Wenn man an nichts glaubt lebt man ja wie ein Tier oder? Schlafen, arbeiten, essen, sterben. Dann ist der Sinn des Lebens Sterben.?

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22 Antworten

Nein.

Nur weil man an nichts glaubt, bedeutet das nicht dass man seinem Leben keinen Sinn verleihen könnte. Im Gegenteil, das Nichtglauben erleichtert es ungemein dem eigenen Leben einen ganz persönlichen, subjektiven Sinn zu geben.

Denn wenn die kindischen Glaubensvorstellungen als potentieller Lebenssinn ausfallen, kann man seinen Horizont erweitern und das was einem wirklich Freude macht zum Lebenssinn machen.

Der Weg ist das Ziel, das Leben zu leben ist Sinn des Lebens und nicht, wie Religionen es uns seit Jahrtausenden weißzumachen versuchen das Ende.

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Kommentar von Serendipity87
21.11.2016, 17:08

Sehr schön gesagt 

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Wenn man gestorben ist, ist das Leben vorbei. Wie kann das Sterben dann der Sinn des Lebens sein? Egal, welchen Sinn du ihm geben willst, es sollte sich schon auf das Leben beziehen und nicht auf Nicht-Leben.

Du kannst ihm einen religiösen Sinn geben oder einen anderen. Das bleibt jedem selbst überlassen. Zu meinen, man dürfe oder müsse jedem, der nicht religös sei, das Leben selbst absprechen und ihn auf seinen Tod reduzieren, das ist weder logisch noch fair.

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Wenn Du Spass mit deinen Freunden hast, wenn Du ueber tiefsinnigere Dinge nachdenkst oder wenn Du ein Raetsel loest, ist der Glaube jeden Moment im Vordergrund? Ich glaube das ja nicht. Deswegen ist der Sinn des Lebens nicht allein durch den Glauben bestimmt.

Man koennte gar sagen, der Sinn des Lebens waere nur der Glaube, wenn Du Ungläubigen einen Sinn des Lebens abstreitest. Klingt auch nicht gerade richtig.

Ich persoenlich glaube, jeder Mensch gibt seinem Leben selbst einen Sinn, einen Grund, weiterhin hier zu bleiben.

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Nein.

Der Mensch weint, lacht, hofft, fleht, ist dankbar oder verzweifelt...Allein das unterscheidet uns von Tieren.

Der Sinn meines Lebens ist, glücklich zu werden und anderen  zu helfen, das auch selbst zu erreichen.

Ehrlich gesagt, hab ich diesen Sinn erst erkannt, als ich mich vom Glauben befreit habe. So hart es klingt, für mich war der Atheismus die Erlösung, nicht der Glaube. So bin ich persönlich zufriedener geworden. Gilt natürlich nicht für jeden.

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Kommentar von DerBuddha
21.11.2016, 17:26

Der Mensch weint, lacht, hofft, fleht, ist dankbar oder verzweifelt...Allein das unterscheidet uns von Tieren.

DAS sind auch tiere............!!!!

diese dinge unterscheiden uns also NICHT von ihnen.......:)

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Kommentar von eric361
21.11.2016, 20:31

Was wird dann mit deiner Logik nach dem tod passieren ?
Denkst du nach dem tot ist nix mehr ?
Was hat das Leben dann für sein Sinn
Wenn man lebt und stirbt und das es dann warst

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Hallo Sp0rtsmann,

schon seit Jahrhunderten stellen sich Menschen die Frage nach dem Lebenssinn. Ein Überlebender des Holocaust der bekannte Schriftsteller Elie Wiesel, antwortete auf die Frage "Warum sind wir hier?" folgendes: "Das ist die wichtigste Frage, mit der sich ein Mensch auseinandersetzen muss ... obwohl ich gesehen habe, dass so viele Menschen sinnlos sterben mussten, meine ich, dass das Leben einen Sinn hat. Der Tod ist sinnlos, das Leben nicht." Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist jedoch nicht von rein philosophischer Bedeutung. Wie aber kann man eine Antwort finden?

