Wenn Gott die Majestät selbst ist, ist er dann auch die Peinlichkeit selbst? Und wenn ja, warum?

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11 Antworten

Sehr interessante Überlegungen.

WENN Gott "alles" ist, und allgegenwärtig, und überall...DANN ist er in der Tat "alles".

Sowohl "der Größte" als auch "der Kleinste"...usw...und dies müsste dann auch entsprechend auf ALLE anderen Dinge zutreffen.

Peinlichkeit:

Als Gott kann er sicher der Peinlichste sein, so peinlich, wie es kein Mensch hin bekommt..kurz: wie von dir erwähnt: die Peinlichkeit selbst.

Ebenso kann er sicherlich der Grausamste sein...auch der Liebevollste...

WER sollte denn über ihm stehen, und irgendetwas "besser" können ?

Er kann also immer und in allen Dingen so extrem und perfekt ausgeprägt sein, wie es kein Mensch/kein erschaffenes Wesen je hinbekommt.

Aber:

Nur weil er es kann, und alle überhaupt denkbaren Eigenschaften in ihm vorhanden sind, bedeutet es ja nicht, dass er diese ständig in alle Richtungen auslebt.

Möglicherweise hat ja auch Gott sowas wie einen "freien Willen" ( :-)) Scherzchen am Rande..) und sagt zu sich selbst:

"Ich kann alles, aber tue nicht alles..."

Und: 

Da Gott auch nur Dinge erschaffen kann, die er sich denken kann, ist die gesamte Schöpfung das, was sich Gott gedacht --  und -- in Existenz gesetzt hat...vom "Ekligsten" bis zum "Erhabensten"

Wenn ich deine "Frage" so lese, die größtenteils einfach nur eine lange Geschichte ist, frage ich mich eher, ob du mit dieser Frage einfach nur eine neue Sekte aufmachen möchtest oder was der Inhalt dieser Frage sonst sein soll... Du glaubst doch wohl selbst nicht, was du da geschrieben hast, oder? 

2 Sachen:
1.: In einem gefühlt unendlich großen Universum sollen wir, die Menschen, die es noch gar nicht so lange gibt im Vergleich zum Rest des Universums, die Krone der Schöpfung und Gottes Kinder sein? Glaubst du wirklich an das, was in einem Buch steht, das über 2000 Jahre alt ist und wahrscheinlich einfach von Betrunkenen verfasst und später von der Kirche überarbeitet wurde? HumanerVerstand hat schon recht, Gott und Religion scheint ein beliebtes Hobby zu sein..

2.: Unter HumanerVerstand's Antwort schreibst du "Zum Glück gibt es eine höhere Instanz, die alles im Griff hat". Gleichzeitig schreibst du aber auch in deiner Frage, dass Gott "schließlich immer [mitleidet]", wenn es Konflikte gibt. Wieso sollte er mitleiden, wenn er doch alles im Griff hat und anscheinend die Konflikte von ihm gewollt sind? Mindestens eine von beiden Aussagen solltest du zurückziehen oder überarbeiten. Du solltest dir generell mal Gedanken darüber machen, wie zentral Gott und Religion wirklich sind. 

Ich möchte dir natürlich nicht ausreden an einen Gott zu glauben. Dennoch solltest du eventuell doch lieber überlegen, ob du weiterhin an das glauben möchtest, was du in der Frage beschreibst, was mehr nach dem Inhalt einer Sekte klingt als alles andere.

MfG Kevidiffel

Toastybeef 09.08.2017, 13:08

Was soll ich sagen? Schön geschrieben!

Kurz: Wer an Gott glaubt, hat keinen Bezug zur Realität und ist entweder hilflos oder verzweifelt um so denken zu müssen.

Es gibt keine Beweise für Gott, es greift die Nullhypothese. Nichtexistenz muss man nicht beweisen, das ist Unsinn. Ebenso könne man ja auch verlangen dass ein Gläubiger die Nichtexistenz des fliegenden Nudelmonsters beweist. Beweist und nicht einfach behauptet, es gäbe nichts außer Gott.

