wenn es gott gibt warum tut er das?

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18 Antworten

Wenn man an Gott glaubt, dann muss man auch bedenken dass er den Menschen einen "freien Willen" gegeben hat. Und biblisch betrachtet hat der Mensch seine Unsterblichkeit (keine Krankheit, kein Alter, keine Sorgen, keine Nöte etc) verloren, als er aus dem Paradies verbannt wurde. So ist das insofern ich das als nicht religiöser Mensch weiß...

Und was das schlechte auf der Welt betrifft...

"Nicht Gott tut das... WIR tun das."

Caprafan 03.10.2010, 19:15

Gute Antwort, unterschrieben.

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gamine 03.10.2010, 20:12
@Caprafan

Psycholoe- deine bibl. Betrachtung muss ich korrigieren-

der Mensch wurde aus Eden verbannnt, damit er nicht vom Baum des ewigen Lebens essen kann. Es war also nie die Rede davon,dass er nicht sterben sollte. Was seine Ängste, Leiden,Nöte betrifft, haben sie ihre Ursache im Wissen (der Mensch hat vom Baum des Wissens gegessen)

Sterben ist für mich auch nicht gleichzusetzen mit Leid. Leid ist von Menschen gemacht- Sterben ist nur der Übergang in was auch immer (jeder nach seinem Geschmack)

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garwain 03.10.2010, 20:36
@gamine

Der tod gehört zum Natürlichen Kreislauf der Natur. Würde es ihn nicht geben, so würde auch Leben nicht existieren können.

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Raubkatze45 03.10.2010, 23:11
@garwain

@gamine: Der Tod kam erst durch die Sünde in die Welt und erst nach dem Sündenfall verloren die Menschen das Paradies. Sie hatten vom Baum der Erkenntnis gegessen, was heißen soll, dass sie das Böse nun erkannt und sich ihm zugeneigt hatten. Nach Gottes Plan sollten die Menschen vor dem Bösen bewahrt bleiben und den Tod nicht schauen.

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gamine 04.10.2010, 12:12
@Raubkatze45

Raubkatze@ Das Böse und der Tod haben nichts gemeinsam- der Tod ist die Befreiung vom Körperlichen. Er ist nicht durch Sünde in die Welt gekommen.

Was den Menschen vom Tier unterscheidet, ist die Möglichkeit zur Unterscheidung von Gut und Böse. Daraus resultieren seine Mühen.

Lies Gen3,22, dann erkennst du, dass du dich irrst.

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Abundumzu 04.10.2010, 14:21

Hallo gamine

Es ist nicht Raubkatze, der da irrt (zumindest nicht im ersten Satz) sondern Du bist im Irrtum:

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Wenn Du gestattest, dass die Bibel die Bibel erklärt (das wäre zumindest verlässlicher als Deine Erklärung) dann beachte bitte folgenden Aufschluss aus Römer 5:12 und 18-20

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". . .Darum, so wie durch e i n e n Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten . . 

und

. . .Wie es also durch e i n e Verfehlung zur Verurteilung für Menschen von allen Arten kam, so kommt es auch durch e i n e n Akt der Rechtfertigung (Jesu Opfertod) für Menschen von allen Arten zu deren Gerechtsprechung zum Leben."

"Denn so, wie durch den Ungehorsam des e i n e n Menschen (Adam) viele zu Sündern (und damit Sterblichen) gemacht wurden, so werden auch durch den Gehorsam des e i n e n (Jesus) viele zu Gerechten gemacht werden."

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Das ist Gottes Weg vom verloren gegangen zum wiederhergestellten Paradies (In Kurzfassung)

.

Versuche es bitte auch einmal mit diesem Thema

Ist ewiges Leben sinnvoll?

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garwain 05.10.2010, 14:09
@Abundumzu

Ich verstehe nicht warum ausgerechnet jemand, der eine gefälschte Bibel benutzt, ständig seinen Senf bei solchen Themen dazu geben muss. Zeugen Jehovas sind eine gefährliche Sekte, die sich nicht an die Bibel hält, wie sie es vorgibt.

