Wenn ich ein Haus kaufe, muss mich der Notar über einen Überbau informieren?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nicht der Notar hätte informieren müssen - kann er nach Aktenlage gar nicht - siehe völlig richtige Antwort von schelm1 - sondern

DER VERKÄUFER HÄTTE ES TUN MÜSSEN !!

Sofort zum FACHanwalt für Immobilienrecht !

Wirklich ! Du musst dich schnellstens erkundigen, den Schaden und mögliche Folgen einschätzen usw usw...

Dann rechtlich gegen den Verkäufer vorgehen.

Wie schelm1 auch richtig sagt:

Versuchen, das gütlich mit dem Verkäufer hinzubekommen.

Aber meine Erfahrung sagt mir, man muss ihm wahrscheinlich einmal die Zähne zeigen . Dafür brauchst Du einen FACHanwalt. Bitte geh nicht zu einem Anwalt, der Alles macht.

Vielleicht reicht schon ein guter Brief des Anwalts. Meistens ist es so.

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@ZauberinDanny

Ich auch. Speziell für den gesamten norddeutschen Raum kenne ich einige wirklich gute.

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Der Notar kennt nur den vertragsgegenständlichen Grundbuchinhalt über den der Kaufvertrag geschlossen wurde. Das Objekt selber und seine Beschaffenheit kennen nur die vertragsbeteiligten Käufer und Verkäufer, die im Kaufvertrag niederschreiben lassen, dass der Grundbesitz erworben wird, so wie er liegt und steht und gesonderte Abreden über die Beschaffenheit, Haftungsausschlüsse, die baurechliche Zulässigkeit evtl. vorhandener Aufbauten etc. erklären. Der Notar setzt legigliche seine Unterschruft als Urkundsbeamter unter den Vertrag - nicht als Vertragsbeteiligter!

Sofern ein Flurstück irrtümlich nicht vertragsgegenständlich gemacht wurde, kann man dies mit dem Verkäufer klären und über eine Nachtragsurkunde den Vorgang heilen. Irgendwo sollten sie als Käufer ja Unterlagen überr das Angebot haben, auf das sich der vereinbarte Kaufpreis bezieht.

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