhmen verändert, was wiederum dieses Gefühl versätkrt usw. also eien Art Kreislauf

Hinzu kommt, dass es oft Rückschläge gibt oder eben starke emotionale Auswirkungen und Emotonen kann man nunmal nicht direkt beeinflusse, man wird von ihnen beeinflusst.

Auch passiert es, dass bei Depression neurologische Veränderungen stattfinden, was das ganze wiederum erschwert (da hierdurch eben das alles noch mehr manifestiert wird)

Letztendlich muss man sagen ist es sehr oft ein ahrer Weg mit vielen höhen und Tiefen bis man da einigeramßen wieder auf den Beinen ist - und man sollte sich auf jedenfall die Hilfe eiens Therapeuten suchen (dieser kann aber auch nur untersützten, man muss selber wollen und Handeln)

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Depression ist eine Krankheit. Und niemand möchte diese haben, durch reines wollen, wird man diese meist nicht los. Auch wenn man weiß, dass man depressiv ist. Ich würde sagen, die meisten wissen Bescheid. Aber nicht alle, die denken eine Depression zu haben, haben auch wirklich eine. Manchmal ist es eben nur ein längeres Stimmungstief.

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Ja, das weiß man. Du merkst ja auch dass du traurig bist. Also gewisse Untergefühle der Depression die gesunde Emotionen sind., wie beispielsweise Wut, Trauer, Schmerz, Leid, Nachdenklichkeit, Zweifel, Hoffnungslosigkeit, Kummer, Sorgen... alles das ,merkt man, egal in welcher Alarmstufe.

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Eine Deppression ist eine schwere Krankheit. Meistens wissen die betroffenen nicht das sie eine haben außer sie kennen sich aus und bemerken die Symptome : Lustlosigkeit, ständige müdigkeit, Unwohlsein, Antriebslosigkeit, Nervenzusammenbrüche etc....

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Das wäre schön, wenn man einfach darüber hinwegsehen könnte. Dann wären sie sozusagen wie weggeblasen. Aber gerade das geht nicht. Ein schwer Depressiver ist wie gelähmt, er freut sich nicht einmal, wenn er eine Million gewinnt und fühlt kaum einen Schmerz, wenn er den größten Verlust erleidet. Er ist wie tot. Ob er sich unbedingt dessen bewußt ist, daß er eine Depression hat, ist zu bezweifeln. Er nimmt den trostlosen Zustand als Realität, der er nicht entfliehen kann und wundert sich höchstens, warum andere so leistungsfähig und "aufgekratzt" sein können wegen scheinbar gar nichts.

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Wenn man weiß, wie sie sich anfühlen, dann weiß man es.

Einfach darüber hinwegsehen, geht nicht, da es ja auch ein organisches Problem sein kann, bzw. ein hormonelles. Häufig fehlt das Hormon Serotonin, das für Glücksgefühle verantwortlich ist.

Depressionen können mitunter tötlich enden.

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Ja und nein. Viele wissen schon, dass etwas nicht stimmt, aber das es Depressionen sind, weiß natürlich nicht jeder. Generell gilt, das Frauen eher in der Lage sind, zuzugeben, dass sie depressiv sind und sich Hilfe zu suchen als Männer.

Darüber hinwegsehen geht nicht. Das ist eine Krankheit. Man kann auch über Husten nicht hinwegsehen, er ruft sich immer wieder ins Gedächtnis - mit jeder Hustenattacke, oder?

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Kommentar von recraz
05.07.2011, 23:31

Also ist es mit seelischen Erkrankungen nichts anderes wie mit physischen? Ich hätte eventuell gedacht, dass wenn man weiß, dass man (eventuell grundlos) unglücklich ist, darüber hinwegsehen könne, da man weiß, dass es eine Erkrankung ist

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Es gibt ja so Tage, da gehts einem gar nicht gut, das ist dann auch eine Depression, aber das ist dann ganz normal. Das merkt man dann ja auch, und es ist wirklich nicht angenehm.

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man weiß es nicht sicher.. weil die voraussetzungen auch so.. schwammig sind..

klar ahnt man was.. aber man ist sich nicht sicher..

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Weil es eine Erkrankung ist, die einen gefangen hält im inneren Gefängnis! Man hat den Schlüssel ins Freie verloren!

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Ja, wissen tut man es, aber ändern tut es nichts.

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Ja natürlich merkt man das.

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