Besten Gruß  ;)

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Kevidiffel 09.08.2017, 13:30
@Toastybeef

Ich kann durchaus nachvollziehen, warum Menschen an die Existenz eines Gottes glauben und daran festhalten. Das ist tatsächlich irgendwie realitätsfern, allerdings gibt dies den Menschen wieder Mut und Freude im Leben. Ich möchte keinem verbieten an Gott zu glauben. Religion kann wichtig sein und bildet eine starke Gemeinschaft. 

Vielleicht ist der Gott, an den alle glauben ja sogar das fliegende Spagettimonster, nur dürfen wir uns ja leider kein Bild von Gott machen :(

Liebe Grüße auch zurück :)

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HumanerVerstand 09.08.2017, 14:10
@Kevidiffel

Probleme sehe ich schon darin, dass man Gott menschliche Eigenschaften gibt, obwohl dieser uns erschaffen haben soll und nicht anders herum. Da frage ich mich, warum von Gott geleitet werden bzw. diesen zu verstehen versuchen, wenn man diesen selber mit Eigenschaften bestücken kann. Mir ist klar, dass einige Menschen in der Bibel einen Max Mustermann Gott erschaffen haben. Jedoch erfrage ich den Sinn einer strickten Befolgung vorgefertigter Musterbeispiele (Religionen). Man könnte sich ebenso gut die positiven Eigenschaften aller Religionen heraussuchen, an die man glauben möchte mit individuellen Ergänzungen. Ich wünsche noch angenehme Philosophieansätze.

Gruß HumanerVerstand

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Kevidiffel 09.08.2017, 15:01
@HumanerVerstand

Gott wird ja in der Bibel als das allmächtige Wesen/Etwas beschrieben und rein aus Logik, müsste Gott die Attribute, die wir besitzen entweder auch besitzen oder zumindest kennen, wenn er uns denn erschaffen haben sollte. Das ist wie bei Träumen. Man kann auch nur träumen, was man mal gesehen hat. Gott kann auch nur schaffen, was er mal gesehen bzw. gespürt oder drüber nachgedacht hat, um es sich vorstellen zu können. Also ist die Überlegung Gott menschliche Attribute zuzuschreiben, diese allerdings in perfekter Form, gar nicht mal so falsch wahrscheinlich...

Ach ja, die Philosophie. Immer wieder schön mit gleichgesinnten zu schreiben, die ähnliche Gedankengänge haben.

Mit freundlichen Grüßen Kevidiffel

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BigHands 09.08.2017, 16:40
@Toastybeef

Das Nudelmonster.. Das sind stürrische vergleiche. Genauso wie der Weihnachtsmann und etc. Gott ist die besudelte Gestalt der Religionen. Und Ach wie her je lese ich wieder nur kopierte Meinungsäußerungen. Die frage ist, was du selbst in deinen Leben siehst und erreichen möchtest. Ob Gott dabei ist oder nicht. Jedoch alles und das Leben überspringend auf andere Menschen zu betrachten zu versuchen der den eigenen selbst nicht wiederspiegeln kann, da dieser auch hier schon zerüttet versucht zu werden von Menschen die sich so in die Geschichte der Kirche lehnen, von diesen falschen Leuten erschaffene Geschichte als emotionale niedertracht der gerechten Vernunft welche die diesen Namen nur als ihr Wappen tragen den Fokus schenken und als Argument benutzen welches nur die falscheit deren machenschaft und der ausgepressten Dülle die ein behindertes Buch hervorbrachte bis hin in unserer heutigen Zeit, um dir jegliche eigene Meinung dazu auszuschnürren. Jedoch, war es zu jeden X beliebigen Zeitpunkt ob hinter dem Warum bin ich hier, doch etwas stecken könnte, was einen logischen Sinn ergeben könnte. Dabei sprechen wir nicht von Heute sondern lange vor der Zeit der Religion. Vor der Zeit als es noch nichtmal einen Namen dafür gab, dass zu beschreiben, was alles hier ermöglicht hat.

Gott ist da wo die Wissenschaft noch nicht gelangt ist. Da gebe ich Lesch recht. Er erklärte es folgender maßen: Damals, als die Wissenschaft noch nicht so weit war. War ein plötzliches starkes Unwetter mit Blitz und Donner wirklich als eine göttliche Botschaft Interpretiert worden. Als dies erforscht worden war und die Aufklärung der Wissenschaft erfolgte, änderte sich diese Sichtweise allmählich. Und wie man weiß, ertönt ein Gewitter sich anbahnend macht man einfach nur noch die Fenster zu, damit es nicht reinregnet und im schlimmsten Fall etwas beschädigt wird.

