Wenn es um Das Thema terror geht, geht es um die Terroristen oder ihre Ideologie? Woher kommt die Ideologie des Terrors?

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9 Antworten

Es gibt nicht "den einen Terror". Terror kommt aus dem lateinischen und bedeutet "Schrecken" bzw. Schrecken verbreiten.

Im Grunde ist die Logik dahinter, alle Menschen die aus Vorderasien stammen als Terroristen zusammenzufassen, keine andere als die Logik der Römer, die alle Nicht-Römer einfach "Barbaren" nannten oder alle Völker Nordeuropas einfach "Germanen" nannten.

Fidel Castro und Che Guevera galten allgemein als so etwas wie das Sinnbild eines Freiheitskämpfers. Aus der Sicht der damaligen Regierung, die sie mit ihren Guerillia-Taktiken gestürzt haben, waren sie auch nichts anderes als Terroristen...

Im Nahen Osten kommt noch neben der militärischen Interventionen von Russland und USA noch der konfessionelle Konflikt innerhalb des Islams dazu. Bisher war es in vielen Nahost-Staaten, über viele Jahre lang so, dass eine (religiöse) Minderheit eine Mehrheit unterdrückt hat.

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Zunächst einmal ist Terror keine Ideologie an sich, sondern eher die Art und Weise, wie eine Personengruppe Ihre Interessen durchzusetzen versucht. Terror muss auch nicht immer religiöse Gründe haben (Beispiel: RAF).

Trump's Dekret zum Einreiseverbot ist von US-Richtern für rechtswidrig erklärt worden. Und auch aus meiner Sicht geht er damit einige Schritte zu weit!! Denn er verurteilt generell alle Menschen, die aus diesen Ländern stammen! Das ist genauso, als würde man alle deutschen Bürger als Nazis bezeichnen. Fakt ist jedoch, dass nur ein geringer Teil dieser Menschen sich radikalisiert haben und den Terror als Mittel nutzen.   

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Das sind mehrere Fragen, daher der Reihe nach:
Beim Thema Terror oder Terrorismus geht es sowohl um die Terroristen, als auch deren Ideologie als auch die Auswirkungen.
Die Ideologie des Terrors, hier gibt es zwei Möglichkeiten diese Frage zu verstehen:
Die Ideologie der Terroristen und die Ideologie des Terrorismus als Phänomen.

Ersteres ist meist extremistische Ideologie die sich aus einer Religion oder politischen Idee/Konzept entwickelt hat aber auch konkrete politische Ziele.
Zweiteres ist komplizierter und geht zurück auf Partisanen und autoritäre Politik und hat schon in der französischen Revolution eine Rolle gespielt.

Die genannten Länder sind nicht die Quelle der Ideologie, aber zum Teil Quelle der islamistisch-ideologisch geprägten Täter. Die Ideologie kommt aus dem Arabischen Raum, vorallem aus den Ländern die die Hauptströmungen des Islam vertreten, Saudi Arabien und Iran. Hier haben ultrakonservative und radikale Muslimische Gruppierungen ihre Ansichten verbreitet und die Spaltungen vertieft. Dies ging soweit das radikale Vertreter Tod und Hass für die verfeindeten Gruppen predigten und zu Gewalt aufrufen.

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Man könnte verkürtz auch sagen, das die Idiologie des Terrorismus - wenn man es überhaupt so nennen sollte - immer nur in der bösen und niederträchtigen Täuschungs-Absicht einiger Weniger oder eines Einzelnen liegt, um eigene Vorteile zu ergaunern.

Die gut verpackten erlogenen Argumente bringen andere / neutrale Gläubige   dazu sich dieser oder jener Meinung und Denkart anzuschließen weil sie überzeugen kann. Sowas inhaltlich zu prüfen, das trauen sich die wenigsten Moslems.

Zu den genannten Ländern und Terrorismus:

Nicht das jeweilige Land ist ausschlaggebend oder ursächlich, sondern hier vielmehr die falsche und verlogene Auslegung des moslimischen Glaubens. Fanatismus - ein Grundproblem des Islam ist seit Beginn da, und ist etwas über das sich im wahrsten Sinne des Wortes die "Gelehrten" nicht einig sind. Was ist wie nun richtig zu deuten - was steht im Koran, und was sagt es wirklich aus. Jeder findet dabei seine Auslegung am besten und eben logisch.

Wenn man dies nun bedenkt, und dann mal weltweit das Verhalten der Moslems vergleicht, wird zwangsläufig auffallen, das gerade die arabischen Länder ( als Wiege des Islam ) die fanatischten Verdreher des Koran sind. Hier liegt auch die Ursache, das der Islam oft so argwöhnisch betrachtet wird - bis hin zur völligen Ablehnung. Alles wird mit GLAUBEN gerechtfertigt !!

Würde man mal real nachdenken und herangehen, dann wäre das Ergebnis simpel: Gläubige glauben weil sie nicht wissen - folglich brauchen Wissende keinen Glauben, da sie ja WISSEN.  Wissende sind schlau genug, oft zu schweigen - Gläubige hingegen vertreten oft fanatisch ihr UNWISSEN ! Dies gilt natürlich nicht nur für den Islam, sondern trifft wohl auf alle zu.

Die Verantwortlichen der muslimischen Welt wären aber gut beraten, endlich einmal eine Anpassung an die heutige Zeit vorzunehmen, um dieses bekannte Bedrohungs-Potential auszumerzen. Die niedergeschriebenen alten Verhaltensweisen und Umgangsformen galten wohl vor rd. 2000 Jahren als normal - heute sind sie so überholt, das man kaum Worte dafür findet und schaden der Religion täglich mehr.

Eigendlich SCHADE drum ! Vom Ansatz her ist der Islam sicherlich nicht besser oder schlechter wie andere Religionen - nur leider oft / zu oft FANATISCH und blind vor Eifer.

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Die Iraker kannste aus deiner Aufzählung streichen, denn die sind vom neuesten Dekret nicht betroffen.

Der Terror beschränkt sich keinesfalls auf diese Länder, zu nennen sind zudem Staaten wie Syrien, Pakistan, Philippinen, Nigeria u.a.m.


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Es gibt keine Terrorideologie.

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Kommentar von hishighness
06.03.2017, 16:06

Wenn Saudi arabien die junge aufnimmt, die vorbereitet und nach Syrien schickt? Was nennt man sowas ? Wenn Sie Sendungen um das Thema Jihad produzieren was nennt man das ?

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Kommentar von hishighness
06.03.2017, 17:57

Und wer hat den IS gegründet und unterstützt ?

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Nein aber die Fehlinterpretation deren Religion (Islam). Terroristen hat es in Deutschland auch ohne Islam gegeben in den 70 ern.

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Terror an sich ist keine Ideologie sondern eher eine Vorgehensweise bzw. eine Taktik, kann man einen überlegenen Gegner nicht in der offenen Schlacht besiegen, versucht man es mit Terror.

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Terrorismus ist so alt wie die Menschen und der Krieg selbst Paramilitär und Gerillia waren schon immer in der Armee vertreten.

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