Wenn ihr in ein neues Haus/ neue Wohnung zieht, hättet ihr gerne eine Fußbodenheizung oder reichen Bodenbeläge die sich "fußwarm" anfühlen?

Das Ergebnis basiert auf 4 Abstimmungen

Es spielt keine Rolle ob der Boden fusswarm ist oder eine Fußbodenheizung installiert ist 50%
Ich hätte gerne "fusswarme" Böden wie Kork oder Linoleum, aber keine Fußbodenheizung 25%
Ich bevorzuge eine Fußbodenheizung 25%

8 Antworten

Wer bei der Heizung nur an "warm" denkt, denkt zu oberflächlich. Das richtige Heizsystem trägt in einem Haus entscheidend zur Energieeinsparung und zum Wohlbefinden bei.

Sich erwärmende Luft wird leichter, steigt auf, bekommt ein größeres Wasserdampfaufnahmevermögen und die rel. Luftfeuchte sinkt dadurch. Sich abkühlende Luft wird schwerer, sinkt nach unten, das Wasserdampfaufnahmevermögen veringert sich wodurch die rel. Luftfeuchte ansteigt. Feuchte Baustoffe leiten besser die Wärme als trockene Baustoffe. Baustoffe stehen mit der Umgebung immer in einem Feuchteausgleich. Feuchtigkeit wandert vom höheren Niveau zum niedrigeren Niveau.

Mit diesem simplen Wissen lässt sich nun die Frage nach der "richtigen" Heizung leicht beantworten.

Kühlt sich an einer Oberfläche Luft ab (z.B. an der Aussenwand), so sinkt die Luft direkt an der Oberfläche nach unten, wobei die rel. Luftfeuchte ansteigt. Wenn sich diese auskühlende Luftschicht nun direkt an der Wandoberfläche befindet, übernimmt die Wand den gestiegenen Feuchtewert und die Wand feuchtet auf. Eine feuchte Wand leitet die Wärme besser. Damit steigen Wärmeverluste, je feuchter die Wand ist.

Erwärmt sich an einer Oberfläche Luft, so steigt die leichter werdene Luft nach oben, wobei die rel. Luftfeuchte abnimmt, da das Wasserdampfaufnahmevermögen der Luft steigt. Die Luft wird also trockener. Geschieht das direkt vor einer Wandoberfläche, so wird die Wandoberfläche dadurch getrocknet, was Feuchtigkeit im Wandinneren zur Oberfläche wandern lässt (Feuchteausgleich), um dort ebenfalls abzutrocknen. Der Dämmwert der Wand steigt. Die Wärmeverluste werden geringer.

Beheizt man nun den Raum mit Heizkörpertechnik, die überwiegend Warmluft produziert, welche zur Decke steigt und an der Aussenwand abkühlt und bei weiterer Abkühlung unter Steigerung der rel. Luftfeuchte nach unten fällt und die Wand nach unten hin zunehmend auffeuchtet (Schimmelgefahr!). So verringert man den Dämmwert der Wand und erhöht seine Heizkosten! Auf dem Fußboden liegt dann - vor allem im EG - ein "Kaltluftsee". Diese schwere kalte Luft wird erst wieder ab der Höhe der Unterkante des Heizkörpers "angesaugt" und erwärmt nach oben befördert. Die Luftschicht direkt auf dem Fußboden bleibt kalt - kalte Füße sind die Folge.

Wird der Raum mit viel Wärmestrahlung und wenig Warmluft beheizt, so werden durch den hohen Anteil an Wärmestrahlung alle Oberflächen erwärmt. Wärmestrahlung lässt die Luft kalt. Diese erwärmt sich nun erst zweitrangig an den wärmeren Oberflächen. In dieser nun wärmer werdenen Luftschicht an der Oberfläche sinkt die rel. Luftfeuchtigkeit, die Wasserdampfaufnahmefähigkeit steigt, die Luft wird damit trockener und kann Feuchtigkeit von der Oberfläche aufnehmen. Damit trocknet Wärmestrahlung Wände und hält sie trocken. Trockene Wände haben einen hohen Dämmwert und geringe Wärmeverluste.

Viel Wärmestrahlung bieten alle Flächenheizungen, z.B. Wand- und Fußbodenheizungen. Auf Grund der mit zu erwärmenden Bauteilmasse reagieren diese Heizungsvarianten relativ träge, gegenüber der Heizkörperheizung. Heizkörper sorgen aber auch durch die Raumluftumwälzung für eine stetige Luftverwirbelung und halten damit Staub und Dreck lange in der Luft, was der Mensch einatmet. Staub lagert sich auf den oberen Atemwegen ab, vergrößert dort enorm die Verdunstungsoberfläche, was die verdunstung anregt und der mensch bekommt den sprichwörtlichen "trockenen Hals", obwohl die Luft nur zu staubhaltig ist. Diese Staubaufwirbelung schafft nun aber auch sehr gut die Fußbodenheizung, da die oberflächennahe Luftschicht erwärmt wird und diese an einem Punkt sich vom Boden löst und aufsteigt. Hier an diesem Punkt wird nun die gesamte dünne Warmluftschicht auf dem Fußboden angesaugt und strömt unter der Mitnahme von Staub und Dreck vom Fußboden nach oben. Die Luft wird durch die Fußbodenheizung ebenfalls staubbelastet. Bei der Wandheizung - als Alternative - besteht die Gefahr des Anbohrens. aluminiumummantelte Kunsstoffrohre lassen sich mit Metalldetektoren aufspüren und damit das Anbohren verhindern.

