Wenn Elektroautos einmal zum Massenprodukt werden sollten, was machen dann die grossen Ölkonzerne?

11 Antworten

Autos sind nicht die einzigen Verbraucher von Öl.

Aus Erdöl wird nicht nur Benzin und Diesel hergestellt. Kerosin für die Flugzeuge wird immer noch verbraucht. Öl für die Schiffe. Seeschiffe fahren nicht mit dem teuren Diesel sonder mit dem billigen Schweröl. Viele Kraftwerke und Heizungen laufen mit Öl.

Kunststoffe, Kosmetik, Schmierstoffe und vieles mehr wird aus Erdöl hergestellt.

Sie steigen in erneuerbare Energien ein, deswegen hat sich ja BP schon das Label "beyond petroleum" angeheftet. Was haben denn boß die Hersteller von Dampfmaschinen gemacht, und all die Heizer, die auf den Dampfloks arbeiteten, und Gaslaternenhersteller und Gaslaternenanzünder... und Kaffeeschnüffler, Hersteller von Telefonzellen und Telefonzellenkassenleerer, wurden alle abeitslos, potzblitz.

Die großen Ölkonzerne (Shell, Esso etc.) wird es weiterhin geben. Elektroautos sind ja nur ein kleiner Teil an Fortbewegungsmittel, weltweit betrachtet. Im Übrigen: Bis die Technik soweit ist, dass Autos zuverlässig mehrere hunderte Kilometer mit einer Ladung fahren können, wird ohnehin noch viel Wasser den Rhein herunterfließen. Die fossilen Brennstoffe wie Benzin oder Diesel oder Gas wird es noch so lange geben, bis die letzte Öl-Reserve aufgebraucht ist. Das aktuelle Ölvorkommen reicht nach jetzigem Stand wohl noch für ca. 50-70 Jahren.

Woher ich das weiß:Hobby – Ich beschäftige mich seit 35 Jahren mit diesen Themen

Die meisten E-Autos können locker 200km am Stück auf der Autobahn fahren (Zumindest die günstigen) die guten schaffen gut 300-400km am Stück auf der Autobahn und ein Tesla ist schon bei 600-700km mit durchgetretenen Gaspedal und volle Pulle Heizung im Winter

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Weiterhin die Ölkraftwerke beliefern und außerdem brauchts auch für Autos einiges an Plastik, was wiederum auch aus Rohöl hergestellt wird

Und wenn das Wörtchen wenn nicht wäre...

Solange Fake-News, Vorurteile und Lügen über E-Autos verbreiten damit das nicht passiert und wenn sich die Leute doch nicht mehr für Dumm verkaufen lassen oder selbst der letzte Depp sieht, dass ein Verbrenner in allen Bereichen einen E-Auto klar unterlegen ist (Die ersten Batterien für 1.000-1.200km gibt es bereits schon), dann machen sie warscheinlich sowas aus ihren Tankstellen:

https://m.youtube.com/watch?v=PZmKsyEYrRY&t

Warum verbreitest du dann Fake News?

300kW bei 8 Autos macht knapp 40kW pro Auto. Inkl Ladeverluste (btw. hast du denn wie beim sicher auch Verbrenner auch den Strom fürs Licht und WLAN berücksichtigt?) kommen also 30-35kW an , d.h. in einer STUNDE lädst du 100-200km Reichweite. Ich kennen keinen Verbrenner mit so einer miesen Ladeperformance.

Das Solardach ist ein netter marketing Gag, aber bringt halt max ca. 50KW im Peak, d.h. der meiste Strom wird hier auch real wie faktisch ohnehien aus schönen Kohlekraftwerken kommen und effektiv den CO2 Austoß erhöhen.

Aber so lange man sich die Sache schön rechnen kann.....

Ach btw. wenn das E_Auto in allem überlegen ist können wir die Subventionen ja abschaffen, wofür sind die nötig wo es dch in allen Belangen besser ist?

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@LtLTSmash

🤣

Der selbsternannte E-Autoexperte ist wieder da um allen sein enormes Fachwissen zu demonstrieren.

Er weiß zum Beispiel, dass es völlig unmöglich ist, vier 300 KWh Ladesäulen mit je 2 Anschlüssen an einem Ort gleichzeitig zu installieren, offensichtlich ist der Betreiber (Ein großer Enetgieversorger) und seine Bauplaner nicht so kompetent wie unser selbsternanner E-Autoexperte der angeblich sogar ein Diplom in Fahrzeugtechnik hat, da sollte der Betreiber ihn am besten schnellstmöglich kontaktieren um diesen Fehler, dass an dem Ladepark 4 Ladesäulen mit je 300 KWh pro Anschluss stehen, zu beheben und eine Lösung zu finden die tatsächlich machbar ist.

Auch erklärt er sehr gerne jeden der es wissen will (Oder auch nicht), dass es nicht möglich ist, mit einer PV-Anlage, die laut Betreiber (Ein großer Enetgieversorger) ca 25.000 KWh Strom erzeugt und in den Ladesäulen speichern kann, es überhaupt nicht schaffen kann die für den Betrieb der Ladesäulen notwendigen Strom von 8.000 KWh Strom pro Jahr zu erzeugen.

https://www.enbw.com/unternehmen/presse/eroeffnung-flagship-ladepark-der-enbw-in-rutesheim.html

Wenn du dich zumindest mit das Video informiert hättest, wüsstest du das, aber das wäre wohl viel zu anstrengend und desillusionierend für dich.

Dir ist nichts peinlich oder? Eine Schande für den Berufsstand wärst du wenn du tatsächlich ein Diplom in Fahrzeugtechnik hättest.

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