Wenn es Allah/Gott gibt, warum lässt er unschuldige Kinder sterben?

52 Antworten

Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Zur Frage, warum Gott Leid zulässt, finde ich auch die Argumentation des folgenden Artikels sehr interessant: http://www.jesus.ch/lebenshilfe/krankheitsbilder/103989-warum_laesst_gott_das_leid_zu.html

"war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott"

Gott ist allwissend; er wusste wie er seine Kreaturen erschuf und, dass sie sich so entscheiden würden und tat es trotzdem und bestrafte sie trotzdem.

Jeder normale Mensch handelt rationaler und ethisch korrekter als dieser Gott. :D

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@LSdiethylamid

Die Allwissenheit Gottes entbindet uns nicht von unserer persönlichen und freien Wahl der Entscheidung.

Echte Liebe und wahre Beziehung basieren auf freier Entscheidung. Ansonsten hätte Gott auch Roboter erschaffen können, die Ihn aufgrund ihrer Programmierung verehren müssen. Mit Liebe und Beziehung hätte das dann aber nichts zu tun...

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@chrisbyrd

Wenn er allwissend ist sind wir für ihn Roboter weil er genau weiß wie wir handeln und zukünftig handeln werden. Gott ist doch nicht durch eine Handlung von uns überrascht weil er nicht wusste was wir tun - er weiß es immer.

Er wusste bevor er uns schuf, dass, wenn er uns erschafft, wir den Apfel essen werden und "die Bombe" hochgeht.

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@chrisbyrd

ich hatte genauso oft solche diskussionen bei denen man nicht verstehen will, dass Gott und Menschen einen Freien willen gegeben hat. Finde dein Kommentar übrigens sehr gut:)

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@LSdiethylamid

Ist von dir ne Unterstellung. Durch deine Unkenntnis erlaubst du, zu behaupten dass Gott immer von seiner Fähigkeit Gebrauch macht dauernd in die Zukunft zu schauen. - das stimmt jedoch nicht, jeder Bibel Kenner weiss, dass er nur temporär von dieser Fähigkeit Gebrauch macht.

Zum Beispiel beobachten seine 'Augen' dauernd die Erde um bestimmte Personen zu finden, sagt ein Bibel schreiber.

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@SiPriera

jeder Bibel Kenner weiss, dass er nur temporär von dieser Fähigkeit Gebrauch macht.

vielleicht in der Bibel der Zeugen Jehovas. Jeder "Bibelkenner" weiß, dass Gott absolut ist, d.h. in keinster Weise eingeschränkt und dazu gehört auch Allwissenheit von Ewigkeit zu Ewigkeit. Er muss auch nicht bestimmte Personen wie durch ein Fernglas beobachten. Sie sind in seinem Wissen von Ewigkeit her - und ihr Denken und Tun liegt jeden Augenblick vor seinen Augen.

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@SiPriera
  1. Ein herrliches Beispiel von Exegese. Du meinst also Gott ist wie ein Feuerwehrmann der ein Feuer löschen könnte, aber von seiner Fähigkeit auch wenn es mal brennt (und er das Feuer auch noch selbst gelegt/"geschöpft" hat) nicht gebraucht macht. Klasse. :D
  2. Das Wissen eines Menschen würde schon ausreichen um gewissenhafter zuhandeln als dieser Gott.
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@LSdiethylamid

Man merkt schon bei deiner Argumentation wie eingeschränkt armselig die Menschen denken--gegenüber Gott

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@Raubkatze45

Gut Laien wissen da wenig - wo da steht: " Denn des HERRN Augen durchschweifen die ganze Erde, um denen treu beizustehen[3], deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist.

Aber woher willst du das auch wissen...Als Laie der katholischen Kirche

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@SiPriera

Man merkt an Deiner Argumentation, dass Dir die Argumente ausgehen. Und das obwohl Du den Schöpfer des Universums ja so genau kennst. ;-)

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@LSdiethylamid

Mir geht nicht die Argumentation aus.... Sondern die Bibel sagt:..

