Wenn Hauskatzen von der Höhe so groß wie Hunde wären...wer würde einen Kampf auf Leben und Tod gewinnen?

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Das Ergebnis besteht aus 10 Abstimmungen

Katze 60%
Hund 40%

19 Antworten

Katze

Hallo, Eronimos.

Wenn meine Kampfkatze Sissi so groß wie ein Labbi gewesen wäre, hätte sie gar noch einen Pitti platt machen können - ohne Chance für den.

Ebenso meine Madame Hakku, denn Hunde nutzen vorzüglich das Maul während Katzen noch 4 Messerbänke ausfahren können - da ist ein Ninja Müll gegen, lG.

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wotan0000 03.01.2016, 20:34

Und wer schon zwei Katzen als Knäuel erlebt hat, weiss wie die austeilen und einstecken können. ;-)

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ilknau 03.01.2016, 20:36
@wotan0000

Das habe ich schon gesehen, und es war grauenerregend, denn man schenkt sich dabei nix!

Es fliegen im wahrsten Wortsinn die Fetzen...

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Also, ein Labrador wäre wahrscheinlich eher nicht in der Lage dazu. Die sind nicht dazu gemacht, eigenständig zu handeln. Wenn ich mir aber Terrier dagegen angucke, würde ich in jedem Fall auf den Hund tippen. Terrier sind extrem agil und flink, ziemlich widerstandsfähig und furchtlos. Terrier wurden vor allem dazu gezüchtet, bei der Jagd zu helfen oder auch komplett auf sich selbst gestellt zu jagen. Mein Yorkshire Terrier ist kleiner als eine gewöhnliche Katze und würde es locker mit denen aufnehmen. Unsere Nachbarskatze hat er beim Spielen in die Flucht geschlagen. Wenn man sich dann erst die Kraft von größeren Terriern anschaut, kann man echt das Fürchten bekommen. Da würde die Katze unterliegen, selbst wenn sie genauso groß wäre.

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wotan0000 03.01.2016, 07:52

**Unsere Nachbarskatze hat er beim Spielen in die Flucht geschlagen.**

Spiel oder Ernst ist ein riesiger Unterschied.

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Katze

Ich traue Katzen nämlich fast alles zu ...

Wir hatten zu meiner Kinderzeit eine Katze auf dem Hof, weniger als 3,5 kg schwer, muskulös, fast drahtig, weitgehend Selbstversorger.

Diese Katze räuberte auf  den umliegenden Höfen und Feldern alles: ausge-wachsene Tauben,  riesengroße Ratten und als Krönung einen Marder.

Den hat sie vor unseren Eingang geschleppt, der Marder lebte noch ein wenig. Die Katze hat ihm die Schnauze und das Gesicht völlig zerfetzt und ihn richtig tief in die Gurgel gebissen. Wir haben erst gedacht, das Tier ist an einen großen Hund geraten.

Nach dem Marder sah die Katze etwas derangiert aus - tiefe Bisswunden im Hals und ein halbes Ohr fehlte.

Drei Tage später hat sie Nachbars Schäferhund verprügelt, der hatte sie in  seinem Revier gestellt, sie hat ihn in die Lefze gebissen, der Hund ist fast durchgedreht vor Schmerz und - Angst, weil diese Katze, die da an seiner Schnauze hing, nicht losließ.

Ich habe nie ein anderes Tier erlebt, das so verschiedene Seiten hatte: verschmustes Kuscheltier, ganz liebevolle Katzenmama und gleich wieder eine Killerin vor dem Herrn.

Da ging es nicht um Beute, da ging es auch nicht um Revier (ein Ganter im "Katzenrevier" ist doch nicht wichtig), wir sind nicht draus schlau geworden.

Selbst die größeren Hunde der Nachbarn hatten einen Heidenrespekt - oder Angst. Auch unser Ganter suchte umgehend das Weite, wenn sie auftauchte.

Als Kinder haben wir alles mögliche an Leckereien für die Katze angeschleppt. Dieses kindliche Kopfkino - "Was passiert, wenn wir (Kinder) bei der Katze in Ungnade fallen?" - hatte für uns etwas Hitchcock- mäßiges.