Das hier ist ein sehr starkes Argument. Und wenn wir auf die Aussage dann schließen das noch so vieles in zukunft erklärt werden kann, bleibt dann immer weniger Übrig.

Was aber der mathematischen Logik entspricht, denn um so näher wir an das Ziel kommen, um so mehr Fragen stellt es auf.

Also geht es doch im Prinzip um das letztstehendste Fragezeichen. So klein ist dann Gott.

Doch war es nicht schon immer diese Frage? Was ist die goldene Antwort?

Ich behaupte einfach mal, es gab in unserer Welt in irgendeiner Zeit bestimmt Menschen die in Steinen Göttern sahen. Damit will ich sagen, das Gewitter und Steine nicht voneinander zu unterscheiden ist. Und es doch eigentlich nichts mit dem Leben- Unseren Leben zu tun hat.

Das mir jemand erklärt das die Bierflasche die ich hier trink nicht Gott ist. Sehr witzig. Jedoch gibt es heute vereinzelt bestimmt Menschen die das glauben (siehe Biergott), obwohl das Wissen von Menschen vor hundert tausenden von Jahren ausgereicht hätte ihnen, den Menschen des Jahr 2017 ihnen den Vogel zu zeigen. Das bin ich mir ganz sicher.

Man merkt jeder Mensch hat seine eigene Relevanz von Dingen die das Thema mehr oder weniger in die Lachnummer rücken können. 

Doch heist das nicht mehr oder weniger das eigentliche Fragezeichen ? was dem ganzen eine Logik geben könnte voreillig durch richtige Wissenschaft und falsche Religionshetzerei eine Antwort zu verleihen.

Das, weis keiner.

Das Nudelmonster ist wieder so ein Ding der unrelevanten Dinge.

Märchen sind Märchen erstellt von Menschen. Die Frage ist jedoch noch offen. Die Entscheidung an was du Glaubst ist wirklich deine eigene. Entmantelt von allen von Menschen aufgestellten Gebote und Gebote die du je gehört hast. Das reine Fragezeichen ist seit Anbeginn der Erdbewohner ein Rätsel und eine Frage die letztendlich Menschen, vor der Relligionszeit für sich entscheiden konnten, was wirklich für Sie zählt.

Hab halt einfach nur deine eigene Meinung. Aber bitte und das gilt für jeden der bis hier her gelesen hat. Bitte Eigene Meinung. Und macht daraus kein Pain Ball Spiel wo es nur die Farbe Rot und Blau gibt.

Kein Mensch steht als Einzelner über den Anderen. Voreilige Behauptungen und Kundtuhungen zur hindeutung dass ihre Ansicht lächerlich sei, ist genau dass.

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Gott ist weder das eine, noch das andere

und doch alles beide.

Da wir als Seelen aus Gott entstammen, sind wir mit Gott und Gott mit uns energetisch verbunden...

Alle Erfahrungen und Erkenntnisse nimmt auch Gott wahr, und doch verfällt Gott weder in die eine Ebene des Aspektes, noch in eine andere Aspektebene. Er nimmt sie als gegeben wahr, ohne sich in diese zu verlieren...

Für Gott sind sie einfach...

Gott durchlebt keinen Dualismus, in ihm ist alles gegeben und in Einheit, in einem Zustand der Harmonie, in einem Zustand des Yin&Yang...

Es sind Seinszustände, welche der Mensch erfährt und lernt. Und mit jeder Erfahrung und jeder Erkenntnis, die wir durchleben, wächst auch Gott...

denn es sind Energien und Schwingungen, die hinter all den Aspekten und Eigenschaften gegeben sind, und diese sind überall wahrnehmbar und haben Auswirkungen im Außen...

Wenn Du so willst, dann ist Gott in dem Moment mit Dir peinlich, wenn Du diesen Aspekt durchlebst und erfährst; aber gleichzeitig nimmt er auch Traurigkeit wahr, wenn zum selben Zeitpunkt ein anderer in dieser Emotion sich befindet, usw. usf....