Gebt etwas Heiliges nicht Hunden, und werft eure Perlen nicht vor die Säu, damit sie sie nicht zertrampeln und sich dann umdrehen und euch..... Usw

Matthäus 7 vers 6

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Für mich bleiben da (unter der Voraussetzung, das es Gott tatsächlich gibt), zwei Erklärungsmöglichkeiten, da ich nicht an eine alberne Testerei von Gott glaube.

Entweder ist Gott nicht allmächtig, oder Gott hat seine Tätigkeit in Bezug auf das Weltall und die Erde lange eingestellt und war vielleicht nur für die Entstehung von Zeit, Raum und Materie (Urknall) verantwortlich. Vielleicht sogar beides.

Bei Gott zu sein, bedeutet: Kein Leid, kein Schmerz, kein Tod, keine Angst, kein körperlicher Verfall. Nur noch Glück, liebevolle Gemeinschaft, Frieden, Harmonie und Festmahl mit fetten Speisen und guten Wein

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@tommy4geesus

Diese Ergebnisse (ob man nun daran glaubt oder nicht) könnte ein deistischer Gott letztendlich allerdings auch ermöglichen.

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@tommy4geesus

Wie langweilig. Darf man wenigstens hin und wieder etwas Schach spielen, Fußball spielen, Musik hören, Frauen und Männer etwas zusammen machen, was beiden gefällt, einem Engel ans Schwert pinkeln ...?

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@Maarduck

Langeweile gibt es per Definition bei Gott gar nicht! Weil „lange“ und „Weile“ sind Begriffe, die mit Zeit zu tun haben. Und Zeit existiert dort gar nicht mehr!

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@tommy4geesus

ohne Zeit keine Änderung, ohne Änderung kein Erlebnis und kein Leben

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@Maarduck

Wenn du meinst.

Dass sich Menschen sowas nicht vorstellen können, ist ja völlig klar. Schließlich leben wir ja noch in unserem „Gefängnis“ von Raum, Zeit und Materie. Das sind letztlich alles Beschränkungen; und die werden weggenommen.

So ähnlich wie bei der Raupe zum Schmetterling

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Wer lebt, kann auch jederzeit sterben. Biblisch gesehen leben wir in einer gefallenen Schöpfung. Da ist es nicht verwunderlich, dass es Krankheiten, Naturkatastrophen, Seuchen, Hungersnöte, Leid und den Tod gibt.

,,Denn wir wissen, dass die gesamte Schöpfung bis heute unter ihrem Zustand seufzt, als würde sie in Geburtswehen liegen." (Römer 8,22)

Die Erde ist wegen dem Sündenfall "verseucht". Deswegen wurde die Unsterblichkeit, die Adam und Eva im Paradies noch hatten, aufgehoben. Gott hat die Menschen mit dem Tod bestraft.

Als Christ glaube ich an die Auferstehung der Toten und an das ewige Leben. Gott wird eine Paradieserde erschaffen, auf der man ewig leben kann und für immer glücklich ist. Es wird kein Leid mehr geben.

,,Jede Träne wird er [Gott] von ihren Augen wischen. Es wird keinen Tod mehr geben und auch keine Traurigkeit, keine Klage, keinen Schmerz. Was früher war, ist für immer vorbei." (Offenbarung 21, 4)

💗

Röm 8,28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alles zum Guten gereicht, denen, die gemäß seinem Ratschluss berufen sind

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"Biblisch gesehen leben wir in einer gefallenen Schöpfung."