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Katze

Es gibt ja Raubkatzen die etwa die Größe eines Labradors haben z.B. ein Puma. Gegen ihn hat ein Hund keine Chance auch kein Kampfhund.

Natürlich würde ein Puma so einen Kampf vermeiden aber wenn es um sein Leben geht und er nicht fliehen kann, dann sag gute Nacht Wauzi.

Der Puma ist viel wendiger als ein Hund und seine Beisskraft ist auch höher, die braucht er auch für den Todesbiss, besonders dann wenn die Beute größer ist als er.

Man nennt ihn nicht umsonst Berglöwe.

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Hund

Hallo, muss mich noch einmal einmischen. Mir ist etwas aus Kindertagen eingefallen. Ich war mit meinen Papa bei Verwandten auf Besuch. Eine Fleischhauerei mit kleinem Bauernhof dabei. Jede Menge Katzen, jede Menge junge Katzen und besorgte, aufgeregte Katzenmamas. Die Tante meinte, wir sollten auf den Hund (Deutscher Schäferhund) aufpassen, weil die Katzen hätten Junge, da wären sie gefährlich... Mein Papa, ein Schelm vor dem Herrn, hat unseren Ingo trotzdem von der Leine gelassen. Innerhalb von Sekunden... der ist auf die Katzenschar zugestürmt wie Conan der Zerstörer... waren alle Katzen weg. Spurlos... Das waren  normale Hauskatzen, aber Mütter mit Jungen und sie waren zu viert! Ich glaube also, dass trotzdem der Hund gewinnen würde.

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wotan0000 03.01.2016, 16:17

Hier geht es aber um gleich grosse Tiere.

Jede normale Katze geht, wenn möglich, stiften.

Ist die Katze in die Enge getrieben, läuft das Spiel ganz anders ab.

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Ich denke, eine Katze so gross wie ein Hund, sie hätte auch mehr Nachteile. Sie wäre mit sicherheit nicht mehr so wendig und schnell. Katzen können sehr schlimme Verletzungen hervorrufen, sie können Gegner blitzschnell schwer Verletzen durch ihr Krallen in den Pfoten. Diese sind scharf wie Rasiermesser. Ein Hund ist größer aber bei weiten nicht so gelenkig und schnell wie eine Katze.

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Ich wäre da  seehr vorsichtig. Natürlicherweise und gut hast du da mal "Kampfhunde" ( wie menschliche Bodybuilder vs. Ausdauersportler ) rausgenommen.

Jetzt müsste man einigen Hunderassen aber als anpassungs- / und lernfähig dennoch einen gewissen Vorteil unterstellen.

Denn so grob im Verhältnis "Puma vs. Labrador" ( rein im Grössen- und Gewichtsverhältnis ) würden sie sich untereinander eher darauf "einigen"...."ich verteidige mein Revier mit meinem Menschen .... vs ich akzeptiere, denn Verletzungen kann ich mir nicht erlauben....es gibt leiteres Fresschen...."

Daher keine Abstimmung meinerseits. Denn beide Seiten werden es nach Möglichkeit nicht gegeneinander herausfordern wollen....

Bevor ich es vergesse...die wolfartigen haben in der Regel deutlich mehr Ausdauer... 

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Bei uns in der Nachbarschaft wurde ein Irish Setter von einer Katze angefallen und wäre dabei beinahe gestorben. Die Katze ist an den Kopf/Hals gesprungen und hat mit ihren Krallen und ihren Zähnen großen Schaden angerichtet. Der Hund ist jetzt auf einem Auge blind und wenn die Besitzer nicht direkt zum Tierarzt wären wahrscheinlich auch verblutet. Der Setter war sehr lieb und katzenfreundlich, das war wahrscheinlich das Problem :-/

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ilknau 04.01.2016, 18:59

Der Kater eines Bekannten war lieb und hundefreundlich, das war wahrscheinlich das Problem, :/.

Er wurde vom Jagdhund des Jagdpächters zu Tode gebeutelt ehe er überhaupt wusste, wie ihm geschah.

