Wenn ich an Herzrythmusstörungen leide ist dann auch mein Sauerstoffgehalt dauerhaft niedrig?

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4 Antworten

Rhythmusstörungen beeinflussen nicht, bzw. kaum den Sauerstoffgehalt. Natürlich steigt der Puls und auch die Atemtätigkeit, wenn Du Dich bewegst. Leg das Messgerät weg, das beunruhigt Dich nur.

Lass beim Kardiologen einen EKG und einen Ultraschall machen. Was hat er Arzt wg. Deinen Panikattacken gesagt?

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Kommentar von Zenovia
02.02.2017, 23:04

Dass die in behandlung gehören:((

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Sei unbesorgt - etwa jeder 10. hat HeHerzrythmusstörungen und die wenigsten bemerken das selbst und schränkt auch in der Leistungsfähigkeit kaum ein.

Schwieriger wird es erst, wenn diese Störungen raumgreifender sind, also ein Vorhof oder eine Herzkammer nicht korrekt arbeitet - aber auch das ist nicht lebensbedrohend, sondern eher leistungsmindernd, weil das Herz dann vielleicht nicht 100%, sondern nur 70% Leistung bringt.

Laß einfach beim Hausarzt mal ein EKG machen und bei Auffälligkeiten wird er Dich dann an einen Facharzt überweisen

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Wegen der Herzproblematik hast Du ja nun schon so einige Antworten erhalten. Wenn Du wach bist, dann kannst Du schon auf Deine Atmung achten und diese natürlich steuern, doch ist es im Schlaf einfach nicht möglich. Du würdest auch nicht einschlafen können, weil Du sofort wach werden würdest, weil Dein Körper nach Sauerstoff verlangt.

Mit Deinem Herzen reicht es, wenn Dein Hausarzt ein EKG macht und erzähle ihm Deine Gefühle und wenn er eine Notwendigkeit erkennt, dann überweist er Dich zu einem Kardiologen, der dann schaut, wie Du unter Belastung reagierst und bestimmt auch ein Echo von Deinem Herzen macht (Ultraschall). Du scheinst Dich sehr gut zu beobachten, doch das ist nicht immer gut und so entwickelt sich gerne eine eigenständige Krankheit, die Dich ständig in Wartezimmer verweilen lässt, weil Du Angst vor irgendeiner Krankheit hast und wirst auch immer etwas Neues finden, was Du denn da so haben kannst.

Dann kann es durchaus sein, dass Du Dich z.B. falsch ernährst und Zuviel trinkst. Kalium und Magnesium sind u.a. für die An- und Entspannung der Muskeln zuständig. Viele Menschen leiden an Wadenkrämpfen, wenn sie zu wenig Magnesium im Blut haben, doch fehlt z.B. Kalium kann das sogar bis zum plötzlichen Herzstillstand führen und hat man zu viel davon im Blut, kann auch das tödlich enden. Wohlgemerkt kann, muss aber nicht!

Dann ist Dein Pulsschlag natürlich auch von Deiner psychischen Verfassung abhängig und bei Angst schnellt der in die Höhe. Sportler haben meistens einen viel geringeren Pulsschlag als ein Untrainierter. Doch auch wenn Du Dich anstrengst schlägt der schneller und wenn Du liegst und entspannt ist, dann ist niedrig.

Deine Sauerstoffsättigung ist von Deinen roten Blutkörperchen abhängig, denn die transportieren  das Hämoglobin, an das sich der von der Lunge aufgenommene Sauerstoff anhängt. Sehr viele Frauen haben einen Eisenmangel und das Eisen braucht der Körper, um Hämoglobin zu bilden. Doch auch bei einem Eisenmangel kann die Sauerstoffsättigung durchaus völlig in Ordnung sein.

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Nein, nicht jede Herzrhytmusstörung beeinflußt die Sauerstoff Sättigung .. Es kommt auf die Art der Rhytmusstörung an.

Und ja durch Angst und absichtlich beeinträchtige Atmung kann man den Puls beeinträchtigen.

Wie sich Herzrhytmusstörungen anfühlen kann man Pauschal nicht sagen weil es unterschiedliche Rhytmusstörungen gibt. Wenn du ein Gefühl hast das da was rausstolpert sind das vermutlich harmlose Extrasystolen. Die hat jeder Mensch, fühlen sich bedrohlich an, sind es aber sehr selten.

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Kommentar von Zenovia
02.02.2017, 22:12

Kann man sich solche systolen auch einbilden wenn man dran denkt und auf seine atmung achtet??? Und wie viele sind normal? Wenn man oft hintereinander sowas hat? 

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