Wenn ein Vollstreckungsbescheid vorliegt, ist wohl nichts zu machen?

6 Antworten

Das halte ich für ein Gerücht. Ein Arzt lässt sich unmittelbar VOR Behandlung vom Patienten SCHRIFTLICH bestätigen, dass der Patient ausdrücklich um diese Behandlung bittet und damit einverstanden ist. Die Kosten werden mitgeteilt. Zumindest gilt dies bei einer Füllung mit Komposit-Kleber. Bei Kronen läuft die Sache ja noch aufwändiger und transparenter.

Übringens sind Deine mails nicht nur völlig unangebracht in so einem Zusammenhang (das klärt man persönlich, oder per Post), sondern auch noch unwirksam. Es sei denn, es wären d-mails.

https://de.wikipedia.org/wiki/De-Mail

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Hey, danke für die Antwort. Ja, das ist mir nun klar, allerdings ist ja genau der Grund, warum ich hier schreibe, da ich KEINE Unterschrift getätigt habe. Auch ich halte das nicht für den Standard, aber hier war es so.

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Es muss nicht schriftlich sein, Verträge kann man auch mündlich oder
 sogar durch konkludentes Handeln machen... natürlich kann man die höhe anzweifeln, das hätte vor Gericht geschehen können... hier hättest du fristgerecht beim Mahnbescheid wiedersprechen müssen und der Arzt hätte dich verklagt. Zu 100% recht hättest du allerdings sicher nicht bekommen, von daher wären Teile der Gerichtskosten noch on top gekommen.

Da steht sicher der Anwalt drin. Schreib den an und bitte um Ratenzahlung, Wenn du dich im Recht fühlst nimm einen Anwalt die Kosten kannst du beantragen

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