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Ich finde es unangebracht solche Dinge einem "Gott" zuzuschreiben, manche Sachen passieren nunmal einfach da kann niemand was dran ändern ob man jetzt den Grund kennt oder nicht. Der Sinn des Lebens? Schaff dir deinen eigenen Sinn und warte nicht darauf das die Erleuchtung irgendwann von allein kommt. Jeder ist für sich selbst verantwortlich und man sollte genug Mut haben um das zu akzeptieren, Gott hin oder her.

Der Sinn des Lebens ist deinem Leben einen Sinn zu geben! Verstehst du? Die Welt war schon oft genug ungerecht, aber jede harte Situation macht dich stärker. Ob es einen Gott gibt, oder zumindest ein höheres Wesen, kann glaub keiner hier sagen bzw. beweisen.

Nun, es wurde ja schon gesagt das die Menschen einen freien Willen haben. Wenn wir zum Arzt gehen weil es uns nicht gut geht, und der Arzt gibt uns Mittel und Anweisungen damit es uns besser geht, so kann das dazu führen das es uns tatsächlich besser geht. Sind wir jedoch der Ansicht das ist alles ganz nett ,aber wir machen lieber das was uns so in den Sinn kommt, so darf man sich nicht wundern das das ganze nicht so gut ausgeht. Mit anderen Worten, wir sind schnell dabei zu sagen das hat Gott zugelassen, aber er lässt nur das zu was wir selber tun wollen.

Ich selber glaube nicht an Gott, jedenfalls nicht an so einen wie die verschiedenen Religionen sich ihn vorstellen. Ich glaube aber das der Sinn des Lebens darin besteht sich weiter zu entwickeln, dazuzulernen und das beste aus dem Leben zu machen. Das Ziel des Lebens ist es nicht einen Sinn zu finden, sondern der Weg den man geht ist der Sinn. Dazu gehört natürlich auch ob man sich in ethischer Hinsicht weiterentwickelt oder ein Rüpel wird z.B.

Gott hat die Menschen für die ewige Seligkeit bestimmt, das ist das eigentliche Ziel und der Sinn unseres Lebens.

Gott ist die Liebe und will das Leid nicht. aber Gott lässt die menschliche Freiheit zu, weil er den Menschen mit seiner Fähigkeit zu Freiheit und Verantwortung will. Genau das kann er aber auch zum Schaden für sich, die Mitmenschen und die ganze Schöpfung missbrauchen.

Darüber hinaus gibt es auch eine Eigenständigkeit der Schöpfung - die Gesetze der Natur, die sich in Naturkatastrophen, Krankheiten etc. auch auf belastende Weise auf den Menschen auswirken.

Der christliche Glaube schaut dem Leid in die Augen. Gott geht in seinem Sohn Jesus Christus selbst in das Leid hinein - er ist mit uns solidarisch. Gott nimmt das Leid nicht immer hinweg, aber er hilft uns hindurch und will uns zu mitfühlenden Menschen machen, die Not lindern, wo immer sie uns begegnet.

Das ist die christliche Hoffnung: dass all das, was uns in unserem Leben widerfährt, letztlich nicht vergeblich ist. Dass jede Träne, die geweint ist, einen letzten Sinn bekommt und jede Liebe, die riskiert wurde, Vollendung erfährt.

Seit dem Anfang der Welt hat Gott nie mehr in den Lauf der Dinge eingegriffen. Nicht in persönliche Dinge, auch nicht in den Lauf der Geschichte. Er ist weder für Glück noch für Unglück zuständig.

Ob es einen Gott gibt oder nicht muss jeder für sich entscheiden. Man kann weder beweisen das es einen Gott gibt noch kann man beweisen das es keinen gibt. Jedes Leben ist begrenzt, wo sollte das auch enden, wenn jeder unendlich lange leben würde?

Warum lässt Gott das zu? Warum beweist Gott sich nicht?? Gott, Herrgott über ein Universum mit Milliarden von Galaxien und Sonnensystemen, soll sich um Klaus und Ria kümmern? Wenn Gott sich auch nur eine Minute einen Menschen auf der Erde widmen würde, dann käme dieser bei den fast 7 Milliarden Menschen auf unserer Erde, erst in über 10.000 Jahren einmal dran und in diesen 10.000 Jahren würden schon wieder 70 Milliarden Menschen nachgewachsen sei. Und dann wäre da noch das gesamte Universum. Also, Gott ist eine ganz andere Dimension. Wir sind auf dieser Erde um zu lernen und zu Erfahren was Gut und Böse ist, das ist der Sinn unseres Daseins, allein deswegen wird die Schöpfung nicht eingreifen. Wie sollten wir zu einen Charakter kommen, wenn da von irgendwo eingegriffen würde.