Die meiner Meinung nach beste Heizvariante sind die hydraulischen Heizleisten, welche vor die Aussenwände einen von unten aufsteigenden dünnen Warmluftschleier legen, die Wandoberflächen damit erwärmen, trocken und schimmelfrei halten. Das Heizsystem ist relativ flink, weil es keine Bauteilmasse erwärmt, sondern vorrangig nur die Wandoberfläche. Die warme Wandoberfläche sendet Wärmestrahlung aus, die durch Strahlungsaustausch alle Oberflächen im Raum erwärmt - auch den Fußboden - und für sehr geringe Temperaturdifferenzen im Raum sorgt. Dadurch bleiben Staub und Dreck am Boden und belastet nicht die Atemluft.

Jedes Prozent mehr Wärmestrahlung im Raum, trocknet die Wände etwas weiter runter, verbessert damit den Dämmwert und spart Heizenergie. Aus diesem Grund sollten lufterhitzende Heizkörperheizungen verboten werden!

Wenn die Wandoberfläche keine Bauteilmasse ist (zumal sich die Wärme genau wie die Feuchtigkeit ausgleicht und somit von der Oberfläche in die Masse (Wand) hineinzieht), dann weiß ich es nicht.
Und was sind "hydraulische Heizleisten"???

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@Franek

Das Wichtigste für die Behaglichkeit des Menschen im Raum sind warme Wandoberflächen. Hinter der Oberfläche kann es eiskalt sein, wenn nur die Oberfläche warm ist. Physikalisch unmöglich - klar. Aber es soll verdeutlichen, worauf es ankommt. Entscheidend für die Feuchtewanderung ist auch nur die Oberflächentemperatur, denn hier kondensiert Feuchte (bei ausreichender Luftabkühlung) und hier verdunstet Feuchtigkeit von der Oberfläche bei entsprechendem Wärmeangebot auf der Wandoberfläche und wasserdampfaufnahmefähiger Luft davor.

Heizleisten (hydraulisch steht nur für warmwasserbetrieben), auch Fußleistenheizung, Sockelleistenheizung etc. genannt (kann man alles mal googeln), legen vor die Oberfläche der Aussenwand einen dünnen aufsteigenden Warmluftschleier, der auf Grund der aufsteigenden Luftströmung auch an der Wandoberfläche bleibt und diese erwärmt. Spätestens an der Zimmerdecke sollte die aufsteigende Warmluft sich so weit abgekühlt haben, dass es zu keinem Warmluftstau unter der Zimmerdecke kommt. Die nun erwärmte Wandoberfläche sendet langwellige Wärmestrahlung in den Raum aus, sofern der Raum (andere Oberflächen) kühler ist. Damit einher geht der Strahlungsaustausch mit Lichtgeschwindigkeit (Wärmestrahlung ist sehr langwelliges für das menschliche Auge unsichtbares "Licht") zwischen den Flächen, was in relativ kurzer Zeit für eine Angleichung aller Oberflächen auf annähernd ein Temperaturniveau sorgt. Die Raumluft erwärmt sich zweitrangig an den wärmeren Wänden, wobei die rel. Luftfeuchte in der wärmer werdenen Luft sinkt. Die einzige wirkliche Auskühlfläche für die Raumluft selbst wird dann noch die Fensterscheibe sein, weil hier die Wärmestrahlung zu 100% reflektiert wird und so gut wie keine Absorption (Wärmeentwicklung) statt findet. Die hier ansteigende Luftfeuchte ist aber eher unschädlich, weil sich der Dämmwert des Glases durch höhere Feuchten nicht verändert. Kondensat entsteht jedoch nicht auf der Scheibe, weil jedes entstehende Wassertröpchen gleich von der Wärmestrahlung wieder erreicht und erwärmt wird und verdunstet.

Der Raum verliert nur an den Aussenwänden und Fenstern Wärme (im EG noch auf dem Fußboden an den Keller, im Dachgeschoß noch über das Dach an die Umwelt). Nur diese Wärmeverluste an den sogenannten Auskühlflächen muss das Heizsystem kompensieren/ausgleichen. Deshalb ist es nur notwendig diese Auskühlflächen zu erwärmen/zu temperieren, dann bleibt der Raum warm.

