Wenn ich 1Litter wasser trinke, werde ich dann auch um 1kg schwerer? Warum?

2 Antworten

Allenfalls die ersten Minuten, wenn man sich wiegen würde. Wasser wird über Atmung und Schwitzen wieder abgegeben. Man ist nicht am Abend 3 Kilo schwerer ,wenn man 3 Liter getrunken hat!

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> Allenfalls die ersten Minuten, wenn man sich wiegen würde. Wasser wird über Atmung und Schwitzen wieder abgegeben. Man ist nicht am Abend 3 Kilo schwerer ,wenn man 3 Liter getrunken hat!

danke! so eine Antwort hatte ich erwartet

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Jop, anscheinen verbraucht der Körper allein im Standby-Betrieb ca. 40g (irgendwas, irgendwelche Mineralien, Vitamine, Eiweise, Fette etc.); oder waren es doch 400g?!

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Auf die Toilette geht wohl keiner von euch jemals?? Da sind doch auch im Nu wieder genz erhebliche Mengen weg. Oder transpiriert ihr alle nur... ;-)

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Die Definition eine Kilos im 19. Jahrhunderts war ursprünglich das Gewicht eines Kubik-Dezimeters (10cm x 10cm x 10cm, entspricht 1 Liter) reinen Wassers bei maximaler Dichte (die Wasser bei ca. 4 Grad Celsius erreicht). (Genauere Messungen heute haben eine leichte Abweichung ergeben, die aber nur echte Erbsenzähler hier interessieren soll).

Damit haben die Erfinder des metrischen Systems (erfolgreich) versucht, Gewicht und Volumen an eine Naturkonstante zu binden.

Klar ist demnach, dass Körper, in die ich 1 Liter Wasser schütte, um genau 1 Kilo schwerer werden müssen, solange Teile des Wassers nicht wieder ausgeschieden werden.

WWarum hab ich so einen Mega hohen cholesterinwert ich esse nichts süßes?

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Hallo, ich leide jetzt schon seit fast einem Jahr an Bulimie und meine Mutter hat auch schon davon erfahren weil ich mich ihr anvertraut habe, wo ich ihr das jedoch gesagt habe ist sie komplett ausgerastet. Ich hab zu ihr gesagt dass ich mir gerne Hilfe suchen würde und zu einem Psychiater gehen will und daraufhin ist sie noch mehr ausgerastet und hat mich angeschrien und gemeint ich soll mich einfach kontrollieren und sie würde dafür kein Geld ausgeben. Ich schaff das aber nicht alleine, was ich aber auch schon oft genug zu ihr gesagt habe, ich meine sie kann doch nicht zu einer Person mit Essstörung sagen „kontrollier dich halt“??? Es quält mich von Tag zu Tag mehr weil ich täglich Essanfälle habe bis mir kotzübel ist und ich Magenkrämpfe habe und ich darf mir von ihrer Sicht aus keine Hilfe suchen. Jeden Tag versuche ich es zu kontrollieren aber es klappt einfach nicht egal wie sehr ich es will ich schäme mich schon richtig für mich selbst. Könnte ich auch alleine irgendwo hin gehen ohne das meine Mutter davon erfahren muss ? Und ich bin 15

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Was kann ich gegen meine Zucker- Süßigkeiten- und Fresssucht machen?

Ich weiß. Ich habe schon etliche Fragen darüber gestellt, aber keine wirklich hilfreiche Antwort bekommen.
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Ich trinke 5-7l am Tag. Dies ist ernst gemeint und keine Trollfrage.
Ich bin auch bei einer Psychologin. Durch meine Fettleibigkeit habe ich massive Rückenprobleme.
Ich will keine Diät machen und ich weiß, wie eine gesunde Ernährungsumstellung funktioniert. Ich nehme bei 2000 Kalorien zu, nehme jetzt 1800 Kalorien zu mir. Ich treibe täglich 30min Sport auf dem Ergometer.
Nun zu meinem Problem.
Ich kann mich an meinen Plan halten. Nur eine Schwäche habe ich. Zucker und Süßigkeiten.
Ich fresse alles Süße in mich hinein. Allgemein liebe ich essen, auch süßes und Fettiges, über alles!
Wenn nichts Süßes gekauft wird renne ich außer Kontrolle durch den Heißhunger zum nächsten Süßigkeitenautomaten.
Ich weiß, das Zucker wie eine Droge ist. Ich war 3 Tage auf Entzug und begann zu zittern und schlechte Laune zu bekommen. Dann ging der Heißhunger wieder los.
Besonders jetzt in der Adventszeit bin ich schwach und fresse alles was da ist.
Was kann ich nur tun? .

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Wie viel Vertrauen habt ihr in Ärzte?

Hallo liebe Community,

mich beschäftigt seit einiger Zeit eine wichtige Frage bezüglich der medizinischen Umgangsart in Deutschland (und auch größtenteils im restlichen Europa). Ich bin selber gerade nicht davon betroffen, aber muss immer wieder den Kopf schütteln, wenn ich wieder die neusten Geschichten aus dem Krankhaus (meine Tante arbeitet dort) höre und die immer wieder kehrenden Arztbesuch-Geschichten meiner Freunde anhöre.

