11 Antworten

Wenn man das Wort "kalt" benutzt, bezieht sich das auf die Empfindung des Menschens. Bei ca. 20 Grad Celsius empfindet der Mensch eine neutrale Kälte/Wärme. Die Differenz von 0 Grad zu 20 Grad ist 20. Wenn es doppelt so kalt ist, könnte man deshalb -20 Grad Celsius als Antwort angeben. Dies berücksichtigt jedoch nicht, dass sich die Empfindung des Menschens nicht linear verhält.

Das Kälteempfinden des Menschen ist aber eine Größe, die nicht nur von der Temperatur abhängt. Je größer der Wärmestrom vom Körper zur Umgebung ist, umso empfindlicher wird die Kälte empfunden. Der Wärmestrom nimmt zu mit dem Wärmeübergang und dem Temperaturunterschied. Besonders unangenehm wird die Kälte nach dem Baden empfunden, wenn die Haut feucht ist und die Verdampfung des Wassers den Wärmeübergang erhöht. Dabei erhöht Luftbewegung (Konvektion) generell den Wärmeübergang (Windkälte). Durch hohe Luftfeuchtigkeit oder Nebel wird die Konvektionskühlung zwischen Haut und Umgebung erhöht (größerer Wärmeübergangskoeffizient), die Verdampfungskühlung dagegen (schwüles Wetter, diffusionshemmende Kleidung) vermindert

Temperatur läßt sich zwar rechnerisch multipliziern, jedoch kann man nicht von doppelt so kalt oder warm sprechen.30 Grad sind nicht doppelt so warm wie 15 Grad. Im übrigen kann man sich auch bei 0Grad mit Fahreinheit behelfen.

eher mit Kelvin

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Das ist einfach zu berechnen man muss einfach 0 Grad in Fahrenheit umrechenen=32 F und diesen Wert verdoppeln= 64 F und diesen wert in Celsius umrechen kommt raus:"17.77778" Das ist die Lösung kannst du auch auf dieser Seite sehen bzw Umrechnen:http://www.djds.de/waerme/

wieso denn in Fahrenheit? Das stimmt ja nicht. Wenn es in Fahrenheit doppelt so kalt ist, sind das nicht 64 F!!! 64 F ist doppelt so warm

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@Mismid

JA das tut mit leid ich habe ungenau gelesen und habe doppelt so warm gelesen aber ich finde das prinzip stimmt da ich es mal in einer wissensshow gesehen hab!

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Verdoppeln ist ungenau: das Verhältnis zwischen Celsius und Fahrenheit-Graden ist 5:9, nicht 1:2. Außerdem ist die Reihenfolge wichtig: die 32 sind solange richtig, wie man noch mit der Fahrenheitskala rechnet

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Das ist einfach nur Quatsch. Fahrenheit ist wie Celsius eine Skala mit einem willkürlich gewähltem Nullpunkt. Du musst in Kelvin umrechnen, da es dort keine Temperaturen unter 0 Kelvin gibt.

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-136.5 °C.


Ach und nur als Tipp. Die Antworten für das Schwerste Quiz der Welt findet man alle online.

Dankeschön, sehr interessante Antworten!

-136,5 Grad Celsius

die einziger richtige antwort. danke das du mir hilfst den glauben an die menschheit nicht zu verlieren!

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@janlde

schade nur, daß diese Antwort falsch ist. Die Kelvinskala kann man nicht als linear betrachten, weil ihr Nullpunkt nur asymptotisch, d.h. nie vollständig, erreichbar ist.

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@weckmannu

natürlich ist die kelvinskala linear. die temperaturdifferenz zwischen 100 und 101 kelvin ist die gleiche wie zwischen 0 und 1 kelvin, und nichts weiter heißt linearität. das man 0 kelvin nicht erreichen kann hat damit nichts zu tun.

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@janlde

die Erreichbarkeit hat aber was mit der Frage zu tun. Es ist für die Beantwortung der gestellten Frage nicht hilfreich, irgendeine abstrakte Skala zu halbieren. Ich meine, die Frage nach "kalt" impliziert den damit verbundenen Wärmefluß bzw. die zum Erreichen des Kelvinwertes erforderliche Energie, und aus dieser Sicht ist die Skala eben nicht linear. Zumindest halte ich Ihre derart vereinfachende Rechnung für zu trivial.

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@weckmannu

also ich halte die kelvinskala für ziemlich konkret. 0 K ist die temperatur, bei der alle schwingungsfreiheitsgrade (wie es mit elektronischen zuständen ist weiß ich nicht) im festkörper eingefrohren sind und die entropie 0 wird. natürlich kann an dieses problem nur rechnerisch angenähert werden. wenn dir die lösung zu trivial ist, dann zeig uns mal bitte die richtige. vorher kann ich die einwende leider nicht wirklich ernst nehmen.

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@janlde

na das hab ich mir doch gedacht. hauptsache mit halbwissen erstmal etwas heiße luft produzieren.

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Wandelt man doe 0 grad Celsius in Kelvin um so erhält man: 273,5 Kelvin.

die hälfte davon wäre also:

273,5 :2 = 136,75 Kelvin. Und dies ist die Lösung. ^^

langweilig..weil aus- und abgekaut bis zum Get No und damit ist diese Frage ein NoGo

Die Frage ist schon interessant. Lies mal meine Antwort.

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@Niklaus

sehr gute Antwort, aber wahrscheinlich ist jett der Fragesteller überfordert..:-))

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für eine Melone immer noch zu kalt zum gedeihen.

Stimmt nicht. Meloneneis wächst selbst bei viermal so kalter Temperatur!

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@Bloodstar

da wir immer noch nicht wissen, was "2-mal kälter" eigentlich ist, wird es absolut mystisch in die Tiefen von viermal kälter vorzustossen

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Exakt:

0 x 2 = 0

Gefühlt:

(0+gefühlteTemp) x 2 = Temperatur

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