Wenn jemand jemanden umbringt, er aber kurz danach wiederbelebt wird, wird er dann des Mordes oder des versuchten Mordes angeklagt?

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7 Antworten

Wiki: ...Ein Versuch des Mordes kann in zwei Varianten vorliegen:[56] Zum einen, wenn ein Täter mindestens dazu ansetzt, einen Menschen in der Form des Mordes zu töten, das Opfer jedoch überlebt (oder aus einem anderen Grunde die Vollendung unterbleibt,...
Wird also der Tod verhindert durch die Reanimation, bleibt die Tat unvollendet und somit besteht der versuchte Mord.

Ich vermute versuchter Mord.

Es ist zwar "nur" versuchter Mord, aber auch der kann mit lebenslänglich bestraft werden.

Da es hier ja ein Glücksfall wäre, das der wieder belebt werden konnte, läge die Haftstrafe nahe an den 15 Jahren, eventuell sogar bei lebenslänglich.

Das zählt als versuchter Mord und wird mit einer jahrelangen Haftstrafe belegt. Hoffe konnte helfen^^

Kommentar von ParagrafenChef
20.12.2015, 19:37

Nein, konntest DU nicht! Verdammte Pumktesammler!

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Kommentar von NumbSoul
20.12.2015, 19:41

wiso? das ist versuchter mord. wiso punktesammler? und warum so unhöflich? hab nur die frage beantwortet! was jucken mich die punkte...

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Kommentar von NumbSoul
20.12.2015, 19:43

Abgesehen davon has DU die frage nicht gestellt also wieso entscheidest du darüber ob es hilfreich war? denk man drüber nach.

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Kommentar von NumbSoul
20.12.2015, 19:44

merk ich😂 es war die richtige Antwort und die punkte interessieren mich nicht😂

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"umbringen" / = Exitus.Einen Toten kann man nicht wiederbeleben.Du meinst verletzt? Das kann schwere Körperverletzung,Totschlag sein.Mordmerkmale müssen nachgewiesen werden.Versuchter Totschlag wäre wahrscheinlicher.LG

Total unsinnig, er wurde ja umgebracht, konnte dann aber wiederbelebt werden : /

Wenn das Opfer überlebt kann es ja kein vollendeter Mord sein. Dies macht aber keinen Unterschied bei der Bemessung der Strafe, wichtig war der Tötungswille.

Kommentar von adk710
20.12.2015, 19:59

Das kann bei der Strafzumessung schon einen Unterschied machen, siehe § 23 Abs. 2 StGB: "Der Versuch kann milder bestraft werden als die vollendete Tat (§ 49 Abs. 1)."

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