wenn eine mutter den namen des vaters nicht nennt nach der geburt des gemeinsamen kindes, darf ihr dann der unterhaltsvorschuss gänzlich verweigert werden?

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6 Antworten

Um Anspruch auf Unterhaltsvorschuss zu haben, muss man seine Mitwirkungspflicht erfüllen. Dazu gehört es auch, alle Infos über den Vater zu nennen, die man hat, damit das Jugendamt das Geld einfordern kann vom Vater. Ist man dazu nicht bereit, gibt es auch keine Sozialleistungen und das ist nur gerecht, wie ich finde. 

Ist es der Mutter aber nicht möglich, den Namen zu nennen, weil es vielleicht ein One Night Stand war und nur der Vornamen bekannt und sonst nichts, der erhält Unterhaltsvorschuss, man muss dann nur diese Aussage mit Unterschrift bestätigen und kommen Falschangaben mal raus, dann muss der Vorschuss zurückerstattet werden. 

ja dann werden soziale leistungen verweigert. warum sollte eine mutter sich so kindeswohlgefährdend verhalten und gleich von anfang an gegen die rechte des kindesv verstoßen?

Wenn sie den Namen nicht kennt, dann darf ihr der UVG nicht verweigert werden.

Kennt sie den Namen, dann darf ihr der UVG verweigert werden.

Eigentlich nicht, denn das Geld ist nicht für die Mutter sondern für das Kind. Und ein Kind kann ja nichts für seine Eltern.....

dem jugendamt und bekommt darum keinen cent unterhaltsvorschuss.

Und warum nennt sie den Namen nicht? :)

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