Wenn man bei Ärzten vorspricht um an Medikamente zu kommen? Legal?!

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6 Antworten

Wenn du fragst "gibt es Ärzte, die so etwas tun", so muss man sagen: leider ja! Die meisten Ärzte werden einem, ihnen unbekannten Patienten aber sicher nicht auf dessen Verlangen einfach so ein Rezept über Tilidin oder ein anderes Medikament mit Suchtpotential aushändigen.

Es scheint aber so zu sein, dass dein Freund nicht wieder abhängig werden könnte, er schein immer noch abhängig zu sein.

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mit der neuen krankenkassenkarte ist das dann nicht mehr möglich, weil die daten darauf gespeichert werden, davor war es schon möglich aber die karte hat ja bisher noch kaum jemand. wird er moment wohl noch bekommen red mal ernsthaft mit ihm, wenn dir was an ihm liegt

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Kommentar von beamer05
02.10.2011, 23:11

mit der neuen krankenkassenkarte ist das dann nicht mehr möglich, weil die daten darauf gespeichert werden,

Nope!

Auf die neuen KK-Chipkarten werden derzeit lediglich die Versichtertendaten und wenige weitere gespeichert. Keineswegs die verordneten Medikamente. Das soll erst in einem späteren Schritt (elektron. Rezept) kommen, und auch dann nur, wenn der Pat. das möchte.

Dies Karten werden also das Doctor-hopping nicht erkennbar erschweren.

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Wenn er auf der Suche nach Tilidin ist, ist er noch immer abhängig, der Entzug war alles andere als erfolgreich.

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Vielleicht findet er einen Arzt, der ihm das Zeug ohne Hinterfragen verschreibt.

Vorstellen kann ich mir das nicht.

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die ärzte kennen diese abhängigkeit und normalerweise unterstützen diese nicht...

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stelle ihn einfach vor die Wahl: Dich oder das Zeug......

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