Wenn ein Medizinstudent Witze über eine bestimmte Ausbildung macht und die neue Bekanntschaften in dem Bereich arbeitet, was sollte man sagen?

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5 Antworten

Entschuldigung wäre da schon mal angebracht und dann dieses abschätzige Denken generell sein lassen.  Medizin studieren macht aus einem nicht einen besseren Menschen. Da muss der Medizinstudent jetzt zuerst einmal seinen Fehler einsehen und dann kann er sich dann auch aufrichtig entschuldigen, eventuell auch versprechen, dass man sich ändern wird. Aber Einsicht muss eben vorhanden sein. Eine Entschuldigung runterzubrettern, nur damit die anderen dann nicht mehr schlecht über einen denken, ist egoistisch.

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Da zeigt der Herr Student, dass er ein Depp ist.

Und keine Ahnung vom Leben hat. 

Ein guter KFZ-Mechatroniker würde für den Stundenlohn, den ein  Assistenzarzt bekommt, erst garnicht arbeiten.

Und der Herr Arzt wir in seinem Leben wahrscheinlich sehr oft auf Menschen angewiesen sein, die "nur" eine Berufsausbildung haben.

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Gratulation, ich finde auch blind jedes Fettnäpfchen.

Ich wollte mal nicht immer hinter meiner Nichte aufräumen. Mein Kommentar: "Räum deinen Mist selber weg. Bin ich dein N eger oder was?" Biege um die Ecke und stehe vor einem tiefschwarzem Fabigen, der auch noch gut Deutsch konnte. Er war ein Gast meiner Schwester.

Ich habe dann "Farbe bekannt" und ihm gesagt, dass es mir so rausgerutscht ist und ich ihn nicht beleidigen wollte. Das wäre halt so ein dummer Spruch der mir rausgerutscht ist. Er hat eigentlich cool reagiert und meinte nur: "Keine Sorge, deshalb ärgere ich mich jetzt nicht schwarz."  Dann habe ich geantwortet: "Ich schulde dir jetzt ein gutes Bier", und bin dann mit ihm was Trinken gegangen. Er merkte dann, dass ich kein Rassist bin, sondern manchmal nur gedankenlos.

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Damit hat der Medizinstudent  bewiesen, dass er

  1. nicht einmal die Grundregeln der Höflichkeit beherrscht, und
  2. keine Ahnung vom Leben hat.

Er sollte sich für seine dümmlich-arrogante Äußerung und die dahinter stehende anmaßende Haltung schämen und Respekt vor Vertretern anderer Berufsgruppen entwickeln.

Dass er sich entschuldigen sollte, versteht sich von selbst.

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Ganz einfach, er ist noch Student er bekommt das Rüstzeug um sein Können zu beweisen. Der andere beweist sein Können schon jeden Tag....wer hat schon "seine Leistung" erbracht?

Sollte er später einmal tatsächlich sein Studium mit Bravour abgeschlossen haben und fällt auf seiner Tätigkeit aus......wen wird man eher vermissen? Den Chirurgen oder die Krankenschwester? Den Manger oder die Toilettenputzfrau?

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