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Katze

Hallo

Ganzklar die Katze :D

Sie ist schneller, wendiger, Flinker und hat zu dem sehr scharfe krallen die Hunde nicht haben. 

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Katze

Schaut mal auf YouTube unter “Katze jagd Hund“ oder “Hund hat Angst vor Katze“.

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Katze

Ich glaube die große Hauskatze würde gewinnen,weil sie so starke Krallen hat,weil sie jetzt schon  manchmal Hunde damit verscheuchen kann!

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Hund

... und als Katzentier unseren gemütlichen Pauli...  Naa, das wird nix. Du kannst ja keine Hunderasse vorgeben! Da kann ich nicht abstimmen!

Im Gegensatz zu den Katzenrassen, die sich jetzt nicht weiß Gott wie sehr unterscheiden, gibt es bei den Hunderassen Unterschiede wie Tag  und Nacht.

Warum keinen Dobermann z.B.?

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Eronimos 02.01.2016, 23:37

Dann erzähl du deine Meinung zu einem Dobermann :)

Ich habe extra eine friedliche Hunderasse vorgegeben, weil ich den Kampf fairer gestalten wollte...

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Schwoaze 03.01.2016, 01:42
@Eronimos

Fair? Nehmen wir einmal einen Leopard, der wird so um die 60 kg haben und einen ... Kangal vielleicht, wird von der Größe und vom Gewicht her so ungefähr passen. Ich weiß schon, Du meinst eine Hauskatze. Wenn man die aber proportional vergrößert, wird wohl so etwas wie ein Leopard dabei herauskommen. Vom Dobermann bin ich jetzt wegen des geringeren Gewichts abgekommen.... Wenn ich mir das vorstelle.... nein, das will ich mir gar nicht vorstellen. Deine Frage ist interessant. Ich kann mir bis jetzt noch immer keine Meinung bilden, wer da gewinnen könnte. Die Frage markier ich mir, bin auf weitere Antworten neugierig.

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Hund

Der Hund, sofern er die Katze am Hals/Nacken zu fassen kriegt. Seine Beißkraft ist höher und viele Hunderassen haben dieses massive Schütteln, wo dem Gegner dann das Genick bricht.

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wotan0000 03.01.2016, 16:21

Eine Katze in der entsprechenden Hundegrösse hat auch ein grösseres Maul und eine andere Beisskraft. Ihre Pfoten und die Krallen wären hier auch entsprechend grösser. ;-)

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Ich würde auch auf die Katze wetten

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Katze

Hauskatzen sind zu 99% grösser als mein Hund (Chihuahua) :-)

Da ich auch schon 17 Jahre eine Katze hatte weiss ich, wie die im Ernstfall abgehen.

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Hund

Trotzdem der Hund. 

In diesem Fall ja nur ein Labrador. 

Pitbulls, Rottweiler etc würden 100% gewinnen.

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wotan0000 03.01.2016, 20:46

Zum Rotti:

Ich habe mal einen Zeitungsartikel gelesen, wo ein Rotti auf einen Chihuahua losging. Dumm gelaufen, der Chi erwischte den Rotti im Bein und Rotti ging stiften.

Vieles ist eben auch Glückssache. 

Wer erwischt wen und wo. Katzen haben den Vorteil, dass sie auf das Gesicht losgehen und wenn da 10 klaffende Wunden drüber gehen, dürften die meisten Hunde genug haben.

Der Ausgangspunkt wäre natürlich, dass die Tiere sich schon gegenüber stehen und die Katze keine Chance auf Rückzug hätte.

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Schätze die Pussy -unterschätze nicht ihre flinken Bewegungen mit den Mörder -Krallen. Kann jedem Hund jetzt schon richtig zusetzen.

Laß mich aber auch gerne eines Besseren belehren

Kommt nix in der Glotze?

