Wenn du Stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, Sagen sie - Wahre geschichte?

6 Antworten

Die Person stirbt doch nicht, oder? Ich bin mir grad nicht sicher, aber ich habe das Buch vor einem gefühlten Jahrtausend mal gelesen...denke ich, denn es war auf Englisch. Aber dieser Satz, den kenne ich noch gut: "They say that just before you die, your whole life flashes before your Eyes"...das ist der erste Satz aus dem Buch, wenn ich mich noch recht erinnere und es hieß "Before I fall" (also das englische Buch, meine ich), jedenfalls, kann es auf einer wahren Begebenheit beruhen, denn viele Komapatienten, sagen solche Dinge - und die können ja nicht alle lügen.

Ich denke, das hat etwas mit unserem Unterbewusstsein zu tun. Das uns wichtige, Gefühlsschwere (kann man das sagen? Das Wort gibt es gar nicht, oder? -.-" Ich hoffe, du weißt, was gemeint ist...) Ereignisse in unserem Leben, noch einmal gezeigt werden, wenn das Hirn gerade am abschalten ist. Man muss bedenken, die meisten Leute im Koma, sind erst Hirntot, bevor sie sterben, wegen der lebenserhaltenden Geräte.

Angeblich, ist alles im Leben Schicksal und alles ist bereits so, wie es sein soll - und unsere Träume bereiten uns darauf vor, was kommt, daher sehen manche Leute, die "Zukunft" in ihren Träumen. Das ist alles unser Unterbewusstsein. Laut meiner Lehrerin zumindest und die hat eben viel mit so etwas zu tun (sie ist aber keine Religionslehrerin, nur sie glaubt halt dran. Auch an Reinkarnation und sowas). Die hat uns auch mal die Geschichte von einer ihrer besten Freundinnen erzählt. Darin hat die Freundin, über zwei Jahre lang von seltsamen Träumen erzählt - und es war IMMER derselbe. Darin, war sie in einem schwarzen Kleid und ist mit einem weißen Blumenstrauß, in ihrem Ort, die Straße entlang gelaufen. Irgendwann, hat sie sich nicht mehr aufgeregt und sich an dieses Szenario gewöhnt und die Träume haben aufgehört. Eine Weile später - sie hatte den Traum bereits völlig vergessen, weil sie auch "besseres" zu tun hatte und es ja schon ne Weile her war - ist sie wirklich, ganz genau wie in dem Traum, mit einem schwarzen Kleid (dem selben und es war nicht wirklich ihre Wahl, das zu tragen) und einem Blumenstrauß, genau wie im Traum (und den hat sie so vom Floristen, das hätte sie auch nicht absichtlich machen können) genau auf die gleiche Weise, genau die Straße runter gelaufen, wie in dem Traum. Und dann, als sie da so gelaufen ist und es ihr so bekannt vorkam, fiel ihr auch der Traum wieder ein - Träume vergisst man ja sehr leicht, daher hat es kurz gedauert. Jedenfalls, hat sie dann an den Traum gedacht, den sie lange Zeit vorher, so lange und so oft geträumt hat, weil alles gleich war. Das Kleid. Die Blumen. Die Straße. Es war der Tag, an dem ihr Mann beerdigt wurde.

Du siehst also - auch wenn es damit nicht direkt etwas zu tun haben mag - unser Unterbewusstsein, gibt immer noch Rätsel auf und ist nicht wirklich ergründlich. Es ist also mehr als möglich, das sowas wahr ist. Auch wenn ich ehrlich gesagt nicht glaube, das es eine Geschichte gibt, die GENAU so passiert ist, wie im Buch - die hat sich die Autorin, glaube ich ausgedacht...aber im Großen und Ganzen, könnte sowas schon passiert sein, oder noch passieren, glaube ich.

Wie Hamlet schon sagte (oder eher Shakespear? o.O): "Es gibt mehr Ding' im Himmel und auf Erden, als eure Schulweisheit sich träumt"

Ich hoffe, du verstehst, worauf ich hinaus will...ich bin manchmal etwas unverständlich, sorry >.< (und ja, mein Roman ist jetzt beendet... ._.)

LG Neko~

Danke , meine frage ist zwar schon etwas her aber es hat mich trotzdem noch beschäftigt :) Vielleicht sollte ich mal anfangen meine träume ernster zu nehmen.. (als ich sie so oder so schon nehme) Lg Magalow thx :)

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Jeder Mensch erlebt so etwas anders. Einige erinnern sich an die besondersten Momente, andere wiederum "sterben einfach" <.<

Daher KANN es auch wahr sein :P

Ich glaub das kann schlecht auf einer wahren Geschichte beruhen.

Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es schließlich um eine Person, die stirbt und den letzten Tag ihres Lebens wieder erlebt.

Man kann nur eben eine Person, die tot ist, relativ schlecht danach befragen, wie ihr letzter Tag so war^^

Mal abgesehen davon hat die Autorin laut Wikipedia das ganze Buch auf ihrem Blackberry in der U-Bahn geschrieben^^

http://en.wikipedia.org/wiki/Lauren_Oliver

Das ganze Leben ist wohl zu lange, einzelne Erlebnisse kann sein.

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