Wenn ihr könntet, was würdet ihr in Deutschland ändern?

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13 Antworten

Sorry für den langen Text aber ich habe sehr viel über die Politik zu meckern. Wenn ich etwas zu sagen hätte würde sich vieles verändern:

Ich würde lächerliche Themen wie eine PKW Maut ignorieren und den Fokus mehr auf die Probleme richten, welche uns in der Zukunft vor Herausforderungen stellen. Dazu gehört neben dem Klimawandel der demografische Wandel, der viele Änderungen im Gesundheitswesen, in der Familienpolitik und vor Allem im Arbeitsmarkt erfordert sowie die digitale Revolution, die unseren Arbeitsmarkt ebenfalls auf den Kopf stellen wird. Hierzu ist die Einführung eines sogenannten "Grundeinkommens" anstelle von allen anderen Sozialleistungen wie  ALG, Rente etc. in einigen Jahrzehnten unumgänglich, denn die Hälfte der Menschen wird in ferner Zukunft ohne Job dastehen. Nur wenn wir heute schon beginnen, die Probleme in Angriff zu nehmen, dann wird die nächste und übernächste Generation ein stabiles Land vorfinden.

Wir tun viel zu wenig für Kinder und Jugendliche. Manche Kleinkinder können aufgrund der finanziellen Situation der Eltern keinen Kindergarten besuchen, andere reiche Eltern bekommen aber Kindergeld in den ***** geschoben. Das muss sich ändern. Wer mehr als 50.000 Euro im Jahr verdient, der braucht weniger Kindergeld bzw. Freibetrag als Geringverdiener und wer 80.000 Euro verdient der braucht eigentlich gar keins. Das Solidaritätsprinzip wäre also an dieser Stelle gefragt. Die monatlich eingesparten Milliarden in ein staatliches Kitasystem zu investieren wäre eine Möglichkeit, finanzschwache Eltern zu entlasten und damit auch ein Schritt zu mehr Gerechtigkeit für Kinder.

Was das Bildungssystem angeht genügt es nicht, nur ein paar Dinge zu ändern. Es muss von Grund auf neu aufgebaut werden. Als erstes muss die Kleinstaaterei einem zentralen Bildungsministerium weichen (Schluss mit Bildung ist Ländersache), dann muss ein Schulmodell eingeführt werden, welches Kinder auf die Probleme der Zukunft vorbereitet, gleichzeitig das Bildungsminimum kindgerecht und sachbezogen vermittelt und das unseren Kindern noch etwas von ihrer Kindheit lässt. Das Modell von Richard David Precht wäre eine Option.

Die Flüchtlingspolitik darf nicht mehr so weitergehen. Merkel fährt den Karren an die Wand, wir verlieren die Kontrolle und die Wähler wandern aus Protest nach rechts. Die Abschiebung krimineller Asylbewerber muss konsequent durchgesetzt werden und die Hürden dafür weiter gesenkt. Die Integration der Flüchtlinge ist dringend notwendig, damit keine Kluft zwischen Deutschen und Ausländern entsteht. Alle Flüchtlinge müssen konsequent verpflichtet werden, einen umfassenden Integrationskurs zu besuchen und es müssen Möglichkeiten gefunden werden, die Flüchtlinge auch im Alltag mit Deutschen in Kontakt zu bringen. Nur auf diese Weise verhindern wir, dass es zu Abschottungen und damit zu Anfeindungen kommt. Weiterhin müssen wir die Dauerverweigerer der EU mit allen Mitteln dazu zwingen, ihren Möglichkeiten entsprechend Flüchtlinge aufzunehmen. Würde jedes Mitgliedsland sich ernsthaft an dieser Krise beteiligen, dann könnte man kaum vom Überfremdung und Überforderung sprechen und ein großes Problem wäre schon zur Hälfte gelöst.

