Wenn ich meinen Sohn mein Haus verkaufe, muss er trotzdem seine Schwester auszahlen?

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8 Antworten

Wenn Du zu einem üblichen Preis verkaufst natürlich nicht.

Verkaufst Du unter Preis ist es eine gemischte Schenkung. Aber auch die entfaltet nur Wirkung, wenn Du innerhalb von 10 Jahren stirbst.

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Bei Schenkung gäbe es eine gewisse Frist, in welcher eine Schenkung aufs Erbe angerechnet wird. Nicht bei Verkauf, da schaut die Tochter in die Röhre.

Voraussetzung ist, dass der Verkauf auch so vonstatten geht wie beurkundet. Kein "ich verkloppe es für 1 Euro" und unterm Tisch fließen dann noch zigtausend Euro.

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nein, in Lebzeiten kannst du machen was du willst, mit dein Haus, alles übrige erfährst du von dein Notar, beim verkauf 

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Nein. Das gemeinsame Erbe besteht dann aus dem Geld, welches dein Sohn an dich bezahlt.

Selbstverständlich muß der Preis für das Haus aber "angemessen" sein.

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Du verkaufst das Haus. Stirbst du fällt das Geld das du erhalten hast in die Erbmasse. Lass dir das von einem Notar mal erklären. So wie das aussieht soll die Tochter wohl nichts bekommen

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Nein!

Der Sohn ist der Tochter gegenüber nicht zahlungsverpflichtet.

Allerdings kann die Tochter ihren Pflichtteil beim Erblasser einklagen, bzw. beim Bruder, wenn dies die einzige Vermögensmasse war und sie sonst leer ausgehen würde.

Zu berücksichtigen ist auch, ob der Kaufpreis angemessen war.

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Nein, muss er nicht. Du bist ja noch am Leben, du hast noch nichts zu vererben. Und der Pflichtteil deiner Tochter bleibt aber aufrecht. Zu Lebzeiten kannst du deinen Besitz verkaufen an wen du willst.

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Warum auszahlen...? (Um welchen Preis wird verkauft?...Verkehrswert oder "vergünstigt"?) Du erhältst den Kaufpreis, dieser fällt im Ablebensfall in die Erbmasse und somit ist die Schwester auch mit dabei. Erkundige Dich bei einem/Deinem Notar!

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