Gott hat damit nichts zu tun, weil es ihn nicht gibt. Nur Menschen reden so einen Unsinn, weil sie entwerde Hoffnungslos sind, einen Knacks haben oder nach Macht streben indem sie anderen Unsinn einreden vor dem sie Angst haben sollen.

Alles was passiert ist die Schuld der initiatoren von Ereignissen und Schuld des zufalls. Mehr nicht. Nur wollen die meisten sich nicht mit einer einfachen Antwort zufrieden geben, auch wenn sie richtig ist. Für manche ist die Wahrheit halt zu einfach und deswegen folgen sie lieber der Lüge oder suchen danach

Hallo

Warum musst du als Boxer irgendwann auch mal gegen einen richtigen Gegner Boxen, oder sogar einen viel stärkeren? Warum genügt es nicht sich am Boxsack abzureagieren? Warum genügt es nicht vorm Spiegel Schattenboxen zu trainieren?

Warum musst du als Boxer mehrmals in der Woche weiter als die Rundendauer joggen?

Damit du fit bist und Erfahrung sammeln kannst.

Ein Boxsack schlägt nicht zurück:-))

Das Leben ist ein Training und die Probleme, Leid, Tod unserer Lieben und Schmerzen sind der Kampf gegen einen starken Gegner. Nach dem Tod eines Lieben Menschen, brechen viele zusammen, verlieren den Glauben an einen liebenden GOTT und werden gefühlskalt.

Wir müssen alles so annehmen wie es kommt und GOTTES heilige Vorsehung akzeptieren. Egal was kommt, wir dürfen nicht an GOTTES Liebe zweifeln.

Wir können auch nicht wegen jedem kleinen Streit uns sofort von unseren Mitmenschen trennen, sondern sollen es klären und sich versöhnen.

GOTT, der Herr gibt und Er wird auch nehmen.

Wir aber müssen für die geschenkte Zeit dankbar sein und hoffen und glauben, dass man sich bei GOTT wieder sehen wird. Wer lieben kann, der kann auch loslassen und dem anderen diese ewige Ruhe gönnen. Wir müssen trauern um unsere Lieben, aber durch unsere Hoffnung in GOTT, den Herrn und den festen Glauben an Ihn, können wir und sollten auch uns im stillen über diese Gnade freuen und danken unserem himmlischen Vater.

GOTT, der Herr ist der Eigentümer und wir sind Sein Eigentum. Nicht GOTT braucht uns, sondern wir brauchen Ihn und Seine Liebe.

"GOTT ist Vater, GOTT ist gut, gut ist alles was Er tut. Er ist Vater, der uns liebt, wenn Er gibt und wenn Er wieder nimmt."

Wir müssen erst das Böse kennen lernen um uns gegen das Böse in Liebe zu JESUS zu verweigern.

In Liebe aus freiem Willen, so liebt es GOTT, der Herr.

GOTTES Segen und Liebe. Adam und Eva waren naiv wie kleine Kinder. Wir aber sollen durch JESUS wie kleine Kinder werden, aber wachsam und nicht mehr naiv. Denn wir kennen das Böse und wollen es nicht. Wir wollen lieben und geliebt werden.

Also gemäß der Annahme, dass es Gott gibt, ist er entweder bösartig oder unfähig dir zu helfen. Meine Annahme ist jedoch, dass es keinen Gott gibt. Das würde jedenfalls einiges erklären.

Hallo, wer Gott als Heil erkennt, wird ab der Erkenntnis in Freuden ewig leben. Gruß

Weil es keinen Gott gibt, und die Illusion und Vorstellung des Gottes, wie im Christentum, ist unterdrückend und grausam.

Hallo!

Warum lässt Gott Leid zu?

Wer trägt in Wirklichkeit die Schuld?