Zugunsten der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger halte ich eine massive Ausweitung der Videoüberwachung im öffentlichen Raum für angezeigt. Des Weiteren ist es dringend geboten, die Polizei zu verstärken und mit mehr Rechten auszustatten, denn derzeit ist zu beobachten, dass kaum jemand mehr Respekt vor der Polizei hat und diese hoffnungslos überfordert ist, siehe Silvesternacht 2015/16 in Köln. Weiterhin müssen die Polizeibehördern aller Länder viel enger als bisher zusammenarbeiten. Interpol ist ein Witz und hat bisher fast nur versagt. Darüber hinaus befürworte ich einen Bundeswehreinsatz im Inland, aber freilich nur in schweren Krisensituationen, wie etwa 1962 in Hamburg oder vergangenes Jahr bei der Flutkatastrophe im Simbach.

Unser Justizsystem hat das Problem, dass es Straftatbestände gibt, die lächerlich sind, etwa der Majestätsbeleidigungsparagraf, wohingegen für wirklich schlimme Taten zu milde Strafen ausgesprochen werden. Das muss sich dringend ändern.

Der Arbeitsmarkt sollte schlicht und ergreifend dereguliert werden. Der Mindestlohn ist bereits ausreichend und sollte nicht weiter erhöht werden, um nicht Gefahr zu laufen, dass Arbeitgeber Stellen abbauen müssen.

Der Bundespräsident soll in Zukunft direkt vom Volk gewählt werden und nicht von drei Spitzenpolitikern in einem Büro. Das Mindestwahlalter sollte auf 16 Jahre herabgesetzt werden, um mehr Jugendliche für Politik zu gewinnen, sowohl bei Wahlen auf Landesebene als auf Bundesebene. 

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Ich würde das Grundgesetz so verändern, dass auch Beamte und Politiker strafrechtlich angemessen zur Rechenschaft gezogen werden können. Denn das Dies in unserem Staat kaum möglich ist halte ich schlicht für einen rechtsstaatlichen Skandal. 

Bildung würde ich gerne grundsätzlich umstrukturiert sehen. 

Ich stelle mir vor, dass die Hauptverantwortung beim Bund liegt. Dieser sollte Wissenschaft finanzieren und fördern, welche das Thema Bildung altersbezogen erforscht und entsprechende Vorschläge unterbreitet, welche die ersten Artikel des Grundgesetzes zu gewährleisten ermöglicht. 

Weiter sollte der Bund in regelmäßigen Abständen Länderkonferenzen moderieren und finanzieren, in welchen ein bestimmter Wissensstand und seine stufenweise Vermittlung als bundeseinheitlicher Standard erarbeitet wird. So wird es leichter, von einem Bundesland in das nächste umzuziehen. 

Den Ländern bleibt noch reichlich Spielraum für Wettbewerb. Aber wesentlich ist für mich z.B. die Vermittlung unseres Rechtsstaatsprinzips, die Fähigkeit, mit Behörden kritisch umzugehen, deren Bescheide verstehen zu können, behördliche Anforderungen zu erfüllen. Zum Schulabschluss sollte jedem Menschen in diesem Staat ein Grundgesetz geschenkt werden. 

SMV würde ich gerne als verbindlich in Schulen ab einem von Wissenschaftlern zu empfehlenden Alter sehen.

Sport und Musik gehören in die Schule. 

Es ist ein schlichtes Unding, wie aktuell unterrichtet wird. Wenn in einer Woche vier Deutschstunden sind, dann können diese an einem Stück abgehalten werden. So lässt sich ein Thema wenigstens vertiefen. 

Ganztagsunterricht finde ich eine feine Idee. Allerdings: 

Nur lernen ist gaga.. Erst mal gehört Lernen erlernt. Und dann ist bald bekannt, dass der Mensch eben auch Lernpausen braucht. Und da gibt es massenweise förderliche Möglichkeiten, die auch Schule nicht stören. 

Dass das Studium zum Lehramt bedeutend mehr Praxisbezug braucht ist für mich unbestritten. Und Frontalunterricht ist nicht immer sexy. Schon gar nicht dienlich für eine Gesellschaft, die sich selbst unterstellt, demokratisch und sozial sein zu wollen. 

Hier höre ich mal auf. Zu diesem Thema.

