Wenn die Evolution richtig ist, wieso stehen Frauen dann nicht alle auf Hochintelligente?

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19 Antworten

Wenn Dich das Thema wirklich interessiert, solltest Du das nicht ganz so dünne Buch "Liebe" von Richard David Prech lesen. Da sind vielfältige wissenschaftliche Ergebnisse genau zu diesem Thema vorgestellt. Daraus ergibt sich ein sehr differenziertes Bild.

Was Du als Schema der Evolution im Kopf hast, ist sehr vereinfacht und trifft in der Realität so simpel nicht zu. Kein Wesen der Welt empfindet sich als Rasse und ist der Meinung, als Rasse überleben zu müssen. Diese Einteilung in Kathegorien (Rassen) ist eine reine menschliche Erfindung zwecks besserem Überblick bei biologischen Untersuchungen und Umgang mit Tieren usw.. Dass Menschen überhaupt daran denken, Verantwortung für künftige Generationen (weltweit) zu beachten, ist superneu, wenn es hoch kommt, 25 Jahre alt. Gemessen an der Menschheitsgeschichte also ein vernachlässigbarer Klacks.

Außerdem machen sich darüber einige Menschen in Deutschland Gedanken. Uns geht es halt so gut, dass wir uns das leisten können. Die Inder sehen das berechtigterweise anders. Jahrzehntelang sind sie ausgebeutet worden und jetzt, wo sie endlich auch mal an der Reihe für Wohlstand sind, kommen die fettgefressenen Europäer und erläutern ihnen ihre Ideen zum Verzicht. Mit der Einigkeit in der menschlichen Rasse ist es, glaube ich, so weit nicht her. Und wenn ein junger Löwe einen älteren Rivalen aus der Horde der Weibchen verdrängt hat, dann beißt er dessen Junge alle tot, und die Löwenrasse interessiert ihn überhaupt nicht. Das ist alles viel abstrakte Theorie.

Du wirst nicht annehmen, dass man das in wenigen Sätzen erklären kann? Die Natur ist blind, sie kann nicht wie wir denken, planen, handeln. Die Evolution funktioniert so, dass die Erbanlagen, die am erfolgreichsten in die nächste Generation weitergereicht werden können, gewinnen. Aber nur jeweils in die nächste Runde kommen und da beginnt das Spiel von vorne. Wenn sich die Umwelt niemals ändern würde, sähen die Evolutionslinien gänzlich anders aus, als wenn sich die Welt immer wieder schlagartig ändert. Genau das passiert aber immer wieder. Ein Organismus, der eben noch erfolgreich war und sich gut fortpflanzen konnte, ist auf einmal im Hintertreffen, wenn sich das Klima, das Nahrungsangebot, die Strahlung, die konkurrierenden Organismen, Krankheiten, Parasiten um einen herum ändern. In jeder Generation versuchen die Organismen sich so stark wie möglich fortzupflanzen. Manche Tierarten haben sehr viele Nachkommen, von denen aber nur wenige überleben können. Auch beim Menschen war das in früheren Zeiten oft so: von 20 Kindern die Johann Sebastian Bach gezeugt hat, sind nur wenige überhaupt erwachsen geworden. Bei jeder geschlechtlichen Vermehrung werden die Gene neu gemischt. Außerdem gibt es immer wieder mal Kopierfehler und Mutationen, von denen die allerwenigsten überlebensfähig sind. Aber wenn mal eine neue Kombination oder eine neue Mutation auch nur einen kleinen Vorteil bietet, dann besteht die Möglichkeit, dass sie sich über Generationen hinweg erfolgreicher als die anderen fortpflanzt. Dass du in Dimensionen wie Intelligenz, sozialen Fähigkeiten etc. denkst, ist menschlich. Aber die Evolution funktioniert anders. Es bleibt nur übrig, was nicht ausgesiebt wird. Mit Genies alleine und mit sittlich-moralisch hochstehenden Individuen kann man offenbar keinen Staat machen. Denk an die Geschichte, soweit wir das wissen, haben sich niemals nur die Guten durchgesetzt, sondern nur die mit den pfiffigeren Strategien und besseren Ellenbogen.

Intelligenz ist eines von vielen verschiedenen Merkmalen eines Menschen. Sie ist nicht allein ausschlaggebend für die Attraktivität eines Menschen, und daher sind intelligente Menschen auch nicht automatisch attraktiver als weniger intelligente. Allerdings fördert Intelligenz durchaus die Attraktivität, sodass, wenn alle anderen Einflussfaktoren gleich bleiben, intelligente Menschen durchschnittlich attraktiver sind als weniger intelligente.