Nun, für Menschen, die nicht an Gott glauben, hat das Leben oft keinen höheren Sinn. Wenn es jedoch einen Gott gibt, wovon die Komplexität und Ordnung in den Lebewesen zeugen, dann weiß er doch ganz bestimmt, zu welchem Zweck er uns gemacht hat und dann ist auch ganz sicher zu erwarten, dass er uns irgendwie mitteilt, warum wir hier sind. Da die Bibel nach Überzeugung vieler Gottes Buch an die Menschheit ist, wäre es vernünftig, in ihr nach Antworten zu suchen. Der Sinn des Lebens lässt sich gemäß der Bibel mit folgenden einfachen Worten zusammenfassen: Wir sind erschaffen worden, um Gott kennenzulernen und um seinen Willen zu tun.

Wie aber lernt man Gott kennen? Nun Gott selbst hat einen Weg gewählt, der er uns ermöglicht, mehr über ihn zu erfahren: Sein geschriebenes Wort, die Bibel. Die Bibel zeigt uns z. B. Gottes Eigenschaften und was sein Wille für uns Menschen ist. Auch durch die Schöpfung erfahren wir vieles über Gottes Wesensart und seine Eigenschaften. Ein Schreiber der Bibel, König David, sagt in Psalm 19:1: "Die Himmel verkünden die Herrlichkeit Gottes; Und die Ausdehnung tut das Werk seiner Hände kund." Je näher wir Gott kennenlernen, desto mehr fühlen wir uns zu ihm hingezogen und haben den Wunsch, noch mehr über ihn zu erfahren. Allein das gibt unserem Leben schon Sinn und Zweck.

Das Faszinierendste, was uns sein Wort lehrt, ist der Vorsatz Gottes mit der Ende und den Menschen. Dieser Vorsatz besteht darin, aus der gesamten Erde einen wunderschönen Garten, ein Paradies, zu machen, bewohnt von vollkommenen Menschen, die Gott dienen. Gott ließ seinen Vorsatz dadurch erkennen, dass er die Menschen, die er erschaffen hatte, auf ein wundervolles Fleckchen Erde, Garten Eden genannt, setzte, mit dem Ziel, sie für immer darin leben zu lassen.

Wie den meisten bekannt ist, führte die Sünde des Menschen dazu, dass Gottes Vorhaben zunächst scheiterte. Doch ist das Paradies nicht für immer verloren. Gottes ursprünglicher Vorsatz hat sich nie geändert und so arbeitet Gott darauf hin, dieses Ziel zu erreichen. Daher konnte Jesus Christus auch einem Verbrecher, der neben ihm hingerichtet werden sollte, das Versprechen geben: "Du wirst mit mir im Paradies sein.“ (Lukas 23:43). Das heißt also, dass Gott grundsätzlich jedem die Möglichkeit einräumt, in dieses künftige Paradies zu gelangen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist, heute schon Gottes Willen genau kennenzulernen und ihn an die erste Stelle in seinem Leben zu setzen. Auch wenn wir heute von diesem verheißenen Paradies noch weit entfernt sind, führt ein Leben mit Gott auch jetzt schon zu einem glücklichen und sinnerfüllten Leben. Ein Mensch, der sich dazu entschlossen hat, seinen Weg mit Gott zu gehen, lässt ab von dem Streben nach Karriere und Reichtum. Statt dessen lernt er vielfältige Aufgaben im Dienst für Gott kennen, die ihn ausgeglichen und zufrieden machen. Auf diese Weise haben bereits Millionen den waren Sinn des Lebens entdeckt.

LG Philipp

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Kommentar von realsausi2
22.11.2016, 17:13
Ein Mensch, der sich dazu entschlossen hat, seinen Weg mit Gott zu gehen, lässt ab von dem Streben nach Karriere und Reichtum.

Nun, für Menschen, die nicht an Gott glauben, hat das Leben oft keinen höheren Sinn.

Höher als was? Welche Messlatte muss ich denn nehmen, um hier zu messen?