Aber bei jedem einzelnen nimmt er nur deren Aspekt und auch den momentanen Seinszustand eines Menschen (einer Seele) wahr, aber wirkt im Gegenzug mit seiner Energie der Liebe in einem jeden von uns...

welchen wir annehmen oder ablehnen können...

Ich hoffe, ich konnte Dir dies verständlich mitteilen...

Gruß Fantho

Kevidiffel 09.08.2017, 09:04

Fühlt Gott auch bei den Tieren mit? Und was ist mit anderen Lebewesen im Universum? Fühlt er auch mit diesen mit?

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Fantho 09.08.2017, 20:50
@Kevidiffel

Da alles aus der Ur-Energie Gott entstammt, ist somit auch alles mit der Ur-Energie verbunden.

Sogar die Wesenheiten untereinander sind verbunden, jedoch nehmen wir dies nicht mehr so wahr...

Aus dieser Verbundenheit könnten wir sogar mit den Tieren kommunizieren; nur wenige Menschen können dies...

Da alles mit der Ur-Energie eine Verbindung einhergeht, nimmt Gott alles wahr, denn - wie schon erwähnt - ist Gott durch diese Verbundenheit in einem jeden energetischen Teil 'innwohnend'...

Verwechsle 'fühlen' nicht mit 'wahrnehmen', denn Gott nimmt zwar wahr, ist aber nicht den Emotionen behaftet, sodass er bei dem einen weint, beim anderen lacht, beim dritten wütet usw. usf. Gott nimmt alles wahr und als gegeben hin, ohne sich diesen Emotionen hinzugeben...

Gruß Fantho

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Kevidiffel 09.08.2017, 21:40
@Fantho

Das ist mal eine Theorie, die ich so noch nie gehört oder gelesen habe. Klingt interessant und teilweise auch plausibel, wenn man denn an die Existenz Gottes glauben mag. 

Dank des Religionsunterrichts in der Schule habe ich vor ein paar Jahren den Agnostizismus für mich entdeckt. Denn tatsächlich fällt es mir schwer an einen Gott zu glauben, allerdings schließe ich seine Existenz auch nicht aus, denn sowohl aus der Existenz als auch aus der Nicht-Existenz folgen interessante Aspekte und da Gottes Existenz genau so wenig wie seine Nicht-Existenz belegt werden kann, philosophiere ich gerne über mögliche Folgen.

Was für eine Rolle spielen wir Menschen in deiner Theorie? Folgen wir einem bestimmten Plan, den Gott für uns erschaffen hat oder spielt Gott einfach nur mit uns? Fühlt Gott mit uns mit und leidet mit uns, weil er nicht eingreifen kann, weil er doch nicht allmächtig ist bzw. nicht genug Macht besitzt um eingreifen zu können? Man merkt eventuell, dass mich besonders das Theodizeeproblem beschäftigt. Daran halte ich schon seit Jahren fest, seit ich es kenne. Also, wie sieht's da aus?

Gruß Kevidiffel

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Fantho 09.08.2017, 22:58
@Kevidiffel

Das Theodizeeproblem wie dieses Paradoxon genannt wird, ist auf eine fehlerhafte Schlussfolgerung aufgebaut, welche lautet:

Gott sei allwissend.

Doch dem ist nicht so, und dies habe ich bereits des Öfteren hier in GF schon erklärt und somit auch das Paradoxon widerlegt.

Der logische Fehler beißt sich mit dem Freien Willen / der Freien Entscheidungswahl, den wir Menschen haben sollen und der Allliebe / Allgüte Gottes, welche Gott zugeschrieben wird....

Der uns von Gott mitgegebene Freie Wille wäre zudem obsolet, wenn Gott sich dann immer wieder in unsere Entscheidungen einmischen würde, was wiederum der Allliebe und Allgüte Gottes widerspräche...

bzw. dem Lernprozess, den Lernaufgaben und den daraus sich entwickelnden Konsequenzen, welchen wir als Seele - innewohnend in unserem menschlichen Körper -  unterworfen sind, entgegen wirkte...

Zudem wäre jedwede Schöpfung und Erschaffung sinnlos, ohne Sinn und für die Katz, wenn Gott deren Entwicklung und Ergebnisse im Voraus wüsste...

