Wenn ein 'alkoholfreies' Produkt verkauft wird aber dennoch Alkohol enthalten ist, warum zählt das nicht als Betrug am Verbraucher?

3 Antworten

Es gibt Deklarationsgrenzen für Alkohol, z.B. unter 0,5% Alkohol gilt ein Lebensmittel als alkoholfrei. Sonst müsste auf jeder Apfelsaftflasche der Alkoholgehalt angegeben werden.

Vieles enthält von Natur aus ein wenig Alkohol, von dem man es nicht denkt.

das scheint die Antwort zu sein, nach der ich gesucht habe

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Nein, ist es nicht.

Weil z. B. bei Malzbier ein Alkoholgehalt von 0,5 Promille enthalten sein darf und es trotzdem als Alkoholfrei gilt.


Prozent, nicht Promille ;-)

Prost !

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Mach dir lieber Gedanken darüber, warum in vielen Lebensmitteln nachweislich krebserregende Inhaltsstoffe sind bzw. sogar hineingetan werden und dennoch legal auf dem Markt zu kaufen sind. 

danach habe ich nicht gefragt. Es deklariert ja auch keiner sein Produkt, dass keine Krebserregenden Stoffe enthalten sind. Denn dann würde es Klagewellen geben!

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Das liegt daran das viele sich 1. Nicht damit befassen und keine Ahnung haben das da Krebserregendestoffe drin sind. Und 2. Würde das überhaupt nichts bringen wenn ein paar Leute klagen.
Denn Herrstellern und großen Firmen ist es sche**egal so lange es sich gut verkauft, so ist das im Leben ein es geht nur Macht und Geld. Und zu deiner Frage der Alkohol der da drin ist sehr gering und macht gar nichts also warum als alkoholisch Kenntzeichnen, das ist unnötig.

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@Dilaralicious2

Weder hat die fehlende Betrachtung von krebserregenden Stoffen etwas mit der Frage zu tun noch ist es korrekt zu behaupten, dass minimaler Alkoholgehalt "nichts macht". Dir ist nicht wirklich klar,  wieviel Schaden dadurch entstehen kann.

Ein minimaler Alkoholgehalt kann bei Alkoholikern zu einem schlimmen Rückfall führen.

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