Wenn man alle wissenschaftliche Arbeiten dieser Welt lesen und verstehen würde, könnte man dann einen (Prä)zustand der Allwissenheit erreichen?

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5 Antworten

Nein, nichteinmal ansatzweise, für alles was du weißt kommen neue Fragen auf bzw. Sachen die du Wissen könntest, ich würde vermuten, das würde bis ins unendliche gehen.

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Das scheitert schon am Aufnahmevermögen des menschlichen Gehirns.

ZU Lebzeiten der Gebrüder Humboldt war ein umfassend gebildeter Mensch noch imstande, sämtliches damaliges Wissen der Menschheit in seinem Kopf zu speichern. Humboldt war also der letzte Universalgelehrte.

Wäre es dennoch möglich, alle Gebiete und Spezialgebiete des heutigen Wissens zu ermitteln und zu speichern, dann wäre man dennoch bestenfalls am heutigen Stand der Wissenschaft. Es gibt aber überhaupt kein Gebiet der Wissenschaft, das NICHT in stürmender Entwicklung begriffen wäre. Jede Wissenschaft hat eine Vielzahl von offenen Fragen parat, die einer Antwort harren.

Nimm beispielsweise die Virologie: Es gibt laufend Berichte über neue Viren. Wüßtest Du heute alles, was man über die bisher erforschten Viren weiß, dann gäbe es morgen schon ein neues Virus. Und ich kann Dir versichern, auch über die bekannten Viren weiß man beileibe nicht "alles", ganz im Gegenteil.

Nein, die Wissenschaft ist ein offenes System.

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Bei den Widersprüchen in wissenschaftlichen Arbeiten würdest du eher verrückt!

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du würdest allwissend in irdischen erkenntnissen sein

-nicht aber in ätherischen

-nicht aber in seelischen

-nicht aber in geistigen

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du hättest nur ein viertel des gesammtwissens der heutgigen zeit

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Nein glaube ich nicht, nur weil man alles weiß was man bis jetzt wissen kann, hat man noch längst nicht die Intelligenz und Kreativität um damit alles andere herzuleiten.

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