Ich finde wenn wir hier schon vom allmächtigen, allwissenden Schöpfer des Universum sprechen, wäre gescheiterte Schöpfung passender. :D

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Solche Fragen locken immer die gleichen Leute an, die dann mit ihren Standardantworten kommen. Hier ein kleiner, unvollständiger Überblick mit Kommentaren:

  • "Das Leben ist eine Prüfung von Gott!" - Warum sollte ein "allwissender Gott" irgendjemanden "prüfen"? Er wusste schon vor x-septilliarden Jahren, dass ich am heutigen Tage diese Worte schreiben würde, und auch alles andere, was jemals geschehen ist oder geschehen wird. Er muss niemanden "prüfen".
  • "Am Leid ist der Mensch schuld, nicht Gott!" - Wenn ich Zeuge werde, wie im Park eine junge Frau angegriffen und stranguliert wird, und ich greife nicht ein, dann trage ich eine Mitschuld an ihrem Tod. Gott ist "allmächtig" und "allwissend": er kann jedes Unglück auf der Welt mit einem bösen Blick verhindern und alles Leid der Menschen mit einem Händeklatschen beseitigen. Er macht sich zumindest der unterlassenen Hilfeleistung schuldig.
  • "Das Leid ist notwendig!" - Warum? Ein "allmächtiger Gott" hätte eine perfekte Welt ohne Leid erschaffen können. Der "freie Wille des Menschen" interessiert ihn ohnehin nicht, siehe den nächsten Punkt.
  • "Gott greift nicht ein, weil er den freien Willen des Menschen achtet!" - Wo wird der "freie Wille" geachtet, wenn ein Kind an einer schlimmen Krankheit stirbt? Achtet "Gott" dann den "Willen" des Virus/der Bakterien höher als den Willen des Kindes, einfach nur zu leben? Wenn Gott nicht eingreift, wenn jemand angegriffen und getötet wird, wessen "freier Wille" wird dann respektiert? Nicht der des Mordopfers, sondern der des Täters. Auch Nicht-Handeln ist Handeln.
  • "Wir leben in einer sündhaften Schöpfung!" - Wie kann es in der Schöpfung eines "allmächtigen", "allwissenden" und "gütigen" "Gottes" überhaupt "Sünde" geben? Und selbst wenn es Sünde gäbe: "Gott" muss nur mit dem kleinen Finger wackeln, um alle Sünden eines jeden Menschen auf der ganzen Welt zu vergeben. Dazu ist kein grausiger Foltertod am Kreuze notwendig. Gott ist "allmächtig": er kann einfach "alles".
  • "Die Wege des Herrn sind unergründlich!" / "Wir mickrigen Menschen dürfen Gott nicht in Frage stellen!" / "Wer bist du, dass du es wagst, an Gott zu zweifeln????????????" - Kein Argument, sondern eine Kapitulation vor der eigenen Ohnmacht. Armselig und nicht wert, darauf weiter einzugehen.

Das sind so die "Argumente", die ich hier bei solchen Diskussionen am häufigsten lesen konnte.

Neben deiner Überheblichkeit hast du noch eine Option vergessen:

Leid zeigt den Zustand des Herzens. Je nach Herzenshaltung wenden sich die Menschen Gott zu oder ab

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@johann77

Was ist daran überheblich, nicht an unsichtbare Kumpels zu glauben, die oben im Himmel sitzen und "alles" können?

Also lässt "Gott" Menschen leiden, um zu sehen, wie ihre Herzenshaltung ausschaut? Wozu? Er ist "allwissend". Er wusste schon vor x-trilliarden Jahren, wie deine Herzenshaltung am 26.08.2020 aussehen wird.

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@johann77

Er ist keineswegs überheblich, lediglich von wachen Verstand

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@Indecisive

Deinen Schöpfer anzuklagen und über ihn urteilen ist sehr überheblich

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@johann77

Ich hingegen halte es für überheblich, zu glauben, dass unter all den zahllosen "Göttern", die der Mensch im Laufe der Jahrtausende anbetete, ausgerechnet deiner der "einzig wahre" sein soll.

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@Indecisive

Ich will und kann dir deinen Glauben nicht nehmen.

Ich würde dir nur empfehlen, dich mit dem Neuen Testament und mit Jesus Christus etwas genauer zu beschäftigen.

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@johann77

Das habe ich bereits getan. Genau diese Beschäftigung war es ja, die mich zu den Ansichten gebracht hat, die ich heute vertrete. Viele Atheisten berichten ganz Ähnliches.

