Wenn Hitler nicht den Krieg angefangen und ab 1939 mit seinen Erfolgen zufrieden gewesen wäre, hätte es aber trotzdem über kurz oder lang Krieg gegeben?

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7 Antworten

Vor dem ersten Weltkrieg hat es überall gegärt, es brauchte nur noch einen Funken. Alternativ könnte man auch sagen: der Tropfen der das Faß zum überlaufen brachte - und das war das Attentat von Sarajevo.

Nach dem ersten Weltkrieg waren die meisten Parteien kriegsmüde. Fast niemand wollte einen neuen Krieg. Allerdings kam nach dem Krieg die Dolchstoßlegende auf, wonach der erste Weltkrieg gewonnen worden wäre, wenn die Heimat den Soldaten im Feld nicht in den Rücken gefallen wären.

Und bereits 1924, im ersten Band von "Mein Kampf" erklärt Hitler seine Pläne, mehr Lebensraum für das deutsche Volk zu erreichen.

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Wenn Hitler ein friedliebender Mensch gewesen wäre, der also vor dem großen Weltbrand zurückgeschreckt wäre - dies müsste man voraussetzen - wäre es in Europa nicht zum Krieg gekommen.

Doch solche Hypothesen sind müßig. Hitler wäre als friedliebender Politiker gar nicht an die Spitze Deutschlands gekommen. Er gewann diese „Schlacht um Deutschland“ nur, weil er sich unaufhörlich Feindbilder schuf, sei es die Kommunisten, die Juden, die Novemberverbrecher, die Demokraten, das „System“. Aus diesem Hass auf die künstlich geschaffenen Feinde bezog er seine Energie, die ihn schließlich ins höchste Staatsamt katapultierte.

Da er angetreten war, diese Feinde nicht nur zu bekämpfen, sondern
auch zu vernichten, musste er den Weg des Krieges wählen.

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Da ist noch Japan, DE hatte ein Abkommen mit Japan, somit bleibt offen, ob DE mit involviert waere, nach den Angriff auf die USA? 

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Irgendwann hätte wohl Stalin den Westen angegriffen, dass andere Länder Deutschland angegriffen hätten, glaube ich weniger. Gerade die Westmächte waren Hitler sehr entgegen gekommen.

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um ein paar missverständnisse aufzuklären,weil diese dinge NICHT gelehrt werden:

1.) DE hat nicht den Krieg erklärt und auch Frieden angeboten vor/während/nach Invasion von Polen;

2.) DE war eine Gefahr weil in so viel Zeit so viel Macht - DE wurde vor allem durch die USA und zion. Banken aufgeholfen... danach gab es widerum das Havara-Abkommen und die "juden"-frage wurde bis auf Weiteres auf später verschoben.(heißt : erst ab kriegsende galt diese zu lösen); 

dies ist auch im Bundesarchiv vermerkt (!)

Wegen dem Krieg:

Krieg hätte es sowieso gegeben - denn:

1) Polen war in den 30er Jahren ein Agressor - vgl. zu Nordkorea heute

2)England wollte DE weg von der Bühne haben(siehe zitate.)

3) Als protest wurden nahost anfangs englische Güter,dann deutsche boykottiert. Man suchte einen Sündenbock. 

Die Propaganda gegen Deutschland stellte sich als effektiver heraus.Man betrachte auch die zentrale Lage in Europa.Perfekt für einen Krieg um $$-Geld zu scheffeln.

Heute noch ist das der Fall: Das ist einfach so durch die Obrigkeit der Bürger;

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Es hätte keiner Deutschland angegriffen. Wozu und wieso?

Den Krieg hätte es aber gegeben, weil Deutschland nur in den wirtschaftlichen Ruin schlimmer als nach Versille oder in den Krieg marschieren konnte nachdem was zwischen 1933 und 1939 betrieben wurde in der deutschen Wirtschaft.

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ja, das hätte er, denn das lag am "säbelrasseln" des deutschen volkes, deren boss damals eben hitler war

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