...wenn jemand Suizid begeht...

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das ist eine schwierige situation,die ärzte müssen das gegenteil beweisen ,erstens ist das fast nicht möglich ,zweitens haben die auch keinen bock,weil sie wissen ohne einsicht ist eine einweisung sinnlos

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die ärzte müssen das gegenteil beweisen,erstens ist das fast nicht möglich ,zweitens haben die auch keinen bock,weil sie wissen ohne einsicht ist eine einweisung sinnlos

Deine Gesamte Aussage ist Unsinn.

Bei ernsthaftem Suizid - Versuch und anschliessendem Spitalaufenthalt entscheidet ein Amtsarzt den derzeitigen psychischen Gesundheitszustand. Ist mit einem erneuten Versuch innerhalb nächster Zeit zu rechnen- und dazu braucht er KEINE Beweise- da reicht dessen Erkenntnis- Schlussfolgerung, wird man zum eigenen Schutz zwangseingewiesen!

In diesem Fall ist es gerade dann  erst recht von Belang, wenn keine Einsicht der Sinnlosigkeit eines solchen Versuches ist und nur mehr ein Grund zwangs eingewiesen zu werden.

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das kommt darauf an, ob ermittelt wird ob es ein unfall war oder ein suizidversuch. Wenn es wie ein suizidversuch erscheint wirste in die psychatrie eingeliefert, wenn es wie ein unfall erscheint kommst du nur ins krankenhaus.

Spätestens in der Psychiatrie merkt man dann, ob jemand gefährdet ist oder nicht und man wird wieder entlassen. Keiner wird einfach so "weg gesperrt" man versucht unnötige Therapien zu vermeiden.

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