Wenn ich auf einer Bundesstraße fahre, muß ich an Auffahrten die Auffahrenden reinlassen?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

§18 Abs.3 StVO, dort steht:

Der Verkehr auf der durchgehenden Fahrbahn hat die Vorfahrt.

39

Ergänzung:

Der §18 bezieht sich auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen (zu denen auch die Bundesstraßen gehören)

0

Nein muß ich nicht! Ich kann.Hängt immer vom nachfolgenden Verkehr ab ob ein Abbremsen ohne Risiko ist. Grundsätzlich bist du auf der Vorfahrtsberechtigten Fahrbahn.Das gleiche gilt auch bei Baustellen. Bei ausgeschilderten Reißverschlußverfahren muß ich einfädeln lassen ansonsten ist das Nötigung.

Wenn du die einfahrenden meinst (auffahren wird dir hoffentlich niemand) dann bist du ja auf der Vorfahrtsstraße. Es steht dir jedoch -als höflichem Lenker- frei, jemand netterweise reinzulassen um auch den Verkehrsfluss der Nebenstraße etwas zu lockern.

13

Ich fahr also in die Bundesstraße ein und nicht auf die Bundesstraße auf, aha...

0

Mit dem Fahrrad über die Bundesstraße?

Ich weiß man darf mit dem Fahrrad auf einer Bundesstraße fahren wenn es kein Fahrradverbor gibt. Aber wenn man eine Strecke in Google Maps eingibt, die man mit dem Fahrrad fährt, zeigt er dann nur eine Strecke wo es auch Fahrradstrecken gibt oder muss man dann plötzlich wirklich auf der Bundesstraße fahren?

...zur Frage

Wie kann man zu dichtes Auffahren beweisen?

Mich würde mal interessieren, wie man zu dichtes Auffahren beweisen kann. Am Sonntag ist mir jemand bei Tempo 120km/h von erlaubten 100 bis auf unter 2m aufgefahren (habe das nachher auf einem Parkplatz nachgestellt um mir das anzusehen). Hierbei konnte ich die Fahrzeuge rechts auch nicht überholen. Nach ca. 1km bei dem ich mich schon genötigt sa die 20km/h mehr zu fahren konnte das Fahrzeug rechts genug Platz machen sodass ich in eine Lücke konnte und diese des Fahrens nicht mächtige Arsgei an mir vorbei fahren konnte.

Dass der Tatbestand der Nötigung hier (rein theoretisch) erfüllt ist ist mir auch klar.

Jetzt gehts mir aber darum, wie ich sowas in Zukunft beweisen kann, da Dashcams ja vor Gericht nicht gern gesehen bzw. verboten sind. (Und kurz bremsen bringt bei der Geschwindigkeit auch nix...)

...zur Frage

Auffahrunfall nach Vorfahrtsmissachtung

Guten Tag, hatte jemand schon folgenden Tatbestand und weiß, wie so etwas ausgehen könnte?

Ich fuhr innerhalb der Stadt mit vorgeschriebenen 60 km/h im regen, aber fließenden Verkehr auf der vorfahrtsberechtigten Bundesstraße, als ich eine Auffahrt auf die Bundesstraße passierte. Von dort kommende Fahrzeuge haben ein Vorfahrt-gewähren-Schild, müssen also aufpassen beim Einfahren in die Bundesstraße.

Neben mir tauchte ein Passat auf, der von der Auffahrt auf die Bundesstraße wollte. Da die Lücke zu meinem Vorausfahrenden nicht so "umfangreich" war für ein Einscheren, dachte ich, dass er sicher abbremsen und sich hinter mir einen Platz suchen würde. Tat er aber nicht.

Er beschleunigte etwas und drückte sich vor mir rein. Natürlich musste ich bremsen und hupte ihn deshalb erbost an. Daraufhin bremste er für ca. 1 Sekunde und ich natürlich auch wieder und hupte ihn erneut an, da das für mich ein vollkommen unnötiges Bremsmanöver war. Jetzt stieg er voll in die Eisen und ich rauschte ihm hinten drauf. In der absolut kurzen Zeit hatte ich ja keine Zeit mehr, den Abstand irgendwie zu vergrößern.

(zu erwähnen sei, dass die hinter mir Fahrenden von dem Auffahren wahrscheinlich gar nichts mitbekommen haben.)

Das Ganze passierte auf einer Strecke von etwa 200 Metern, also ziemlich kurz. Die Geschwindigkeit beider Fahrzeuge beim Auffahren betrug etwa 40 km/h, der Schaden ist nicht so groß, aber immerhin was kaputt bei beiden Fahrzeugen (Dellen, Kratzer, abgerissener Nummernschildrahmen, bei meinem Mercedes Kühlergrill links an einer Strebe gebrochen).

Nun steht Aussage gegen Aussage und der Typ sagte sogar gegenüber der Polizei, dass er sicher mal abgebremst hätte nach dem Auffahren, aber nur verkehrsbedingt. Ich hätte ihn nach dem Auffahren angehupt und wäre ihm aufgefahren. Außerdem hätte ich die Sicherheitsabstände nicht eingehalten. Er gab übrigens an, Fahrlehrer zu sein und schilderte in aller Ausführlichkeit wie er mit "mehrmaligem Orientierungsblick" und diesem und jenem auf die Bundesstraße aufgefahren wäre.

So wie ich das sehe, steht also Aussage gegen Aussage, Zeugen gibt es keine. Ich habe zwar eine Rechtschutzversicherung und schon alles angemeldet, aber ich fürchte, dass ich auf meinem Schaden sitzen bleibe, obwohl ich mich, zumindest gefühlt, richtig verhalten habe.

Was meint ihr?

...zur Frage

Wenn ich 80km/h fahre im 4. Gang..?

..und vor mir ein Auto einbiegen will und ich scharf bremsen muss..

.. muss ich dann bremsen und die Kupplung drücken? Oder müsste ich erstmal alle Gänge runterschalten und solange reinkrachen? wie ist das?

mfg.

...zur Frage

Tempolimit Beschleunigungsstreifen Bundesstraße

Hallo,

Ich möchte auf eine Bundesstraße auffahren, ein Beschleunigungsstreifen ist vorhanden.

Meine frage ist, auf Beschleunigungsstreifen darf man ja schneller fahren als auf den neben liegenden Fahrbahnen und rechts überholen.

Wie sieht es aber aus wenn auf der Bundesstraße ein Tempolimit von 100km/h gilt? Darf ich dann auch auf dem Beschleunigungsstreifen schneller als 100 fahren, zum überholen?

LG

...zur Frage

Muss ein roller (50 er) auf einer Bundesstraße Tunnel Maut bezahlen?

Moinsen, da ich häufig die B75 lang fahre interessiert mich, ob ich mit meinem Roller (50er) umsonst durchfahren darf?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?