Richtig.

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Die Evolution bevorzugt die am besten angepassten. Um in unserer Welt zu überleben ist zwar ein gewisses Mindestmaß an Intelligenz notwendig, aber keine extreme Intelligenz.Und mitunter sind eben Genies sozial eher schlecht angepasst. Dann gehen sie auch mal leer aus.

Gesundheit ist beispielsweise viel wichtiger als Intelligenz. Und die Evolution setzt auch immer auf Vielfalt; das bevorzugen einzelner Individuen hat sich evolutionär nicht durchgesetzt (Anfälligkeit für Krankheiten!). Es ist also im Sinne der Evolution dass sich ein Großteil der Bevölkerung "fortpflanzen darf".

Es war schon immer so, dass die Frau bei der Wahl ihres Partners darauf schaut, Sicherheit für sich und den Nachwuchs zu haben. Ob es zu einer Partnerschaft kommt, entscheidet alleine die Frau. Heute ist es so, dass sich eine gebildete Frau einen Partner sucht, der ihren geistigen Ansprüchen auch gerecht werden kann. Wir sind keinesfalls angehalten uns fortzupflanzen, aber geeignet dazu. Oft verzichten Frauen aus Karrieregründen auf Nachwuchs.

ich würde das nicht verallgemeinern. man steht ja nicht nur auf den intelligenzquozienten sondern auf das gesammtpaket. das heißt eben, auf charakter, auf benehmen und auch, wenn das jetzt viele verneinen wollen, auf aussehen. das heißt, wenn ich die wahl zwischen einen dummen, netten, gutaussehenden hätte und einem intelligenten, netten gutaussehenden, dann würde ich mich natürlich für den intelligenten entscheiden. allgemein ist es ja auch so, dass sich gleich und gleich gerne zusammen tut. ein mann, der einen iq unter 80 hat und ein überdurchschnittliches mädchen werden nicht allzu viele gesprächsthemen haben, schätze ich mal. also muss ich dir, zumindest teils, bei dieser feststellung widersprechen.

Dem möchte ich noch hinzufügen, dass es auch intelligente Frauen gibt, die Männern zu anstrengend sind oder die sich von all den dummen Kerlen distanzieren, die ständig versuchen, sie mit plumpen Maschen zu  unterwerfen...

Intelligenz ist auch nicht gleichbedeutend mit gutem Charakter und auf Aussehen und Gesundheit kommt es ja auch noch an...

Außerdem gibt es verschiedene Arten von Intelligenzen...
Universalgenies haben Raritäten-Status.

Und eine Intelligenzbestie hat meist andres im Kopf, als Sex mit vielen Partnern zu haben - davon abgesehen, dass das Gegenüber ja auch gefallen muss, nicht nur äußerlich! Und dann leben wir ja noch in einer Kultur, die offiziell nur einen Partner erlaubt...

falsche sichtweise

in der natur wird das nötigste geändert - so haben ja maulwürfe trotz blindheit immer noch augen - was sich nicht anpassen kann, stirbt aus - aber eine entwicklung zum ideal gibt es nicht und hat es nie gegeben

was die liste der intelligenten und begabten angeht: alle diese leute waren ein entsprechendes umfeld angewiesen, und sie alle hatten - aus deiner sicht - dumme eltern :)

oder anderherum ausgedrückt: bestünde die menschheit nur aus einsteins und keplers, wäre sie längst ausgestorben

Wenn die Evolution richtig ist, wieso stehen Frauen dann nicht alle auf Hochintelligente?

Die Meinung, etwas sei gut, weil vorhanden, ist ein naturalistischer Fehlschluss (von Sein auf Sollen schließen). Was du hier machst, ist die Umkehrung: du schließt von Sollen auf Sein. Nur weil etwas in unserer Gesellschaft als gut betrachtet wird, heißt es nicht, dass es durch die Evolution begünstigt wird.

Jede Rasse versteht sich als Gemeinschaft.

Nein, es gibt auch Arten, die keine Gemeinschaft aufbauen.

Dem nach müsste doch jede Frau verrückt sein nach Hochbegabten und Genies.

Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen: Ich bin selber hochbegabt und ja, Frauen scheinen sich dafür zu interessieren. Aber Intelligenz ist nicht das einzige Kriterium für Attraktivität geschweigedenn für eine funktionierende Beziehung. Was ist, wenn die Frau selber nicht so intelligent ist und isch von einem intelligenten Mann daher überfordert sieht - oder umgekehrt (es gibt ja auch intelligente Frauen und dumme Männer)?

Oder wenn die intelligenten Leute sich schwer in eine Gesellschaft integrieren können? Intelligenz ist nämlich - gerade bei Männern - sehr ungleichmäßig unterteilt!

Das Mittelmaß ist am beliebtesten.

Kann ich mir gut vorstellen: Mittelmäßige Partner gibt es am meisten und sie stellen an andere mittelmäßige Leute am wenigsten Bedingungen. Geringster Aufwand, höchster Nutzen.

Nur weil etwas in unserer Gesellschaft als gut betrachtet wird, heißt es nicht, dass es durch die Evolution begünstigt wird.

Gilt das Evolutionsprinzip plötzlich nicht mehr? Denn mit Intelligenz kann man in unserer Gesellschaft leichter Ressourcen (Geld) erlangen. Dann sollte dies- gemäß Darwin - eigentlich zu einem höheren Fortpflanzungserfolg führen.

Das Problem solcher Formulierungen ist stets, dass die Kategorien der Darwinschen Evolutionstheorie gnadenlos auf menschliche Gesellschaften angewendet werden, was aber aus prinzipiellen Gründen nicht geht.

Kann ich mir gut vorstellen: Mittelmäßige Partner gibt es am meisten und sie stellen an andere mittelmäßige Leute am wenigsten Bedingungen. Geringster Aufwand, höchster Nutzen.

Schöner wäre es, die Vorstellungen auf Fakten beruhen zu lassen und nicht nur auf dem eigenen Bauchgefühl.

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@Ursulala

Gilt das Evolutionsprinzip plötzlich nicht mehr?

Lies mal, was da steht! Da steht "muss nicht" und nicht "darf nicht".

Schöner wäre es, die Vorstellungen auf Fakten beruhen zu lassen und nicht nur auf dem eigenen Bauchgefühl.

Ich schreibe wenigstens, dass es eine Annahme ist und behaupte nicht, es sei eine Tatsache, die von einer wissenschaftlichen verschwörung unterdrückt wird. Ein bisschen Brainstorming ist doch wohl noch erlaubt!

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@DarkSepia

Zu besonders vielen hilfreichen Antworten scheint dieses Brainstorming aber noch nicht geführt zu haben, oder?

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@Ursulala

Schlag mal nach, was Brainstorming heitß, dann weißt du ,dass das keine Rolle spielt. Und wenn du dabei bist, schlag gleich mal nach, was Wissenschaft ist und frag Mersch, warum er sich nicht danach hält. Es sei denn, du bist selber Mersch.

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Die Evolution ist keine gerichtete Kraft, und wir sind zu nichts angehalten. Nach den wenigen Jahrtausenden menschlicher Intelligenz ist längst nicht sicher, dass sie sich auf Dauer behauptet. Viel Einsicht kann auch dazu führen, dass ein Mensch auf Kinder verzichtet.

Zum Beispiel die Einsicht in die persönliche Vorteilhaftigkeit. Birgit Kofler drückte es in ihrem Buch "Kinderlos, na und?" wie folgt aus:

Es ist wunderbar, zu leben, wie wir das tun. Es hat viele Reize, wenn schlaflose Nächte angenehmere Ursachen haben als unruhigen Nachwuchs.

Hier ist also Einsicht ein anderes Wort für Egoismus.

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@Ursulala

Hier wird Einsicht nicht mit Egoismus gleichgesetzt, sondern als Grund für Egoismus angegeben.

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Der Mensch ist geeignet sich fortzupflanzen, jedoch nicht dazu angehalten. Sexualität ist mehr als Fortpflanzung, unter anderem Kommunikationsmittel. Kein Wesen trägt den Auftrag zur Vervielfältigung in sich, lediglich das Vermögen dazu. Das geeignte Gegenstück zur Paarung zu finden, unterliegt vielen Faktoren. Die oben aufgeführten Personen agierten mit ihren Möglichkeiten im Rahmen der Gegebenheiten, jedoch nicht auf das Fortbestehen des Menschen gerichtet. Ihr Wirken mag nützlich sein oder erscheinen. Die Evolution ist offen, nicht gerichtet. Warum sollte eine Frau bei der Wahl ihres Sexualpartners das Gesamtwohl des Planeten beachten?