Wenn es jedoch einen Gott gibt, wovon die Komplexität und Ordnung in den Lebewesen zeugen,

Genau das Gegenteil ist der Fall. Wäre in unserem Inneren Lehm, wäre das zumindest ein Indiz für einen Schöpfer.

Wir als selbstreproduzierende Organismen sind so konzipiert, dass unser Sein keines Gottes bedarf. Weder physisch noch sonstwie.

Allein die DNA ist ein guter Beleg, dass es keinen Schöpfergott gibt.

Wir sind erschaffen worden, um Gott kennenzulernen und um seinen Willen zu tun.

Hmm, wenn ihm daran gelegen wäre, dass wir ihn kennenlernen, sollte er mal auf ein Bierchen vorbeikommen. Aber seinen Willen tun? Geht´s noch? Warum sollte ich einem dahergelaufenen Gott zu Willen sein?

bewohnt von vollkommenen Menschen, die Gott dienen.

Was für eine gruselige Vorstellung. Der Gott lässt sich dann von uns bedienen? Ist das so eine faule Sau?

so arbeitet Gott darauf hin, dieses Ziel zu erreichen.

Ist dass denn noch der gleiche Gott, der alles erschaffen haben soll?

"Schnipps" und alles war da. Aus dem Nichts und zufällig gestaltet. Und nun muss er auf etwas hinarbeiten? Hat er seine Fähigkeiten verloren?

Ein Mensch, der sich dazu entschlossen hat, seinen Weg mit Gott zu gehen, lässt ab von dem Streben nach Karriere und Reichtum.

Aha. Also all das Hauen und Stechen der Karrieristen im Vatikan ist alles ein Fake? Die Beteuerungen "So help me god" der Amis, die dann Bomben und Drohnen schicken, sind alles nur vorgetäuschte Gläubige?

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Wenn man an nichts glaubt lebt man ja wie ein Tier oder?

Wenn du "nicht glauben" in religiösem Sinne meinst, dann widerspreche ich dir.

Denn man kann seinem Leben ja durchaus selbst einen Sinn geben, ohne dabei auf religiöse Glaubensvorstellungen angewiesen zu sein.

https://www.gutefrage.net/frage/wo-kriegen-die-leute-heutzutage-den-sinn-des-lebens-her-wenn-nicht-ueber-die-religion?

Hier habe ich mal ein paar Motivationen gesammelt, die Menschen für ihr Leben als sinnvoll erachten, ohne deswegen gläubig zu sein.

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Du meinst also, wenn man den Unterschied zwischen Fabeln und Legenden einerseits, und realen Begebenheiten andererseits kennt, ist man ein Tier? Menschen können diese Unterscheidung nicht treffen?

Wenn das so ist, darfst du mich als Tier betrachten.

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Der Sinn des Lebens definiert sich nicht nur über Glauben. So gesehen hat das Leben eines Gläubigen sogar noch weniger Sinn, weil er ja nur auf ein - mehr als fragliches - Jenseits hinlebt. Könnte man ihm zumindest genauso vorwerfen. Ohne Leben nach dem Tod ist dieses Leben viel wertvoller. Im Zweifel haben wir nur dieses eine. 

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Kommentar von Patrickson
21.11.2016, 18:47

Ich stimme dir zu, dass sich der sinn des lebens nicht nur über den glauben definiert. Das leben hat grundsätzlich sinn. Egal ob es ein leben nach dem tod gibt oder nicht, das leben ist immer wervoll. So wie ich den glauben verstehe, macht mich mein glauben entspannter und zuversichtlicher. Ich empfinde "wissen" als Fesseln und den glauben als befreiend: ich muss nicht gutes tun, ich darf gutes tun; ich muss nicht recht haben, ich kann rechthaben; ich muss nicht leben, ich darf leben; meine träume und wünschen müssen nicht unbedingt in erfüllung gehen, aber sie können... Dh. Keinesfalls, das ich das wissen ablehne, logisches denken ist eine gute sache, aber so wie ich den glauben verstehe, eröffnet er viele neue möglichkeiten. 

