Wenn ihr die wahl hättet, zwischen ×××?

9 Antworten

Das kommt auf die Auslegung von "alles, was man braucht" an.

Wenn ich wirklich alles habe, was ich brauche, also sagen wir kein Luxus, aber durchaus "übliche Dinge", wie Urlaub, Kultur, Hobbies eingeschlossen sind, also nicht gerade ein Leben am Existenzminimum gemeint ist, dann brauche ich faktisch kein Geld. In diesem Fall würde ich ersteres nehmen.

Letzteres würde ich überhaupt nicht nehmen, denn "ein Leben lang" heißt auch in meiner Kindheit und im hohen Alter. Das ist unmöglich.

Zum Glück ist das Leben nicht so schwarz und weiß, sodass es einem freisteht, erst zu lernen, dann eine Weile lang zu arbeiten, dabei Geld anzusparen und, gerade wenn man sparsam gelebt hat, ab einem gewissen Punkt wieder "kürzer zu treten".

Bedeutet die zweite Möglichkeit, das man keine Bildung genossen hätte? Das wäre schlecht, weil man sich dann vermutlich auch nur unter großen Schwierigkeiten selbst weiterbilden könnte. Ich denke da an Kinderarbeit mit 4 Jahren und das bis zum Lebensende fortgeführt. 

Möglichkeit 1: Alles haben, was man braucht reicht für viele Menschen und einige Menschen haben auch nicht mehr. Aber nicht jeder möchte das Ganze Leben täglich  systematisch lernen müssen.

Lebenslang auf einer Uni was hätte das für einen Sinn?

2. Ist da schon besser, etwas für sein Geld tun, um das ausgeben genießen zu können.

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