Den Großteil an den Leiden tragen die Menschen selbst. Sie führen Kriege, verüben Verbrechen, verschmutzen die Umwelt, lassen sich bei ihren Geschäftspraktiken oft von Habgier statt von der Sorge um ihre Mitmenschen leiten und frönen manchmal Gehohnheiten, von denen bekannt ist, dass sie gesundheitsschädlich sind. Durch diese Handlungsweise schaden sie anderen und sich selbst. Sollte man erwarten, dass der Mensch gegen die Folgen seiner Handlungsweise immun ist? (Galater 6:7; Sprüche 1:30-33). Ist es vernünftig, Gott die Schuld an der Handlungsweise der Menschen zuzuschreiben?

Satan und die Dämonen sind mitverantwortlich. Die Bibel offenbart, dass vieles Leid auf den Einfluss böser Geister zurückzuführen ist. Die Leiden, für die so viele Menschen Gott verantwortlich machen, werden durchaus nicht von ihm verursacht. (Offenbarung 12:12; Apostelgeschichte 10:38).

Wie nahmen Leiden ihren Anfang? Eine Untersuchung der Ursachen lenkt unsere Aufmerksamkeit auf das erste Menschenpaar, Adam und Eva. Jehova Gott erschuf sie vollkommen und setzte sie in eine paradiesische Umgebeung. Sie wären nie krank geworden oder gestorben, wenn sie Gott immer gehorcht hätten. Sie hätten sich eines endlosen, vollkommenen menschlichen Lebens erfreuen können. Leiden gehören nicht zu Jehovas Vorsatz in Verbindung mit der Menschheit. Wie Jehova aber Adam deutlich erklärte, hing es von ihrem Gehorsam ab, ob sie sich dessen, was Gott ihnen gegeben hatte, weiterhin erfreuen konnten. Um fortan am eben bleiben zu können, mußten sie offensichtlich atmen, essen, trinken und schlafen. Außerdem mußten sie sich an Gottes Anforderungen in bezug auf die Moral halten, um sich des LEbens völlig erfreuen zu können und mit ewigem Leben begünstigt zu werden. Sie entschieden sich aber, ihre eigenen Wege zu gehen sowie ihre eigenen Maßstäbe für Gut und Böse aufzustellen, und wandten sich somit von Gott, dem Lebengeber, ab (1. Mose 2:16, 17; 3:1-3). Die Sünde führte zum Tod. In diesem Sündigen Zustand brachten Adam und Eva Kinder hervor, und sie konnten an ihre Kinder nicht etwas weitergeben, was sie selbst nicht mehr besaßen. Jeder Mensch wurde in Sünde geboren, mit den Neigungen zum Übeltun, mit Schwächen, die zu Krankheit führen und mit einem Erbe der Sünde, das schließlich zum Tode führt. Da alle, die heute am Leben sind, in Sünde geboren wurden, muss jeder einzelne irgendwelche Leiden ertragen (1. Mose 8:21; Römer 5:12 = "Darum, so wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten -").

Prediger 9:11 sagt, dass "Zeit und unvorhergesehenes Geschehen" sich auch auf unser Leben auswirken. Uns könnte etwas zustoßen, ohne dass unmittelbar der Teufel oder irgendein Mensch dafür vewrantwortlich ist, sondern einfach, weil wir uns zur falschen Zeit amfalschen Ort aufhalten.

Warum unternimmt Gott nichts, um das Los der Menschen zu erleichtern? Warum müssen wir alle unter etwas leiden, was Adam verübte?

Gott sagt uns in der Bibel, wie wir vielem Leid aus dem Wege gehen können. Er hat für das Leben den allerbesten Rat gegeben. Wenn wir ihn anwenden, erhält unser Leben einen Sinn, wird unser Familienleben glücklicher, werden wir in die enge Gemeinschaft gebracht, die sich wirklich lieben, und vor Praktiken geschützt, die unnötige körperliche Leiden nach sich ziehen. Ist es fair, Gott die Schuld an Problemen zu geben, die wir uns und anderen bereiten, weil wir seine Hilfe außer Acht lassen? (2. Timotheus 3:16, 17; Psalm 119:797-105).

lg bibi

Hallo!

Gott hat Adam und Eva, die ersten beiden Menschen, in einen wunderschönen Garten gesetzt. Sie waren vollkommen, was bedeutet, dass sie nicht krank und alt wurden und auch nicht starben. Gott gab ihnen auch eine sinnvolle Arbeit, nämlich sich um die Tiere zu kümmern und den Garten zu pflegen. Sie hatten alles was sie brauchten um ein glückliches, erfülltes, ewiges Leben zu leben.