Der Anteil am weltweiten Steuerrecht beträgt 75%. Anders ausgedrückt: Von den 100% weltweiten Steuerrechts machen 75% deutsches Steuerrecht aus. Das ist schlichtweg hirnverbrannt und gehört verändert. 

Das Arbeitsamt hat für mich Arbeit zu fördern. Und nicht jedes Jahr Milliarden in sinnfreie Maßnahmen zu stecken. Zudem finde ich es schlicht skandalös, dass laut darüber urteilender Richter über 50% der Bescheide dieser Behörde und auch der ARGE fehlerhaft sind. 

Die Möglichkeit der Zwangsverrentung, ,welche Helmut Kohl den Amtsärtzen der Arbeitsämter als erste Amtshandlung per Gesetz schaffte, gehört abgeschafft. 

Das deutsche Gesundheitswesen bedarf einer grundlegenden Reform. Jener Schmidt aus Aachen wurde ja schon diesbezüglich ein 500-Seiten starkes Buch von Fachmenschen überreicht. Die danach beschlossenen Verschlimmerungen gehören abgeschafft und die im Buch dargestellte Kritik ernst genommen. 

Weiter ist nun mal Prävention kostengünstiger als Behandlung. Auf jeden Fall mittel- und langfristig. Bisher wird dagegen dann mit Geld argumentiert. Welches angeblich fehlt. 

Wird aber unser Steuerwust mal ordentlich gestutzt, wird gegen korrupte Arbeit auf Staatskosten ernsthaft angegangen, kann so viel eingespart werden, dass die Umstellung des Gesundheitswesens leicht zu finanzieren ist. 

Auf EU-Ebene würde ich mich stark für eine gemeinsame Einwanderungspolitik einsetzen. Ebenso für eine gemeinsame Verbrechensbekämpfung. Würden die sogenannten Volksparteien hier nicht massiv ausbremsen sähe es nicht nur in unserem Staat anders aus. Nicht nur bezogen auf böse angebliche Flüchtlinge - Merkel hat einen Großteil vor laufenden Kameras eingeladen, was wir sehr gerne vergessen. 

Ich möchte hier nur das Wort Russenmafia hinschreiben. Denn auch solche Strukturen lassen sich mit einer gemeinsamen Kriminalbekämpfung eindämmen. 

Die Handelsabkommen zwischen EU und manchen afrikanischen Staaten gehören auf den Prüfstand. Die aktuellen haben zur Verelendung in großen Teilen Afrikas geführt. Dann brauchen wir uns nicht wundern, wenn die Menschen dahin flüchten, wo ihr Wasser gelandet ist - 2,- Euro für das Kilo exotischer Früchte aus wasserarmen Staaten Afrikas!!!! Umsiedlung ganzer Völker, damit wir hier billig an Rotbuschtee kommen!!!!

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Kommentar von teafferman
18.06.2017, 21:05

Die Spargelstangen, genannt Windkrafträder, könnten unter mir keine Förderung erwarten. Dafür würde ich Dachenergiegewinnung fördern. Dazu gehört dann auch Wind. 

Bezüglich Energie würde mich interessieren bzw. habe ich mich noch nicht ausführlich mit beschäftigt, welche Auswirkungen eigentlich eine Umstellung des nutzbaren Stroms von jetzt 220 auf z.B. 16 oder so haben würde. 

So weit ich bisher verstanden habe, ist es sowohl dem Herd als auch Waschmaschine und Kühlung egal, wie hoch Watt und Volt sind, die genutzt werden. Muss nur eben technisch angepasst werden. Was,  wie ich hier und da mitbekam, kein allzu großes Ding für Frickler, wie ich hier und da bereits erfuhr. 

Allerdings wären dann so lange Stromleitungen nicht mehr nötig. Das hätte schon mal Auswirkungen. 

Fernwärmenutzung sollte überall dort gemäß zu schaffendem Gesetz zu nutzen sein, wo sie möglich ist. 

Auf EU-Ebene gibt es zahlreiche hochkompetente Fachmenschen, die wissen, wie Massenproduktion in der Lebensmittelbranche abgestellt werden kann. Ohne Versorgungsverlust. 

