wenn ich meine hand in flüssigstikstoff halte tut das dann weh oder vereißen meine nerven zu schnell als das es weh tut , hat jemand vllt ein erfahrungsbericht?

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6 Antworten

Habe ich schon gemacht, ist völlig ungefährlich – allerdings nur ein, zwei Sekunden. So lange verdampft die Haut, die ja ca. 230°C wärmer ist, den Stickstoff und bildet ein isolierendes Gaspolster. 

Gefährlicher ist es, sich den Stickstoff auf die Hand zu schütten, weil dann der Kontakt viel intensiver wird und die Haut viel schneller auskühlt.

Wenn die Haut erst mal erfroren ("vereist") ist, spürst Du sie natürlich nicht mehr, aber nach dem Wiederauftauen muss es sehr qualvoll sein.

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Ich glaube da kommt das selbe Ergebnis wie "lachend in eine Kreissäge laufen" raus. 1972 berichtete ein Wissenschaftler das 100 von 100 Personen, die lachend in eine Kreissäge liefen, hinterher keinerlei Schmerzen verspürten. Es ging sozusagen zu schnell.

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Das würde ich nicht für viel Geld machen. Genau so wenig möchte ich testen, wie sich eine glühende Herdplatte anfühlt. Klingt beides nach gleich viel aua.

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Also in flüssigen Stickstoff rein halten ist schon nicht ungefährlich. Aber wenn man nur ganz kurz eintaucht dürfte nichts passieren. Ungefährlich hingegen ist sich etwas flüssigen Stickstoff über die Hand zu schütten. Fühlt sich kalt an, aber passiert eigentlich nichts. Grund ist der Leinenfrost-Effekt. Der Stickstoff verdampft an deiner warmen Haut und die entstehende dünne Gasschicht schützt für einen Moment vor Kälteverbrennungen.

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Kommentar von Bananaman123
14.06.2016, 22:38

Oh ein qualifizierter Mensch ^^

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Erfahrungberichte xD glaub dass hat noch keiner versucht

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Kommentar von chaosnudelxx
14.06.2016, 22:33

Ach was ich bin optimist ^^

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Ich habe beim Arbeiten im Labor die Finger dummerweise der Wirkung von flüssiger Luft ausgesetzt. Ich merkte gar nicht, daß die Finger (oberflächlich) eingefroren waren. Nach dem Auftauen Schmerzen wie wenn im strengen Winter Ohren, Nase oder Finger einfrieren und wiederauftauen.

Wie Verbrennung.

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