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Ich glaube an nichts.

Das tut gar nicht weh, weil es sehr gut mit Wissen zu kompensieren ist. Denn Sinn meines Lebens habe ich selbst gewählt und erarbeitet.

Ich arbeite wie ein Tier. Aber das liegt natürlich daran, dass ich, ebenso wie Du, ein Tier bin. Oder bist Du vielleicht eine Pflanze? Oder gar ein Pilz?.

Ich habe ein erfülltes, befriedigendes Leben im Kontext mit meiner Frau, Familie, Freunden und meinem Kater.

Sterben ist der Preis des Lebens, aber nicht sein Sinn. Der Tod kann aber den Sinn des Lebens nicht aufheben.

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Kommentar von Wurzelstock
23.11.2016, 00:56

Tja, Realsausi - "da steh ich nun, ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor."

Du bist zwar vier Ansätze lang wild entschlossen - aber was hast Du dir denn nun als Sinn deines Lebens gewählt und erarbeitet? Das erfüllte Zufriedensein?

Andrastor bietet wenigstens die gängige Leerformel an, die in diesem speziellen Fall bewusst eine Unbeantwortbarkeit charakterisieren soll.

Bei dir finde ich nur die elegante Kurve der Hawking'schen Computersimulationen anstelle des Urknalls  ;-))

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Und was, außer vielleicht ein bisschen Beeterei, unterscheidet das jetzt von einem Gläubigen?

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Kommentar von Kybura
21.11.2016, 17:00

Der Sinn ist dass du so viele Kinder wie möglich produzierst,und danach schnell verreckst damit diese von dir Erben können,und die Natur deine Nährstoffe wiederverwenden kann 

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:D Nein, der Sinn ist Leben.

Du sagst das mit den Tieren so wertend. Es ist nichts falsch an der Art wie Tiere leben. Manchmal beneide ich sie um ihre unbefangene Art mit dem Leben umzugehen.

Unser hyperaktiver Verstand konstruiert andauernd Probleme, die die Tiere nicht haben, wie zum Beispiel die Frage die Du Dir stellst und die ich mir auch schon 1000 Mal gestellt habe.

Wie alle anderen Tiere und Pflanzen auch, sind wir eine von vielen Varianten durch die sich das Leben ausdrückt. Wir entstehen aus einem Zellhaufen, wandeln einige Stoffe um indem wir sie oben in uns reintun und den unbenutzten Teil wieder ausscheiden, reproduzieren uns und werden am Ende wieder zu Atomen aus denen neues Leben entsteht. Das war's!

Man kann das deprimierend finden oder man kann die unglaubliche Schönheit und Leichtigkeit darin sehen, den Tanz des Lebens und die grenzenlose Freiheit die Dir das ermöglicht, wenn Du den Gedanken einmal zu Ende denkst. Du bist an nichts gebunden außer an die Grundbedürfnisse Deines Organismus nach Nahrung, Schlaf und Fortpflanzung. Der Rest ist reines Spiel ohne Regeln und Du kannst Dich jeden Tag neu erfinden wenn Dir danach ist.

Voraussetzung dafür ist, dass man sich nicht für die Krone der Schöpfung und für so unglaublich wichtig hält das man glaubt ewig leben zu müssen. Wir werden alle sterben und das ist völlig in Ordnung so ;)  

Alles Liebe!!

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Kommentar von Patrickson
21.11.2016, 19:18

Was hat der glauben an ein ewiges leben mit "sich so unglaublich wichtig halten" zu tun? Jeder mensch hält sich für wichtig mit dem was er glaubt, denkt, tut usw. Das ist doch in ordnung so. Das der " rest reines spiel ohne regeln ist" bezweifle ich sehr. Kein mensch kann sich jeden tag von neue, erfonden im sinne von " jemand anderer sein". Gerade wer logisch argumentiert kann dem wohl nicht zu stimmen. Oder wie ist deine behauptung zu verstehen grimwulf? 

