Wenn man als Jugendlicher raucht, aber als erwachsener aufhört, hat es dann trotzdem gesundheitliche Folgen im späteren Leben?

20 Antworten

Bei einem einzelnen Menschen kann man keine Vorhersagen treffen.

Es ist möglich, dass die Saat für den irgenwann ausbrechenden Lungenkrebst bereits nach ein paar Monaten Rauchen ausgebracht ist. Es mag auch sein, dass jemand, der 20 Jahre geraucht hat, nach dem Stopp die Gesundheit eines Nie-Rauchers zurückerlangt.

Statistisch ist es halt so, dass jede Zigarette der Gesundheit auf Dauer schadet, für den Einzelnen hat das keine Aussagekraft.

Gerade von 16 bis 18 zum Ende der Pubertät legt der Körper gepuscht vom Hormon STH noch ein großes Stück Wachstumsphase hin. In dieser Phase wo alle Organe optimiert und feineingestellt werden mit dem Rauchen anzufangen ist denklogisch das Dümmste, was man hier machen kann. Alle Organe werden geschädigt, alle Wachstumsprozesse behindert. Entgegen anderslautenden Meinungen ist das irreversibel, weil die Entwicklung und Aufbauphase des menschlichen Körpers kein zweites Mal durchgeführt wird.

Mal was ganz anderes: Was sollte dich dazu bewegen, dein Geld rauszuschmeissen für die eigene Selbstverstümmelung und Vergiftung? Ansehen bei anderen? So schwache Kreaturen, die mit dem Rauchen anfangen, haben entweder dem Gruppenzwang nichts Individuelles entgegenzusetzen oder sind einfach vernachlässigbar schwache Menschen, bei denen du am Besten fährst, mit ihnen so oder so keinen Kontakt zu pflegen. Außer sie behandeln dich so fair, dass sie in deiner Gegenwart völlig auf den Glimmstengel verzichten - aber wann sieht man das mal?

Ganz zu schweigen davon, dass Passivrauchen (weil "ohne Filter") auch aufgrund der starken Toxizität des Zigarettenqualmes noch schädlicher ist als aktives Rauchen.

Also lass es - es gibt keinen Grund dafür, außer der eigenen Schwäche und psychischer Labilität es doch zu tun. Oder anderen Schwachen und Labilien damit zu imponieren und nachzueifern.

Es gibt keine starken Menschen die angefangen haben zu rauchen. Unabhängig davon, ob sie bei jedem Absprungversuch von der Droge wieder und wieder versagen oder es auf kurz oder lang schaffen.

Jeder der etwas anders behauptet, belügt sich selbst und (schädigt zudem) seine Beziehungsgeflechte und die unschuldigen Tiere, die mitqualmen müssen und sich nicht wehren oder den Drogenabhängigen meiden können.

Alles schlechte Gründe...

Alles spricht dagegen, nichts dafür - leichte Entscheidung, oder?

Wenn du einmal damit angefangen hast bist du Geisel einer Droge, die speziell von Fachleuten so perfide angelegt und konstruiert ist, damit du möglichst schnell süchtig wirst. Diese Menschenverräter erhalten von der Zigarettenindustrie Prämien für - bei korrupten menschenverachtenden oder willensschwachen, größtenteils selbst süchtigen, Politikermarionetten durch die Sargnagel-Lobby durchgeboxten - zugelassene "Zusatzstoffe", je nachdem wie schnell sie dich körperlich (Entzugserscheinungen) und seelisch-psychisch (Depression) abhängig machen.

Es ist klar, dass diesem perfiden System nur die wenigsten wieder als Drogen-Aussteiger entkommen, während die Mehrheit immer wieder beteuert "aufhören zu wollen".

Das habe ich im Bekannten- / Freundeskreis immer wieder beobachtet: alle Raucher wollten aussteigen.. Ich kenne eigentlich nur den typischen Fall des "zukünftigen Ex-Rauchers". Alles Lippenbekenntnisse, auf die keine Taten - sprich endgültiges Aufgeben - folgten.

Nun, die in meiner Gegenwart meinten weiter paffen zu müssen, dürfen mich zu ihren Ex-Freunden zählen. Aber die Mehrheit verkrümelt sich in meiner Gegenwart zum "legalen Drogenkonsum" mit den Todesrollen ins Freie, bevor ich sie rausschmeiße.

Gegen die Lobby der Zigarettenmafia haben sich die jetzt drastischen Warnhinweise auf den Packungen durchgesetzt und da müsste es jetzt auch dem letzten grenzdebilen Idioten klar sein, was er sich damit antut. Ist auch so - aber hier ist der Verstand ausgeschaltet. Vernebelt, Urteilsvermögen tot.

Schrecklicher Zustand.

Alles Gute mit der richtigen Entscheidung, demjenigen, der dir so einen Mist anbietet, sofort mit Entschlossenheit und Selbstbewußtsein zu begegnen und ihn zu informieren, dass er auf dich künftig verzichten muss, wenn er zum einen jemals wagen sollte, dir eine Droge jeglicher Art anzubieten oder er sich die Frechheit herausnehmen sollte, in deiner Gegenwart jemals an einem Glimmstengel zu saugen, da er damit dein Persönlichkeitsrecht auf körperliche Unversehrheit vorsätzlich mißachtet. Denn er weiss ja jetzt, das du aktiver Nichtraucher bist und bleiben willst. 

Kein "Freund" oder Gruppe sind es wert, dort (mit)zurauchen - denn aktzeptiert er dies nicht, akzeptiert er dich nicht - und dann kann es kein Freund sein... - und mit einer Mehrheit (Gruppe) ist es genauso. Ein starkes Selbstbewußtsein kennt keinen Gruppenzwang. Die Meinung der anderen über sich ist ihm völlig egal. Er muss nur selbst in den Spiegel blicken können, Achtung von sich selbst haben. Das ist alles, was zählt.

Freue mich, wenn ihr dir mit diesen Überlegungen helfen konnte, zur einzig richtigen Entscheidung: weiterhin - und jetzt VÖLLIG - rauchfrei zu leben, also auch keine rauchenden Schwachmaten in deinem Umfeld zu dulden. 

hat es dann noch weitere gesundheitliche Folgen, wenn man 40, 50 oder älter ist? Oder sind ein paar Jahre als Jugendlicher ''nicht so schlimm''?

Hi 

Da muss man zwei Antworten geben:

Im Prinzip ist es tatsächlich so, dass das totale Lebenszeitrisiko dass man sich mit dem Rauchen einhandelt, an schweren Krankheiten zu sterben, im Alter schlimmer ist. Das heißt tatsächlich dass es im Prinzip weniger schlimm ist als junger Mensch geraucht zu haben und dann aufzuhören als im mittleren oder hohen Lebensalter zu rauchen.

ABER: Erstens ja, man hat auch noch viele Jahre nach dem Rauchstopp erhöhte Risiken und vor allem:

So funktioniert das nicht. Das schlimmste an von 16-18 rauchen und dann aufhören ist dass das aufhören MEISTENS nicht klappt, und man sich dann in Wirklichkeit eine viel viel langfristigere üble Angewohnheit, vielleicht fürs ganze Leben antrainiert und dann doch sehr hohe Krankheitsrisiken trägt- das Zeug macht nämlich süchtig und man sollte sich nicht damit vertrösten dass man es schon schafft aufzuhören rechtzeitig. Schafft man vielleicht nicht und je länger man das macht desto schwerer.

 

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