Wenn eine Schülerin im Sportunterricht umkippt, ist die Lehrerin dann Schuld?

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5 Antworten

Deine Lehrerin ist trotz des Zettels auch dran, wenn sie erkennt, dass der Sport Dir schadet, denn sie hat die Aufsichtspflicht.

Der Zettel müßte dann schon eher eine Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Arzt sein. Und die gibt es nicht blanko für alles, sondern es muss genau definiert sein, für welche sportliche Betätigung sie gilt.

Als Trainerin würde ich das Risiko auch ablehnen, dich zu unterrichten, denn wer hat schon eine Zusatzausbildung Richtung "Kranken/ Rehasport".

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Ich bin nicht mit der genauen Rechtslage vertraut aber mein logischer Menschenverstand sagt mir folgendes: Wenn du aufgrund deiner Gesundheitlichen Verfassung von deiner Lehrerin gezwungen wirdt und dann umkippst ist sie Schuld. Wenn sie aber meint, dass du vorerst nicht am Sportunterricht teilnehmen solltest, du es aber trotzdem tust und du dann umkippst, kann sie ja nichts dafür uind hat auch keine Konsequenzen zu befürchten.

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Bei diesen Symptomen solltest du froh sein, daß sie dich nach Hause geschickt hat u. bis es nicht geklärt ist, was du hast, ist auch ihre Entscheidung richtig, sie trägt die Verantwortung!

Wenn deine Eltern dir erlauben am Sport Unterricht teil zu nehmen, machen sie sich vor allem schuldig, denn das ist verantwortungslos von ihnen!

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Es ist immernoch die entscheidung der Lehrerin dich am Unterrischt teil haben zu lassen. Wenn du fällst und deine Eltern es "Wollten" das du mitmachst ist es die schuld deiner Eltern.

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Wenn deine Eltern einen Zettel schreiben, sind sie dran.

Da kann man an fahrlässige Körperverletzung denken.

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