wenn ich mein fahrrad schiebe, kann ich wegen drunkenheit im strassenverk. verurteilt werden?

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9 Antworten

Man ist auch als Fußgänger ein Verkehrsteilnehmer. Wenn also etwas passiert und man ist betrunken hat man sicher zumindest eine Teilschuld.

ja kannst du denn du hast das fahrzeug ja bewegt ob nun geschoben oder gefahren ist egal. außerdem kann man dir nicht dnachweisen ob du vorher garfahren bist also fahrrad das nächste mal einfach stehen lassen

also erstmal bekommt man nicht einfach nur ein urteil und zweitens glaub ich kaum, dass du wegen "drunkenheit" verurteilt wurdest...außerdem ist es wahrscheinlich schon zu spät jetzt. denke nicht, dass die berufungssumme erreicht ist...nächstes mal briefe aufmachen und reagieren...

Wegen "Drunkenheit" nicht, aber wenn er Pech hat vielleicht wegen Trunkenheit.

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Normalerweise nicht. Es sei denn, Du hast andere gefährdet. Also z.B. das Fahrrad auf der Fahrbahn mit Schlängellinien geschoben usw.

Beim Schieben finde ich das schon seltsam, aber wenn Alkohol bei einem Fahrradfahrer kontrolliert wird, und hat er zuviel, bekommt er, falls vorhanden seinen Führerschein abgenommen, jenachdem wieviel. Im Straßenverkehr kann ein angetrunkener Radfahrer genau soviel anrichten wie ein Autofahrer.

Es ist möglich. Der teuerste Taxi ist noch immer billiger, als wenn der Führerschein weg ist.

dann bist du mit dem fahrrad gefahren, ein strafbefehl? wenn ja wieviele tagessätze?

Wenn Du es auf dem Bürgersteig geschoben hattest,wars ja nicht "Strassen" Verkehr. Dann würde ich das Urteil angehen

wenn du vor gericht warst und ein rechtskräftiges urteil bekommen hast... dann offensichtlich ja. aber wenn du geschoben hast, dürfte das eigenlich nicht sein. p.s. "T"runkenheit

Doch,als Fussgänger ist man auch verkehrsteilnehmer.

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