Hast du dich nie gefragt, warum es in der frühen Neuzeit bei Strafe verboten war, die lateinische Bibel in die gängigen Volkssprachen zu übersetzen? Die Kirche wusste schon damals: wenn die Menschen einmal selbst in der Lage sind, diesen Murks eigenständig und unzensiert zu lesen, wird das für die Priesterschaft ein böses Ende nehmen.

Die Geschichte gab ihnen recht.

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...es ist sehr einfach mit den Finger auf Gott zu zeigen. Ich hoffe nur, dass Du deinen Teil dazu beiträgst, dass die Welt ohne Gott so viel besser ist.

Ich habe Dir auch noch zwei Beiträge zu deinen Antworten.

  • Wir sehen als Menschen nur eine "Wahrheit". Gott sieht und handelt vor allem im Unsichtbaren.
  • Gott hat jedem Menschen die Möglichkeit gegeben, dass er nach dem Tod ein ewiges, gutes Leben hat. Es braucht dazu keine guten Taten und Werke, sondern die Annahme von Jesus Christus als Retter und Erlöser. Sowie die Erkenntnis, dass man ein Leben ohne Gott geführt hat und es nun ändern wird.
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@Bodesurry

Ich zeige nicht mit dem Finger auf "Gott". Du zeigst ja auch nicht mit dem Finger auf Odin.

Der Rest lässt sich ganz gut mit dem letzten Punkt in meiner Antwort zusammenfassen: "Gott" mache schon "alles richtig", man solle "einfach nur beten und Buße tun".

Alles das Gleiche, nur das Gewand ändert sich hin und wieder.

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@Indecisive

...einfach nur beten und Buße tun - das mag auf einen Teil der Christen zutreffen, aber sicher nicht auf alle. Den 10. Teil seines Einkommens für soziale Hilfsorganisationen ist keine Pflicht, sollte aber gerne getan werden. Ich habe bisher einen wesentlichen Teil meiner Freizeit für die Unterstützung von Menschen, die für Armutsbetroffene arbeiten, eingesetzt.

Was unternehmen die Personen wie Du, die nicht an Gott glauben, für Menschen auf der Schattenseite des Lebens?

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Du hast zwar fleißig recherchiert, aber sehr einseitig kommentiert.
Du hast recht, dass Gott vorher alles wusste und auch überall hätte eingreifen können.

Aber Gott hat einen „Fehler“ in Seiner Allmacht: Er ist ein Gott der Liebe und hat sich dadurch selbst beschränkt. Er wollte keine Marionetten oder Roboter, sondern unumschränkte, frei denkende und verantwortungsvolle Persönlichkeiten!

Zu dem Argument mit den Kindern, die Leiden bzw. den Unschuldigen, die sterben usw.: Du hast da den Aspekt des Ewigen Lebens bei Gott vergessen! Ich vergleiche das gerne mit der Metamorphose. Die Raupe frisst nur den ganzen Tag und muss auf dem Bauch kriechen und kann gar nicht glauben, dass aus ihr ein schöner Schmetterling werden wird.

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@tommy4geesus
Aber Gott hat einen „Fehler“ in Seiner Allmacht: Er ist ein Gott der Liebe und hat sich dadurch selbst beschränkt. Er wollte keine Marionetten oder Roboter, sondern unumschränkte, frei denkende und verantwortungsvolle Persönlichkeiten!

...welche er dann bestraft, wenn sie sich anders entscheiden.

Das ist kein freies Denken - das nennt man Erpressung.

Wie bei der Mafia:

"Du zahlst uns jetzt jede Woche 500, dann zünden wir deinen Laden auch nicht an. Du hast die Wahl, weil wir ja so nett sind."

Und das witzige daran:

Atheisten wandern nach landläufiger Meinung pauschal alle in die Hölle.

Auch ich - obwohl ich meine Eltern ehre, keinen Mord begangen habe, keinen Ehebruch begehe, ich helfe sogar gemeinnützigen Organisationen, usw - aber nein, nur weil ich nicht an Gott glaube, wird er mich später in seine Folterkammer werfen.

Also Gott sortiert nicht Gut und Böse aus - sondern er ist ein Narzisst und sortiert die aus, die ihm nicht folgen.

