Wenn ein Mensch stirbt...

...komplette Frage anzeigen

20 Antworten

Die gesetzliche Erbfolge sieht vor, dass zunächst - neben dem Ehepartner - die leiblichen Kinder erben, dann die Eltern und dann jeweils deren gesetzliche Erben - also die Enkelkinder bzw. Onkel und Tanten. Ist einer der gesetzlichen Erben verstorben, erben dessen gesetzliche Erben. Beispiel: Vater stirbt, ein Kind lebt, eines verstorben, keine Ehefrau. Es erbt das lebende Kind zur Hälfte und die andere Hälfte erhalten die Erben des verstorbenen Kindes.

Als Patenkind hat man nur einen Erbanspruch, wenn dies im Testament bedacht wurde. Ein gesetzlicher Erbanspruch besteht nicht.

wenn es kein testament und keine angehörigen gibt, derjenige, der die beerdigung bezahlt. das ist in vielen fällen die gemeinde in der der erblasser verstorben ist. patenkinder sind ja nicht notwendigerweise mit dem\der verstorbenen verwandt.

Patenkind hat nichts mit einer Verwandschaft zutun. Wenn ein Mensch stirbt und keine Nachkommen hat und auch keine Frau, erben die Eltern und Geschwistern. Dann kommen die Onkels und die Tanten. Hierbei handelt es sich um die gesetzlich Erbfolge. Hat er allerdings ein Testament hinterlassen wo er sein Vermächtnis seinem Patenkind vererbt, dann kann das Patenkind erben.

Sollte kein Testament vorhanden sein, dann die Eltern (wenn sie noch leben) oder die Geschwister. Sind das auch keine vorhanden, dann geht es in der Erbfolge weiter, die Geschwister der Eltern bzw. deren Kinder.

naja, kommt drauf an, was die ins testament geschrieben hat, falls ein existiert

wenn er jemanden testamentiert hat dann der, ansonsten gesetzl. Erbfolge, d.h. nähere Verwandte.... wenn diese fehlen kommt das einem sozialen Zweck zu Gute, so weit ich weiß.

Wenn kein Testament vorhanden ist - gilt die gesetzliche Erbfolge - Kinder/Eltern - Tanten/Neffen - und so weiter ...

Seine Geschwister, Eltern und wer auch immer sonst noch in seinem Testament von ihm bedacht wird. Evtl. auch ein Tierheim oder so. Wenn überhaupt kein Verwandter vorhanden ist (und ein Patenkind muss ja nicht unbedingt blutsverwandt sein) und kein Testament vorliegt, dann geht das Vermögen nach Abzug der Bestattungskosten an die Kommune.

kommt aufs testament an. ist dort irgendwas vermerkt, zum beispiel dass der besitz an seinen hund soll oder so ^^ dann bekommts wirklich der hund.

meistens gehts ohne testament an die nächsten familienangehörigen

Die Person die im Testament hinterlegt ist gibt es kein Testament bekommt es der die Person die den hochsten Verwandheitsgrad mit der Person hat (geschwister)

NEIN wenn niemand im testament gesagt wurde dann ein teil die nähsten verwandten wie schwester...tanten und so was ..aber nicht der ganze teil der staat nur ein teil ! :)

Sollte kein Erbe (also erbberechtiger Verwandter oder Begünstigter im Testament) ermittelt werden können, dann tritt der Staat das Erbe an.

Die Erbfolge regelt das: Geschwister >Eltern >Nichten/Neffen und im Testament bedachte Personen

als erstes gillt das testament, wenn es keins gibt, dann die angehörigen, wenn es da auch keine gibt und keine aufgespürt werden können bekommt es der staat (der ja dann auch wohl für die beerdigung aufkommen muss)

Kommt drauf an was er/sie in sein Testament geschrieben hat.

Wenn er kein Testament gemacht hat, dann die anderen Angehörigen ... Eltern, Geschwister und so.

Es erben Geschwister und die Eltern.

Der der im Testament vermerkt ist......Ansonsten der Staat

arme leute gehen wie immer leer aus

Was möchtest Du wissen?