Wenn die Freundin mit Kind zu mir zieht?

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5 Antworten

der erzeuger von dem du sprichst ist der vater des kindes und genauso wie deine freundin hat er rechte. das erste recht ist sein umgangsrecht. wenn deine freundin nun also umziehen will, muss sie sich mit dem vater des kindes absprechen. genauso gut, kann er das kind zu sich holen, einbehalten und das gemeinsame sorgerecht im eilverfahren beantragen mit der option das das abr auf ihn übergeht. in der situation wäre es also für alle beteiligten besser du als außenstehender ziehst zu deiner freundin, damit dem kind der vater erhalten bleibt.

sie kann natürlich auch verpflichtet werden, die kosten des umgangs zu tragen und das kind wöchentlich zum vater zu fahren oder eben alle 2 wochen, in den ferienumgängen,zu den feiertagen und urlauben. das wäre ja wohl selbstverständlich, wenn sie als gebärkuh schon so weit weg will. was sagt denn der vater des kindes zu all diesen vorhaben?

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Kommentar von Menuett
15.01.2017, 20:05

Der Vater bekommt hier gesichert kein gemeinsames Sorgerecht im Eilverfahren und das Kind ist ganz schnell wieder bei der Mutter.

Nö, in diesem Fall kann sie die Kosten des Umgangs nicht aufgedrückt bekommen.

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Wenn der Vater dann tatsächlich den Umgang einfordert, dürfte der Umgang sein Problem sein. Er hat ja keine Beziehung oder das Sorgerecht.

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Die Mutter hat ja noch das alleinige Sorgerecht und kann mit dem Kind dahin ziehen wo sie will. Nur den Umgang mit dem Vater kann sie nicht verbieten. Auch wenn der Vater das gemeinsame Sorgerecht beantragen würde müsste dies erstmal durchgehen was dauern kann, falls er das durch bringt ist das Sorgerecht nicht das aufenthaltsbestimmungsrecht was eigentlich immer die Mutter hat. Also kann sie bestimmen wo das Kind lebt :)

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da kann der vater dann einfach das gemeinsame sorgerecht beantragen. zieht die mutter nach dem antrag um kann er später auch einfordern das sie die kosten für den erschwerten umgang trägt. es ist immer das gericht zuständig wo der antrag eingereicht wird und das kind beim einreichen lebte.

ein umzug ändert daran dann nichts

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Sorry, aber das muss in erster Linie die Mutter mit dem Kindesvater klären. Sie darf das Kind dem Kindesvater nicht vorenthalten, wenn er es sehen möchte. Du sprichst etwas abfällig vom "Erzeuger", aber offensichtlich liegt ihm ja etwas an seinem Kind? Andernfalls würdest du ja nicht nach den Konsequenzen fragen, wenn die Mutter in die Ferne zieht? Macht euch bitte bei einem Familienanwalt schlau, was zu beachten ist oder auch nicht. Vielleicht gelingt es dir ja auch, dich mal in seine Lage zu versetzen?

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Kommentar von KayXtar
15.01.2017, 19:15

Ganz im gegenteil .. der Erzeuger ist schwer drogenabhängig und hat sich nun 2 Jahre nicht mehr gemeldet nicht zum Geburtstag und zu anderen tagen auch nicht. 2 Jahre hat der kleine den Vater nicht gesehen. Aber der Vater kann mich als neuen freund nicht leiden und macht so einieges um mir eins auszuwischen. Vielleicht ersteinmal nachfragen bevor behauptungen aufgestellt werden.

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