Wir haben inzwischen sehr viele Medikamente entwickelt, die nachweislich Krankheiten in ihre Schranken weisen können. Allerdings rutscht der Fokus bei der Behandlung immer mehr auf die schnelle Symptombeseitigung als hin zu einer grundsätzlichen Betrachtung von Körper und Geist und hin zur Krankheitsbildung. Das meine ich absolut nicht in einem esoterischen Sinne, sondern rein biochemisch und psychologisch.

So viele Krankheiten könnten generell mit mit Ernährungsumstellungen und kleinen Alltagsroutinen (Übungen für bessere Hormonausschüttungen, manchmal würde schon ein regelmäßiger Spaziergang an der Frischluft ausreichen, etc..) aus der Welt geschafft werden, den Menschen würde es das Leben so sehr erleichtern. Und an dieser Stelle bin ich mir auch sicher, dass es bestimmt einige gute Ärzte gibt, die sich sinnvoll um ihre Patienten sorgen.

Allerdings stelle ich zunehmend fest, dass Ärzte zunehmend (vielleicht auch nur aus Zeitmangel) den Menschen eher als die Summe seiner Organe behandeln, die eher den Patienten anzweifeln, wenn er die Vermutung äußert, dass ihm eine Behandlung nicht helfe. Mein bleibt gerne distanziert übersachlich und schaut, einen Termin in 5 Minuten abgefrühstückt zu haben.

Und bei "psychologischen" Probleme muss man gesondert zum einem Therapeuten, vor dem erstmal 6 Monate Warteliste winken. Psychotherapeuten sind dann oft sehr viel besser darauf geschult, das Wohlbefinden mit einfachen Mitteln aufzuwerten, mischen sich aber nur sehr selten in das Gesamtbild einer Krankheit ein, welches ja auch oft körperliche Ursachen hat. Oft werden hier zum Beispiel Bewegungs-Übungen und auch die Ernährung stark außer Acht gelassen.

Alternative Methoden von Heilpraktikern, Ayurveda-Therapeuten, etc.. bieten oft eine sinnvolle aber staatlich nicht unterstützte Mischform der Behandlung an. Diese sind auf Dauer aber weder bezahlbar noch hat man eine wirkliche Sicherheit auf eine sinnvolle Behandlung.

Pauschal auf Geldinteresse, Pharmaindustrie usw. will ich das gar nicht schieben, ich finde die Richtung einfach nur grundverkehrt und bin der Meinung, man könnte auch mal viel umfassendere Mediziner ausbilden, die den Mensch als Gesamtheit behandeln und den Blick mehr auf ganz grundlegende Heilungsmethoden richten könnten.

Wie seht ihr das? Seid ihr zufrieden mit dem jetzigen Gesundheitssystem?

Gruß, TailorDurden

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ZUnehmen bei Untergewicht bloß wie?

😰😰😰😰😰😰😰 hallo ich brauche dringend Hilfe, ich habe starkes Untergewicht, ich bin 16, ca 1,54 m groß und wiege 37kg. Laut BMI Untergewicht, ich esse so viel und nehme einfach nichts zu, egal was ich mache und ich war auch schon immer so dünn, letztes Jahr im Sommer wog ich 44kg aber ich habe unbemerkt abgenommen, ich nehme auch die Pille Lamuna 20 seit einem Monat aber auch keine Veränderung dadurch, könnte mein Hausarzt mir da wirklich hilfreiche "Medikamente" oder ähnliches verschreiben? Ubd habt ihr irgendwelche Tipps wie ich zunehmen kann?

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Seit längerem Bauschmerzen, Sodbrennen, Schluckauf und Durchfall. Was kann das sein?

ich hoffe, dass hier vielleicht jemand Erfahrung mit meinem Problem hat und mir über dieses Forum helfen kann. Ich habe nun schon seit mehreren Monaten immer mal wieder leichtes Bauchweh (so eine Art grummeln oder rumoren unterhalb des Bauchnabels) und bekomme während dem essen, bzw. vor allem Trinken oft Sodbrennen oder muss aufstoßen. Ebenfalls seit mehreren Monaten habe ich relativ oft eher weichen Stuhlgang und seit einer Woche auch Durchfall. Diese Symptome waren bisher immer recht wechselhaft, also mal mehr oder weniger vorhanden, manchmal auch gar nicht. Seit letzter Woche ist dann eben noch der Durchfall gekommen und die restlichen Symptome waren zwar nicht ständig, aber schon öfters als sonst da. Woher kann so etwas kommen? Ich habe bisher nie Probleme gehabt, bin auch gegen keine Lebensmittel allergisch und ernähre mich jetzt auch nicht ganz ungesund. Habe schon öfter gehört, dass das auch von Stress kommen kann, aber davon gleich richtig Durchfall bekommen...?? Ich fühle mich dadurch jetzt auch nicht schwer krank, aber es ist im Alltag sehr nervig und schränkt auch zum Teil ein. Hunger habe ich (außer ich habe gerade die Bauchschmerzen) ganz normal. Manchmal habe ich dann fast eher wieder richtig Heißhunger. Ansonsten bin ich ab und zu vielleicht etwas müde, was aber wohl wirklich eher vom Stress bzw. wenig Schlaf kommt und ansonsten bin ich eigentlich fit. Bin um jeden Tipp/Hinweis zu diesem Thema dankbar. P.s. Zum Doc werde ich natürlich auch gehen, aber da hört man ja leider oft nur, dass das nichts wildes ist und schon wieder weg geht...

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