Wenn heute Bundestagswahlen wären, wen würdet ihr wählen?

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Das Ergebnis besteht aus 21 Abstimmungen

Linke 42%
Grüne 14%
AfD 14%
Sonstige 9%
CDU/CSU 9%
FDP 9%
SPD 0%

17 Antworten

Linke

Wahrscheinlich Linkspartei, mangels Alternativen.

Die Grünen wähle ich nicht, weil ich kein schwarz-grün möchte, die SPD wähle ich nicht, weil ich kein schwarz-rot möchte und der Rest ist mir zu rechts.

Wirklich zufrieden bin ich mit der Linken nicht, aber man kann in der parlamentarischen Demokratie eben nicht alles haben.

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Kommentar von Dragon345
30.10.2016, 19:47

Dein Profilbild sagt leider viel ...

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Sonstige

Keine. Ich würde nie irgendeine wählen, da sie alle zum kotzen sind. Irgendwo hat jede Partei immer einen Haken. Ich habe noch keine Partei für mich gefunden, die mir auch nur ansatzweise gefällt.
Es müsste jemand sein der sich für Menschen und Tiere einsetzt, der die Wahrheit immer öffentlich macht, der das ganze System einfach mal durcheinander bringt und den Leute mal zeigt, in was für einem sche** System wir leben.

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Linke

Ich war eigentlich noch nie fest an einer Partei. Anfangs SPD, später CDU. Aber diesmal, so denke ich, werde ich mit beiden Stimmen die Linke wählen. Zumindest eine der Randparteien. Ich glaube nicht, dass sie gewinnt, aber ich würde sie mir als starken Koalitionspartner oder zumindest als deutlich stärkere Opposition wünschen. Ein genereller Trendwechsel weg von der bisherigen Zusammensetzung im Bundestag wäre mir natürlich das liebste.

In den letzten Jahrzehnten hat sie mehrfach bewiesen, dass sie die vernünftigsten Vorschläge und Stimmen gibt. Zur AfD habe ich von vornherein kein Vertrauen, auch weil sie sich nicht so richtig von der Rechtsszene distanziert und von ehemaligen Strukturen der NPD gestützt wird, aber natürlich auch aus anderen Parteien der Mitte. Die SPD und Grünen stehen aktuell für nichts und würden wahrscheinlich mit jedem koalieren. Die SPD ist in letzter Zeit zur fürchterlichsten und verträumtesten Arschkriecherpartei geworden seit es die FDP nicht mehr gibt. Die CDU zeigte keine klare Linie und handelt immer erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Generell stört mich auch diese uneigenständige Marionetten-Politik der CDU in Bündnistreue zur USA gerade in Bezug auf die Mitwirkung bei militärischen Konflikten und das ständige hin und her mit der CSU.

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Linke

Ganz klar die Linke. Ich teile viele ihrer Meinungen. So denke ich z.B., dass es nicht sein kann, dass viele Schulen an eine Minimalaustattung gebunden sind, Menschen gezwungen sind, zu arbeiten, um ein erfülltes Leben leben zu können usw. während nebenan jemand in seiner Villa auf seinem Erbe hockt. Ich finde ja auch, dass ein BGE eingeführt und das Erbe abgeschafft werden muss.

Natürlich gibt es keine Partei, die einen zu 100% zufriedenstellt, aber was sind die Alternativen? AfD wohl kaum: deren Wahlprogramm konnte ich mir nicht am Stück durchlesen vor den Kopfschmerzen die ich davon hatte. CDU und SPD haben wir momentan und es geht nicht voran. Die Merkel will ich nicht nochmal haben, daher erübrigt sich auch die Grüne und die FDP, da das voraussichtlich auf eine schwarz- Koalition hinausläuft und das ist das letzte, was ich mir wünsche.

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AfD

Ich halte die EU in ihrer heutigen Daseinsform für gescheitert und bin für einen ganz grundlegenden Rückbau oder sogar einen Austritt. Das gleiche gilt für den Euro. Die AfD ist die einzige Partei, die sich ernsthaft EU-kritisch positioniert.

Außerdem brauchen bzgl. (Im-)Migration klarere Regeln, die auch durchgesetzt werden. Das bedeutet nicht, dass ich Deutschland komplett "dicht" machen wollen würde. Und ich möchte auch nicht den innereuropäischen Handel zerstört wissen. Aber es gibt Alternativen zu dem dysfunktionalen Konstrukt, wie es heute existiert. Und auch in anderen europäischen Staaten eine wachsende Bereitschaft, sich nach Alternativen zum heutigen status quo umzusehen. D. h. es gibt durchaus Potential, das Zusammenleben in Europa grundlegend zu reformieren und dabei diverse Probleme zu beseitigen, die wir heute haben.

Die AfD mag vielleicht ansonsten als eine "law and order"-Politik erscheinen. Aber mit diesen Tendenzen setzt sie sich letztlich für etwas ein, was in Deutschland teilweise fehlt: wir haben ein totreguliertes Land, aber Vollzugsdefizite auf allen Ebenen. Was wir tatsächlich bräuchten, wäre weniger komplexe Regulierung, aber konsequenteren Druck auf Einhaltung derselben.