Das Thema öffentliches Schienennetz gehört ordentlich neu gemischt. Auch auf EU-Ebene. 

IWF und Konsorten würde ich einige freundliche Takte husten. Von mir aus mag Griechenland in Insolvenz gehen. Wollten sie ja schon lange. Wäre mittlerweile billiger gekommen. 


Ich höre mal auf. ist so schon arg lang. 



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Politiker können ihre Wahlversprechen gar nicht einhalten, weil sie/ ihre Partei nie mit absoluter Mehrheit gewählt wird. Das heißt: die Wähler wählen so dass die Parteien sich zu einer Regierung zusammenschließen, sie bilden eine Koalition. Da will dann jede Partei einige ihrer Wahlversprechen durchsetzen und daher bleiben auch welche auf der Strecke.Es ist übrigens nicht möglich, etwas so zu verändern, dass jeder Mensch in einem Land glücklich und zufrieden ist. Das sieht man schon daran, dass einige Menschen nicht mal im Kleinen, Alltäglichen, zufrieden und glücklich sind aber andere es eben durchaus sind.Das kommt immer auf die Interessen, Ansprüche und die aktuelle Lebenssituation an. Menschen ohne Kinder interessieren sich für andere Dinge als kinderreiche Familien. Und dies ist nur ein Beispiel. Aber die Interessen ändern sich, im Laufe des Lebens eines Menschen und so verändert sich auch sein Anspruch/ Forderung an die Politiker. Manche Menschen befürworten z.B. das bedingungslose Grundgehalt andere lehnen es ab. Also selbst dabei- man bekommt das Geld geschenkt, vom Staat- gibt es keine Einigung und man kann nicht alle glücklich machen und dies wird auch nie eintreten, denn in keiner Staatsform waren jemals alle glücklich.

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Die Frage ist die Umsetzung, mit dem was zu verbessern wäre kann ich allein im Bildungssystem und bei der Arbeit ganze Bücher füllen, darunter nur einige Bespiele:

- Die Verbesserung der Schulteilung in Haupt-, Realschule und Gymnasium, sodass ein nahtloser Übergang besteht und jede Schulform genug Bildung vermittelt um am Arbeitsmarkt anerkannt zu sein.

- Die Aufhebung der Studiengebühren oder minimum die Vereinfachung des Bafögs. Es ist ein Unding, dass eh schon sozial Benachteiligte auch noch wegen des Geldes kaum studieren können oder aber hart schuften müssen während Kinder besser verdienender Eltern ihre komplette Energie ohne Sorgen ins Studium stecken können. Das sind für mich keine gleichen Chancen.

- Die Chance von jedem der arbeiten will auch Arbeit zu finden, gerade ältere Mitbürger und Leute die die Schule beendet und trotz Abschluss nirgens unter kommen sind.

- Umstrukturierung der Arbeitsagenturen mit dem Ziel der echten Arbeitsvermuttlung ohne Quoten und der Forderung nach einem menschenwürdigen Umgang auf beiden Seiten

- Aufbau eines neuen Rentensystems, dass für jeden einzelnen auch etwas bringt. Riesen Abgaben für winzige Renten sind ein Unding.

- Gesetzliche Regelungen, die die Position der Arbeitnehmers stärken. Allen voran der Kampf gegen Massen an Zeitverträgen, Leiharbeit etc.

uvm. Das mag nicht alles realistisch bzw. schnell umsetzbar sein, aber das ist nur ein Bruchteil wo es nicht so gut läuft wie es könnte.

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Das "Geld" sollte mehr auf alle Menschen verteilt werden.

Auch sollte Deutschland mehr den Ländern helfen, in denen es den Menschen schlecht geht.

Deutschland hat einen Exportüberschuss. Damit sich andere Länder auch in Zukunft unsere Produkte leisten können, sollten wird in Afrika viel Aufbauhilfe leisten und den Menschen dort helfen, mit allen Mitteln die uns zu verfügung stehen, dort Lebenswerte Bedingungen zu schaffen.