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Zu dem Argument mit den Kindern, die Leiden bzw. den Unschuldigen, die sterben usw.: Du hast da den Aspekt des Ewigen Lebens bei Gott vergessen!

Ja, das entschuldigt es natürlich.

Es lebt ja nachher mit Gott, darum ist es die totale Liebe, es für 1-2 Jahre auf die Erde zu schicken und qualvoll an einer Krankheit dahinsiechen und letztendlich sterben zu lassen.

Ja, da spürt man die Liebe.

Nur ein böser Satan hätte es ohne Qualen direkt in den Himmel geholt statt es auf die Erde zu schicken.

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@Sturmtaucher2

Ich schätze deine Beiträge sehr.

Auch ich verurteile die Religiosität sehr, so wie uns Jesus Christus davor warnt.

Mk 8,15 Und er (Jesus Christus) warnte sie: Gebt Acht, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer (Religion) und dem Sauerteig des Herodes (Politik)!

Mein Glaube ist sehr einfach:

Gott ist nur gut und Liebe und möchte uns das Leben in der Fülle geben.

Satan ist böse und möchte uns umbringen.

Wir leben jetzt in einer gefallenen Schöpfung unter der Herrschaft Satans. Das können wir in den Religionen, in der Politik und in den Medien, besonders in den täglichen schlechten Nachrichten und der Manipulation beobachten.

2Kor 4,4 denn der Gott dieser Weltzeit (Satan) hat das Denken der Ungläubigen verblendet. So strahlt ihnen der Glanz des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, der Gottes Bild ist, nicht auf.

Joh 10,10 Der Dieb (Satan) kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich (Jesus Christus) bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.

Jesus Christus wollte nie eine Religion gründen, er war der Messias, der allen Menschen das Leben in der Fülle geben möchte, die ihm vertrauen. Als ihn seine Jünger fragten:

Joh 9,2 Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst oder seine Eltern, sodass er blind geboren wurde?

antwortete Jesus:

 Joh 9,3 Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern die Werke Gottes sollen an ihm offenbar werden. 4 Wir müssen, solange es Tag ist, die Werke dessen vollbringen, der mich gesandt hat; es kommt die Nacht, in der niemand mehr wirken kann.

Christen hätten jetzt den Auftrag, im Namen Jesu Christi die Werke Satans zu zerstören. Wenn er selbst oder seine Eltern die Ursache waren, sodass er blind geboren wurde, dass Reinkarnation und Karma Realität ist, leben Christen unter der Gnade Gottes. Für diejenigen, die daran glauben, hat Jesus Christus alle Schuld bezahlt. Gnade bedeutet, etwas erleben zu dürfen, wofür man überhaupt nichts getan hat. Eine Ernte einzufahren, für die jemand anderer gearbeitet hat.

Wenn es Reinkarnation gibt, ist Gnade und das Erlösungswerk Jesu Christi die einzige Chance aus dem Rad der Wiedergeburt auszusteigen. Daher ist Reinkarnation kein Thema in der Bibel, sondern nur das Erlösungswerk Jesu Christi. Wobei Reinkarnation (Wiederfleischwerdung), Wiedergeburt (Neugeburt unseres Geistes) und Auferstehung (Empfang eines überirdischen Leibes) nicht verwechselt werden dürfen.

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Gott hat den Menschen so geschaffen, dass jede und jeder viel dafür tun könnte, dass unschuldige Kinder nicht sterben müssen. Man kann selber aktiv werden oder man kann Hilfsorganisationen unterstützen. Ein paar Beispiele:

https://www.andheri-hilfe.de/ (Rosi Gollmann (Biografie "Einfach Mensch")

https://mercyships.de/

https://selam-aethiopien.de/

https://www.diospi-suyana.de

Wenn in Europa jeder von seinem Einkommen 10 % für armutsbetroffene Menschen einsetzen würde, gäbe es keine Kinder mehr, die wegen Hunger sterben müssten und wesentlich weniger wegen Krankheiten.

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