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es gibt keinen echten sinn des lebens, denn den "sinn" hat der mensch für sich selbst erfunden und das leben ist dass, was man für sich daraus macht.......

die natur hat nur ein gesetz: leben, ausbreiten und überleben um jeden preis und dass macht sie seit milliarden von jahren im gesamten universum sehr erfolgreich........allerdings denkt sie darüber nicht nach, sie existiert einfach........:)

im übrigen glaubt jeder mensch an irgendwas, man muss ja nicht unbedingt an märchenfiguren glauben, die gläubige dann religionen nennen.......*g*

so gesehen, WIR sind selbst tiere, wir leben, ja, wir arbeiten, ja, und wir essen und schlafen, ja.........weil wir es MÜSSEN..........ohne diese dinge würden wir nicht überleben.............und dass ist doch wohl schon "sinn" genug.........einfach am leben zu bleiben...........:)


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Kommentar von Patrickson
21.11.2016, 19:27

In allen diesen dingen sind wir den tieren gleich. Ich finde es jedoch sehr wichtig, wie man etwas tut: habe ich freude am essen oder nicht, bin ich froh darüber, dass ich schlafen kann, bin ich zufrieden in meinem leben oder unzufrieden, hasse ich mein leben oder bin ich dankbar dafür usw. Es geht nicht um das "ob" sondern um das "wie" . 

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dann lebst du nur in deinen alltäglichen geschäften und hast es schwerer, dich weiterzuentwickeln

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Du müsstest etwas genauer beschreiben, was Du unter "an nichts glaubt" verstehst. Die meisten Leute glauben an irgendwas. Nicht zwangsläufig an einen Gott aber z.B. an eine Ideologie, an Geld oder vielleicht auch daran, dass man nach dem Tod zu Erde wird und das auch gut so ist.

Was genau meinst Du also?

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Wenn du an etwas glaubst, lebst du doch genau gleich. "Gedanken" allein verändern deinen Tagesablauf ja nicht.

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Kommentar von Sp0rtsman
21.11.2016, 16:56

Dann gibt es aber einen Sinn.

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Ähm...Nein. Jedenfalls sehe ich das nicht so. Du musst da schon selbst eine eigene Antwort finde, da sind die Meinungen veschieden

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Spaß haben, Essen gehen, Sex haben, Urlaub machen, im Biergarten sitzen, Moped fahren, Fallschrim springen, Rad fahren, kochen, grillen, Freunde treffen,

Und noch tausend andere Dinge die man machen kann, währende andere "glauben" ...

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Kommentar von Sp0rtsman
21.11.2016, 16:56

Kann man auch als gläubiger.

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Nur wird dir hier kaum ein Tier antworten.

So ergibt deine Frage auch wenig Sinn.

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Kommentar von realsausi2
22.11.2016, 16:59

Also wenn hier wirkliche eine Antwort von einer Pflanze oder einem Pilz käme, wäre das ja sensationell.

Bis dahin gehe ich davon aus, dass alle Beiträge hier von Tieren verfasst sind.

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Hallo Sp0rtsman,

also ich kann mir nicht vorstellen, dass es überhaupt jemanden geben kann, der an nichts glaubt. Kenne einen Atheisten, der glaubt ganz fest daran, dass ein Pfund Schweinebauch eine gute Suppe gibt

LG

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Ja, der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) möchte das so (Ps.53,1-2; 2.Kor.4,4).

Wir Menschen sind nach dem Bilde Gottes nach geschaffen (1.Mose 1,27).

Wir sollen "Götter" werden (Joh.10,34).

Dazu sollten wir aber "glauben" (Röm.6,23) und nicht dem "Gott dieser Welt" nacheifern (2.Kor.11,14).

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Kommentar von realsausi2
22.11.2016, 17:14

Kannst Du auch mal was anderes beitragen, als Deine ermüdenden Textschnippsel?

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Kommentar von eddyeinfacheddy
16.04.2017, 18:35

respekt bruder! die beste antwort! hat mir selbst die augen geöffnet, wie ich anderen das predigen soll :) danke dir

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