Das einzige Verbot, was Gott ihnen auferlegte, war nicht vom Baum der Erkenntnis von Gut und böse zu essen. Das war nicht sonderlich schwierig, da sie ja die ganzen anderen Bäume hatten, von denen sie essen konnten.

Doch einer der Geistsöhne Gottes entwickelte den Wunsch, angebetet zu werden, und redete Eva leider ein, sie werde nicht sterben, wenn sie von der verboten Frucht essen würde (1. Mose 2:17, 3:1-5). Damit widersprach dieser böse Engel , Satan, unverholen Gottes Anweisung und stellte ihn im Grunde als Lügner hin. Weiter klagte Satan Gott an, Adam und Eva wichtiges Wissen vorzuenthalten. Satan ließ durchblicken die Menschen könnten doch selbst entscheiden, was gut und was schlecht ist. Kurz gesagt stellte Satan Gott als unfähigen Herrscher und Vater hin und sich selbst, Satan, als die bessere Wahl.

Durch seine raffinierten und heimtückischen Lügen machte sich dieserr Engel selbst zu Satan, dem Teufel. Diese beiden Namen bedeuten "Widerstandleistender" und "Verleumder". Was taten Adam und Eva? Sie wandten sich von Gott ab, da sie ja auch einen freien Willen hatten, und stellten sich auf die Seite Satans. (1. Mose 3:6).

Jehova hätte die Rebellen auf der Stelle vernichten können. Da aber noch Millionen von Engeln zuhörten (Hebräer 12:22,23 = "Sondern ihr habt euch einem Berg, Zion, genaht und einer Stadt [des] lebendigen Gottes, [dem] himmlischen Jerusalem, und Myriaden von Engeln, 23 in [der] allgemeinen Versammlung, und der Versammlung der Erstgeborenen, die in den Himmeln eingetragen worden sind, und Gott, dem Richter aller, und dem geistigen Leben von vollkommen gemachten Gerechten."), als Satan Gott herausforderte.

Indem Satan Adam und Eva verleitete , sich von Gott unabhänig zu machen, gründete er sozusagen selbst eine Familie, die allerdings nicht wirklich unabhänig war, sondern seiner Autorität unterstand - ob ihr das bewusst war oder nicht. Unter dem Einfluss ihres "Vaters", des Teufels, würde diese Familie ihre Ziele und Verhaltensnormen selbst auswählen (Johannes 8:44). Jehova wusste genau, dass diese Lebensweise ihnen keine echte Freiheit und dauerhaftes Glück bringen würde. Dennoch ließ er die Rebellen gewähren, denn nur so würden die in Eden aufgeworfenen Streitfragen ein für alle Mal geklärt werden.

Das von der Menschheit errichtete Weltsystem existiert nun schon seit mehr als 6000 Jahren. In dieser Zeit ist mit allen erdenklichen Regierungsformen und Verhaltensnormen experimentiert worden. Kann man mit dem Resultat zufrieden sein? Ist die Menschheitsfamilie heute wirklich glücklich, friedlich und vereint? Alles andere als das! (Römer 8:19-22; Prediger 8:9).

Allerdings könnte jemand fragen: „Warum tut Gott nichts, um Tragödien zu verhindern?“ Zum einen wäre das in Wirklichkeit ungerecht und zum anderen wäre die Streitfrage nicht mehr klar erkennbar, da Auflehnung gegen Gott ja scheinbar ohne Folgen bliebe. Deshalb wird Gott nicht sozusagen hinter den Kulissen aktiv, um sämtliche Verbrechen und Tragödien zu verhindern, die direkte oder indirekte Folgen des Ungehorsams ihm gegenüber sind. Jehova würde niemals die Lüge unterstützen, Satans System könne erfolgreich sein und Menschen wirklich glücklich machen. Trotz alledem ist es Gott nicht gleichgültig, was passiert.

lg bibi

weil wir eigenständig handeln und nicht ferngelenkt.

Das ist eine Frage, die kann man als Mensch nicht beantworten, denn GOTT ist allmächtig.

das kann dir keiner beantworten

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