Da die Heizleiste in erster Linie durch den Warmluftschleier die Wandoberfläche auf Temperatur bringt und erst nachfolgend die Wärme ins Wandinnere eindringt, spricht das Heizsystem relativ flink an im Gegensatz zur Fußboden- oder Wandheizung, wo die Heizrohre erst Bauteilmasse auf Temperatur bringen müssen, um nachfolgend eine Wärmeabstrahlung an der Oberfläche zu ermöglichen.

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Ich hätte gerne "fusswarme" Böden wie Kork oder Linoleum, aber keine Fußbodenheizung

Ich habe mal gelesen, dass es gar nicht so gesund sein soll, wenn die Füße dauernd deutlich wärmer als der Körper gehalten werden.

Außerdem hätte ich als passionierter Barfußgeher wohl das Problem, dass mir bald jeder andere Boden fernab meiner Fußbodenheizung zu kalt vorkäme -Abhärtungseffekt "rückwärts" :-(

Rund um Fußbodenheizungen gibt es auch Diskussionen z.B. was Krampfadern oder Thrombosen anbelangt. Ich halte davon aber nicht viel, würde aber gerne unabhängige Forschungsberichte dazu sehen. Bislang konnte dies alles ja nicht bestätigt werden.

Was ich sehr interessant finde ist, wie Leute, die barfuß oder mit Socken/Strümpfen gehen zu Fußbodenheizungen stehen. Ich höre jetzt schon mehrmals, dass diese Fußbodenheizungen gar nicht bevorzugen. Andererseits ist mir sogar ein Hersteller von Fußbodenheizungen bekannt, der sogar im Sommer teilweise die Fußbodenheizung in Betrieb nehmen will.

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@VVSteknik

Ah, Krampfadern und Thrombosen waren es also -das hatte ich nicht mehr präsent. Danke! :-)
Ja, ich denke aus den von mir genannten Gründen. Barfußgehen hat ja auch viel mit den (Umwelt)Reizen und ein wenig mit Abhärtung zu tun, die das Immunsystem ankurbelt. Dinge, die bei einer Fußbodenheizung wegfallen würden.
Oh, hat er ein Abkommen mit den Energieerzeugern? :-D
Erinnert mich an die Bedienungsanleitung meines (alten, zweistufigen) Durchlauferhitzers, in der stand man solle die Temeratur dadurch regeln, dass man den Wasserhahn (die Brause) voll aufdreht. Sprich: beide Stufen mit insgesamt 22KW an den Rand der Leistungsfähigkeit bringen, damit das Wasser nicht zu warm wird -ja nee, is klar! :-D

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@VVSteknik

Das Übelste an den Fußbodenheizungen ist aber die entstehende dünne Warmluftschicht auf dem Fußboden, welche in regelmäßigen Abständen an einer Stelle vom Boden abreißt und zur Decke aufsteigt. An dieser Stelle wird nun von der Seite die Warmluftschicht vom Fußboden "angesaugt" und strömt ebenfalls hoch zur Decke. Was geschieht mit dem Staub auf dem Fußboden? Kann sich jeder selbst ausmalen, was dann so "weggeatmet" wird.

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Diese Frage lässt sich hier kaum abschließend belastbar klären. FBH liegt aus unterschiedlichsten Gründen gegenwärtig im Trend, hat neben vielen Vorteilen aber auch deutliche Nachteile.
Der Begriff "fußwarm" ist absolut subjektiv und bedeutet, dass die Ober- flächentemperatur des FB Oberbelags mehr oder weniger deutlich > als die Körpertemperatur ist. Bei WP als Wärmeerzeuger(WE) ist der Anspruch "fußwarm" meist ein energetisches KO Kriterium (Verbrauchskosten). Bei Verbrennungs-WE sieht das etwas günstiger aus.
Bei meiner auch gutachterlichen Tätigkeit konnte ich feststellen, dass > 95% der FBH falsch ausgeführt sind, ohne das die Betreiber überhaupt bemerken, dass die Verbrauchskosten deutlich höher sind, als eigentlich notwendig wäre.



Schade, dass man diese eigentlich recht informative Antwort aufgrund der Fachchinesichen Abkürzungen mehrmals lesen muss und die Bedeutung von "WP" und somit ein wichtiger Teil des Inhaltes danach immernoch im dunkeln bleibt.
Allein wer beim Schreiben daran denkt, dass der potenzielle Leser den Inhalt des Artikels noch nicht kennt, hat die Chance verstanden zu werden.

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"Fußwarm" hat zum einen mit der Oberflächentemperatur etwas zu tun, zum anderen aber auch sehr stark etwas mit der Wärmeableitung von der Fußsohle.

Der Fliesenboden mit 22°C wird sich immer kühler anfühlen, als der Korkfußboden bei 22°C, weil die Fliese der Fußsohle schnell die Wärme entzieht und den Fuß damit "kühlt". Der Korkfußboden leitet weniger schnell die Wärme vom Fuß ab, die Temperatur der Fußsohle auf dem Kork ist höher. Daher ist Kork "fußwarm".

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