Die Allmacht ist kein 'Werkzeug', welche man zum Nachteil ausnutzen muss, sondern ist ein Attribut Gottes, dass Gott als Höchstes Geistwesen mit Bewusstsein alles erschaffen kann, aber auch alles wieder ad absurdum führen kann. Gott hat all die Möglichkeiten, hat alle Macht, hat Allmacht...

die kein anderes Wesen besitzt; diese haben nur in Teilaspekten...

Vielleicht solltest Du Deine Fragen aufsplitten...Es ist ein weitaus komplexeres Thema, als dies mit ein, zwei Sätzen zu beantworten ist...

Gruß Fantho

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naaman 09.08.2017, 11:20

Es muß nur intelligent genug geschrieben werden, um überzeugend zu wirken. So machen das Politiker auch. Oder auf den Punkt gebracht:

Die Kunst beherrschen mit viel Worten, wenig auszusagen.

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Fantho 09.08.2017, 20:39
@naaman

Die Eigenschaft schlechter Diskutanden ist die Verwendung der Polemik,

weil sie von der Materie keine Ahnung besitzen, aber

dennoch ihren Senf unbedingt loswerden wollen...

Gruß Fantho

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naaman 10.08.2017, 06:02
@Fantho

... und wer Kritik nicht vertragen kann, ist nicht fähig zu diskutieren.

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Fantho 10.08.2017, 20:17
@naaman

Sachliche Kritik immer gerne, aber

  1. Kam keine von Dir, sondern
  2. nur Polemik, also unsachliche und persönliche Kritik

Das hier war wieder einmal völlig unangebracht und deplatziert...

Diskutiere mit mir über das Thema und unterlasse persönliche Angriffe...

Gruß Fantho

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Das gibt einen Punkt für Originalität. :)

Ich habe ja schon viel über das Thema gelesen, aber der Satz
"Er ist nicht peinlich, sondern die Peinlichkeit selbst, weil Peinlichkeit etwas ist, was zu uns Menschen gehört."
ist mir in der Tat neu. Zeugt von hoher Phantasie. Gefällt mir.

Gott kann nicht alles und ist nicht alles.

Gott kann nicht lügen, nicht zum Bösen verführt werden, nicht sündigen und nicht Seine Verheißungen zu Zusagen brechen (vgl. Titus 1,2; Jakobus 1,13 usw.). Ansonsten könnten wir uns auf Sein Wort nicht verlassen und wüssten nicht, ob wir Ihm vertrauen könnten...

Ebenso ist Gott keine Angst (und hat auch keine), nicht das Böse, kein Verführer, kein Lügner usw.

Gottes Macht, Größe und Weisheit bedeutet nicht, dass Gott auch schlechte Eigenschaften vereinen muss. Gott hat die Möglichkeit zur Sünde gegeben, da seine Geschöpfe die freie Wahl der Entscheidung haben - Gott selbst ist aber völlig ohne Sünde.

Gott soll ja selbst die Angst sein. Das heißt, er hat keine Angst, sondern er ist sie selbst.

Deine Schlußfolgerung gründet sich auf eine falsche Annahme. In der Bibel wird nur von der Liebe gesagt, dass Gott Liebe ist.

Das Gott Angst ist, davon wird in der Bibel nichts gesagt.

Der gesammte Rest deines Textes danach, beruht daher auf deine falschen Schlußfolgerung und ist somit irrelevant.

Gott soll ja selbst die Angst sein

An dem Punkt bin ich bereits ausgestiegen.

Wo in der Bibel steht, dass Gott die Angst sein soll?

Gott ist die Liebe, aber doch nicht die Angst.

Gott soll ja selbst die Angst sein. Das heißt, er hat keine Angst, sondern er ist sie selbst. Angst ist halt einfach nur Angst.

und das steht wo? 

peinliches gibt es ausschließlich in menschlichen beurteilungen

"Gott ist die Angst / Gott ist der Ekel / es gibt keinen Tod"?

Kannst Du Deine Aussagen irgendwie belegen?

Bist Du vielleicht in psychischer Behandlung? 

Na serwas, in deinem Hirnkastl muss es ja lustig ausschau´n!

Was möchtest Du wissen?