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CDU/CSU

Mit einem schalen Beigeschmack, da an der für mich wählbaren (wenn ich denn schon wählen dürfte, bin noch knapp unter der Grenze) CDU die CSU dranhängt, mit der ich absolut nicht mehr konform gehe. Aber ich kann mich am besten mit der CDU oder den Grünen identifizieren.

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Ich warte ab, bis sich Merkel erklärt hat. Wenn sie erneut als Bundeskanzlerin kandidiert (was ich für eine unverschämte Provokation halten würde), überlege ich, wie ich am besten eine erneute Kanzlerschaft Merkels verhindern kann. Ein Kanzler, der sich - in der Flüchtlingsfrage - von jeder Vernunft verabschiedet hat, ist für mich untragbar. AfD zu wählen, bringt nichts. Diese Partei erhält, wenn es hoch kommt, allenfalls so um die 18 bis 20% der Stimmen, wenn überhaupt. Merkels erneute Kanzlerschaft wäre gesichert, denn CDU/CSU wird dann stärkste Partei im Bundestag.

Am besten enthalte ich mich der Stimme; eventuell auch wähle ich SPD, um dieser Partei zur Mehrheit im deutschen Bundestag zu verhelfen.

Tritt Merkel nicht mehr an, wähle ich AfD. Am liebsten hätte ich CSU gewählt, aber die gibt es ja nur in Bayern. Im übrigen Deutschland ist eine gemäßigte Rechtspartei nicht zu finden, der rechte Flügel innerhalb der CDU ist von Merkel zerschlagen worden; damit ist die CDU eine Linkspartei geworden, in meinen Augen sogar eine fanatische Linkspartei, denn mit dem Beschluss Merkels, Millionen von Muslimen unkontrolliert in Deutschland einwandern zu lassen, hat die CDU, welche Merkel auch in dieser Frage fanatisch unterstützt, die Linksradikalen weit links überholt. Von so einer Politikerin weiter regiert zu werden, wäre für mich ein Alptraum, wer sie wählt, ist in meinen Augen ein Masochist ausgenommen natürlich Linksradikale, Grüne und Linke.

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Kommentar von MarkusJaja
31.10.2016, 23:20

also ich finde es schon ziemlich abenteuerlich, die Partei der schwarzen Null und Deflationspolitik, Reichenschonung und vehementen Vertreterin der Interessen der großen Konzerne, sowie für Aufrüstung und Kalten Krieg gegen Rußland spielen, als "fanatische Linkspartei" zu bezeichnen.
Irgendwas stimmt in deinem pol. Koordinatensystem nicht

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Grüne

Die sind auch nicht perfekt, aber meiner Meinung nach besser als die anderen. 

Ich würde ja eigentlich die Piraten wählen, aber die haben leider eh keine Chance. 

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Linke

Piraten, Die Linke, Die Partei

Weil wenig bis keine Korruption / Lobbyisten-Nest ... auch keine latent Braune Partei ( auch CDU hat braune Verbindungen )

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Kommentar von surfenohneende
30.10.2016, 20:26

Die sogennaten "Grünen" werden immer mehr zu einer Grün angemalten CDU (neues Greenwashing) ... 

sieht man besonders gut in Baden Württemberg & Stuttgart ... ganz besonders beim Thema "Stuttgart 21" wo die "Grünen" ( besonders Kretschmann) Ersatz-CDU spielen & zur CDU "ins Bett steigen"

Ich mochte die Grünen sehr so wie Diese damals in den 1980s Bis Miutte 1990s waren

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Linke

natürlich die LINKE !

alle anderen Parteien kannste vergessen !

wir brauchen endlich soziale Gerechtigkeit !

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FDP

Ich bleibe bei meiner Wahl seit 1972 (da war ich erstmal wahlberechtigt).

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Linke

für den echten Politikwechsel

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Linke

Hallo,

wahrscheinlich die Linke.

Auf keinen Fall aber SPD, AFD, FDP, CDU/CSU oder die Grünen. 

Mfg 

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Grüne

Da bin ich Stammwähler so lange nicht komplett aus dem Ruder läuft.

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Kommentar von W4hrheitsf1nder
01.11.2016, 11:46

Ihnen ist schon klar dass es in diesem Land heute so ist wie es ist weil Leute wie sie aus Gewohnheit wählen? Gruselig sowas .. 

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Linke

Die Linke, ich finde Sara Wagenknecht so attraktiv.

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Grüne

Die Grünen. Weil sie mit meinen Standpunkten die höchste Schnittmenge haben und nicht wählen am schlechtesten wäre zur Zeit.

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Kommentar von Dragon345
30.10.2016, 19:53

Sry, wenn ich einen auf Senfmann mache, aber angesichts der Flüchtlingskrise wäre grün wählen das schlechteste!

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Kommentar von surfenohneende
30.10.2016, 20:30

Seit Stuttgart 21 habe Ich endgültig gemerkt, dass die "Grünen" "Angekommen" sind bzw. assimiliert wurden, wie schon FDP & SPD ...

Wir sind die CDU/CSU-SPD-FDP-Grüne (neue kapitalistische Einheitsfront bzw. die BORG in unserer Politik ) , Widerstand ist zwecklos

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Sonstige

Partei

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