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Eronimos 02.01.2016, 23:38

Ach Devinha... gerade du fragst mich, ob nix in der Glotze läuft... schau dir doch mal den Nick des FS (also mir an)! ;)

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devinha35 02.01.2016, 23:56
@Eronimos

..FS?  ...Flachsack?  was bedeutet FS-steh aufm Schlauch

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Eronimos 02.01.2016, 23:58
@devinha35

Fragesteller...du hast mir gerade die Pro7-Horrornacht empfohlen.

Ich habe keinen Flachsack ^^

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Hund

Wenn ein großer Hund zubeißt (vornehm ins Genick) hat eine Katze nix zu lachen

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Eronimos 02.01.2016, 23:35

Ja... höchstwahrscheinlich wäre sie dann so gut wie tot.. was du aber nicht vergessen darfst ist natürlich, dass das Skelett der Katze bei dieser Höhe dann nicht mehr ganz so zerbrechlich ist wie bei einem normalgroßen Hauskatze.... und der Hund muss sie ja auch erstmal erwischen...

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axoni 02.01.2016, 23:36
@Eronimos

Dann unentschieden weil der hund irgendwann kein bock mehr hat und der katze es dann auch egal ist.

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Eronimos 02.01.2016, 23:42
@axoni

Wenn du während eines Kampfes um Leben und Tod auf einmal keinen Bock mehr hast, wäre das ziemlich schädlich für deine Gesundheit! 

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Ich bin zwar ein Katzenfan , aber jenes würde der Hund gewinnen weil sie im Gegensatz zu den Katzen zum kämpfen gebaut sind!

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daniixtl 02.01.2016, 23:39

Katzen kämpfen doch auch

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Eronimos 02.01.2016, 23:44
@daniixtl

vor allem jagen sie...  Hauskatzen jagen draußen so gut wie jeden Tag und schärfen dadurch ihre Sinne und Instinkte.... Hunde eher weniger (nur ein bisschen). Hunde spielen wie Idioten mit Stöcken und Bällchen rum... Katzen jagen echte Opfer, die sie nach dem Fangen töten.

Katzen sind wahre Killer...  Hunde .... eher wie der kräftige aber geistig zurückgebliebene Kindermörder aus The Green Mile (John Coffee oder so)

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wotan0000 03.01.2016, 10:11
@Eronimos

Der Chihuahua wurde auch für die Ratten- und Mäusejagt gezüchtet.

Nur weil Halter es nicht wollen, bedeutet es nicht, dass diese Hunde es nicht mehr können.

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DieWelteinKind 03.01.2016, 20:04
@Eronimos

Dieser Vergleich ist ja man so lächerlich! Ein Kleinkind kann auch einen Erwachsenen töten, wenn es die richtigen Mittel dazu hat!

Ein Hund ist kräftiger gebaut, seine Kiefermuskeln und Zähne sind stärker, die längliche Schnauze ist zum beißen ausgelegt, Hunde haben da sie nicht so wendig sein müssen meistens eine Fettschicht im Gegensatz zu den Katzen und wenn wir schon beim Jagdverhalten sind, Katzen lebten früher in einer kleinen Familie in einem Revier und sind auf die Schleichjagt spezialisiert sprich sie mussten nur ein bisschen Essen hohlen und haben das Beutetier schnell und ohne Kampf erlegt. 

Hunde lebten in einem Rudel, mussten also eine riesige Menge an Fressen besorgen und begaben sich auf die Hetzjagt, wenn das Beutetier nicht mehr konnte hat es bis zum Ende gekämpft.

Also wegen dem ganzen Körperbau und dem Jagt und Kampfverhalten des Hundes gewinnt er einen Kampf gegen eine Katze zu 100% da diese durch den Körperbau und ihren Instinkt nicht zum Kampf da sind. 

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ilknau 03.01.2016, 21:32
@DieWelteinKind

@DieWelteinKind.

...durch Körperbau und Instinkt nicht zum Kampf da sind...

Du hast offenbar noch nie gesehen, wie sich kätzische Revierfürsten angehen, nachdem Drohgehabe und Geschrei nichts brachten.

Da rollt ein förmlich funkensprühendes Knäuel durch die Gegend, kreischt es wie Dämonen und die Fetzen fliegen, wobei es auch oft um Leben und Tod geht...

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