Wenn ich 2 Domains truste, was passiert da- was kann ich dann alles machen?

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1 Antwort

Hi,

ich habe Dir dazu mal folgenden Text aus dem Netz gegraben:

Domain Trust ist die Bezeichnung für die Vertrauenswürdigkeit einer
Seite. Man spricht von einem hohen Domain Trust, wenn eine Seite sehr
vertrauenswürdig ist. Der Domain Trust ist ein Kriterium für die
Bewertung einer Website durch die Suchmaschine und hat daher auch
entscheidenden Einfluss auf die Position einer Website in den SERPs. Es
gibt mehrere Kriterien, die Einfluss auf den Domain Trust haben.
Hochwertige Inhalte, eine Entsprechung der Google
Richtlinien, die Vermeidung von Spam sind Kriterien innerhalb einer
Website, die den Domain Trust positiv beeinflussen - doch es gibt
weitere.

Welche Kriterien beeinflussen den Domain Trust?

Eingehende Links: Für den Domain Trust ist entscheidend, auf welcher
Seite die Backlinks platziert sind. Kommen die Backlinks von einer
Seite, die ebenfalls einen hohen Domain Trust aufweist, wirkt sich dies
auf positiv auf den Domain Trust der verlinkten Seite aus. Stammen die
Links von einer nicht vertrauenswürdigen Seite, zum Beispiel von einer
Spamseite, wirken sich die Links negativ aus. Man spricht in einem
solchen Fall auch von Bad Neighbourhood
(dt. schlechte Nachbarschaft). Hochwertige Links kommen also von
hochwertigen Seiten. Nicht nur die direkte Verlinkung, sondern auch die
Linkketten sind dabei von Bedeutung. Verlinkt einer Seite mit sehr hoher
Glaubwürdigkeit, zum Beispiel eine Nachrichtenseite, auf eine weitere
Seite, wirkt sich das positiv auf den Domain Trust der verlinkten Seite
aus. Ein Link von dieser Seite auf eine weitere, transportiert wiederum
einen Teil des Domain Trusts der zuerst verlinkenden Seite weiter. Doch
je länger eine solche Kette ist, desto geringer ist ihr positiver
Einfluss auf den Domain Trust der Seite am Ende der Linkkette.
Da Backlinks auch ohne den Einfluss der SEOs gesetzt werden können,
sollten Suchmaschinenoptimierer ihre Backlinkstruktur stets im Auge
behalten. Schlechte Links lassen sich mithilfe der Google Webmaster
Tools auch manuell entwerten, damit sie keinen Schaden anrichten.
Ausgehende Links: Auch die ausgehenden Links spielen eine Rolle für den
Domain Trust. Wer selbst nur auf hochwertige Inhalte verlinkt, genießt
eine höhere Vertrauenswürdigkeit, als bei einer Verlinkung auf
Spamseiten. Webmaster sollten es daher vermeiden, auf nicht
vertrauenswürdige Seiten zu verlinken. Ist dies doch einmal notwendig,
lässt sich ein solcher Link mit einem Nofollow-Attribut versehen. Dieses Attribut verhindert, dass der Crawler
der Suchmaschine dem Link folgt und diesen in die Bewertung aufnimmt.
Registrierung der Domain: Google ist in der Lage zu erkennen, welche
Domains von der gleichen Stelle aus registriert sind, sprich Google hat
Zugriff auf die Registrationsdaten von Webseiten. Damit kann die
Suchmaschine erkennen, wenn ein Webmaster zahlreiche Domains mit nicht
vertrauenswürdigen Inhalten registriert hat. Folglich werden auch andere
Domains der gleichen Registrieradresse eher als nicht vertrauenswürdig
eingeschätzt. Wer hingegen bereits zahlreiche Domains mit hohem Trust
sein Eigen nennt, hat auch bei der nächsten Registrierung einer Domain
gute Chancen auf einen hohen Domain Trust.
Nutzerverhalten: Dank Tools wie Google Analytics kennt die Suchmaschine
das Verhalten von Nutzern innerhalb einer Website sehr genau. Auch am
Nutzerverhalten lässt sich ablesen, ob es sich um eine Seite mit
hochwertigen Inhalten oder um eine Spamseite handelt. Je eher das
Nutzerverhalten für hochwertige Inhalte spricht, desto eher wird der
Domain Trust einer Website als hoch eingeschätzt.

Viele Grüße

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