Das soll keine Werbung für Linksradikale sein.


Vor einem Jahr dachte ich noch ich wähle AfD. Aber: solange es den Menschen in anderen Ländern schlecht ergeht, werden sie versuchen, auf allen möglichen Wegen zu uns zu kommen, um ein lebenswertes Leben zu führen.

Wer kann ihnen das vorwerfen? Alle Menschen habe nur ein leben.

Darum sollen wir den Menschen in armen und kriegsgebeutelten Gegenden so sehr helfen.

Ich denke es ist günstiger (als ob das wenn es um Leben geht ein Argument wäre) aber vor allen dingen menschlicher, den Menschen zu helfen wo sie wohnen, als Zäune zu bauen.

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Ich würde die Wirtschaftsordnung ändern, den Kapitalismus (und auch den Sozialismus) hinter mir lassen, um eine “Neue Physiokratie” (Freiwirtschaft + ökologisches Grundeinkommen) zu etablieren.

Die wichtigsten Resultate hieraus wären: Die Beseitigung des Wachstumszwangs der Wirtschaft, die Verwandlung des Kurzfristdenkens der Wirtschaft und Finanzindustrie in eine echte Nachhaltigkeit (Langfristdenken), die Ankurbelung der Konjunktur, die Beseitigung der Arbeitslosigkeit und der Arbeit ihre Würde zurückzugeben.

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Kommentar von Renguees
18.06.2017, 19:15

Das hört sich am vernünftigsten an! Bin auch der Meinung das in Deutschland in Sachen Einkommen etwas gewaltiges geändert werden muss. Gewisse Berufe müssen wieder attraktiver gemacht werden.

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Viel mehr Volksentscheide auf Bundes- und Länderebene...

Wir haben eine Demokratie. Wir wählen, wer uns regieren soll. Allerdings haben wir nur ein paar Alternativen und die wenigsten finden eine Partei durch und durch gut. Und wie du schon sagst, halten die Politiker auch nicht alles ein, was sie vorab versprochen haben. Ich will unsere Demokratie nicht schlecht reden, aber im Endeffekt sind die einzelnen Bürger was das deutsche Recht betrifft jetzt nicht so wirklich mündig. Und das finde ich nicht so toll. Klar haben wir viele Freiheiten, aber wirklich freie Menschen sind wir nicht. Ich bin froh, dass keine Anarchie herrscht und Staaten eine Organisation haben, aber ein wenige mehr Volksbeteiligung an Entscheidungen, fände ich schon sehr... menschenwürdig.

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Bildung ist sehr wichtig, Kinder sind die Zukunft unserer Heimat und deshalb sollten wir eigtl. auf Platz 1 sein. Ich würde mich an Finnen/Schweden etc. orientieren um hier was zu ändern. Außerdem sollte es mehr ins praktische.

Was ich wichtig finde ist Patriotismus und Weltoffenheit, hier besteht Nachholbedarf.

Außerdem muss man Familien fördern da sich ein Land glaube ich nicht für immer durch Migration halten kann.

Was ich UNHEIMLICH wichtig finde sind Volksabstimmungen. Es müsste sie eigtl für fast alles geben

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Ich würde den "Lobbyismus" genannten Filz zwischen Kapital und Parlament durchtrennen und Nebenbeschäftigungen und Rotationsprinzip bei Abgeordneten sowie Leihbeamte und Parteispenden verbieten. Der Rest ergibt sich dann ganz von selbst.


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Ich würde die Monarchie wieder einführen.

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zu viel, um es hier auflisten zu wollen

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die Meinung des Volkes wie in der Schweiz ersuchen, das Volk ist nämlich nicht so blöd wie es von den Politikern gehalten wird

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Kommentar von Crack
18.06.2017, 19:06

Du hast im Herbst wieder einmal die Gelegenheit Deine Klugheit zu beweisen,
das kann man übrigens schon seit viele Jahrzehnten regelmäßig tun.

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ich würde alle Deutschen in die Psychotherapie schicken, damit jeder sein wahres Selbst entdecken dürfte.

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