Warum sollte eine Frau bei der Wahl ihres Sexualpartners das Gesamtwohl des Planeten beachten?

Das ist leider erschreckend verkürzt. Irgendwie scheint die Evolutionstheorie noch nicht in der Bevölkerung angekommen zu sein.

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@philosophus

Eine Frau hat bei der Wahl ihres Sexualpartners bestimmt nicht das Gesamtwohl des Planeten im Kopf, sehr wohl aber die Zukunftschancen ihrer eigenen Nachkommen. Und wenn da ein Mann ist, der etwas kann (vielleicht sogar etwas, was ihn regelrecht auszeichnet), der sich im Leben durchzusetzen weiß, auf den Verlass ist, dann ist der in ihren Augen als Fortpflanzungspartner die bessere Wahl als das schlichte Mittelmaß. So geht es jedenfalls den meisten Frauen. Aus diesem Grund orientieren sich auch intelligente und beruflich erfolgreiche Frauen in aller Regel eher nach oben. Sie gehen deshalb kaum Partnerschaften mit ungebildeten Männern ein.

Frauen gehen gewissermaßen die gleiche Wette auf die Zukunft ein wie die Evolution selbst: "Merkmale, die heute von Vorteil sind, werden es vermutlich noch immer sein, wenn meine Kinder erwachsen sind. Deshalb wäre es schön, wenn meine Kinder ein paar Merkmale dieses erfolgreichen Mannes mitbekommen würden."

So läuft es heute im Grunde noch immer, jedenfalls wenn es um Sex geht. Mittlerweile ist uns aber die vollständige Trennung von Sex und Fortpflanzung gelungen. Nun können erfolgreiche Männer weiterhin danach streben, möglichst viele Sexualbeziehungen zu haben (siehe Kachelmann), aber sie werden kaum Kinder haben, und zwar - aus ihrer Sicht - aus gutem Grund. Und das stellt wirklich ein Problem dar.

Einige tun hier noch immer so, als könne man die Darwinsche Evolutionstheorie auf moderne menschliche Gesellschaften anwenden. Grundlage der Darwinschen Theorie ist jedoch (bis heute) die Malthus'sche Bevölkerungslehre. Und die hat zu Zeiten Darwins wohl noch gestimmt (Darwin selbst hatte 10 Kinder), heute ist sie aber definitiv falsch.

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@Ursulala

Eine Frau hat bei der Wahl ihres Sexualpartners bestimmt nicht das Gesamtwohl des Planeten im Kopf, sehr wohl aber die Zukunftschancen ihrer eigenen Nachkommen

Falls sie überhaupt Nachkommen plant.

Einige tun hier noch immer so, als könne man die Darwinsche Evolutionstheorie auf moderne menschliche Gesellschaften anwenden.

Einige tun noch immer so, als müsste man das.

Grundlage der Darwinschen Theorie ist jedoch (bis heute) die Malthus'sche Bevölkerungslehre.

Viel zu selektiv. Du könntest ausnahmsweise mal den von dir gerne zitierten Ernst Mayr lesen, nachdem Malthus nur für zwei Ideen inspirierend war, bei Weitem aber nicht die Grundlage bildet.

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@Ursulala

@Ursulala_Nur zu einem geringen Teil. Der größere Bereich bei der Wahl des Sexualpartners findet abseits des Denkens statt. Bei der Frau ändert sich im Laufe der Zeit auch die Bevorzugung eines Männchentyps. Die Frau stößt beim Geschlechtsakt sogar einen körpereigenen Wirkstoff aus, der das Bindungsempfinden zum Männchen verstärken soll. Ist historischgenetisch bedingt. Da die Evolution offen, also nicht gerichtet ist, stimmt das Bild mit der Wette nicht. Ja, die Beziehung Sexualität und Fortpflanzung ist aufgeweicht. Das ist nützlich, da nun die Bandbreite der Sexualität als umfabgreicher erkannt wird. So zum Beispiel der Kommunikationsfaktor. Die Zukunftchancen des Nachwuchses als Entscheidungskriterium, vielleicht notwendig, jedoch nicht hinreichend. Vielleicht Wunschdenken. Das Modell der Evolution ist hervorragend geeignet den Menschen zu verstehen. Es räumt mit Illusionen auf, schwächt den Eigenwelttraum. Es entzieht die Basis für überflüssiges Werten.

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@eExistenz

Da die Evolution offen, also nicht gerichtet ist, stimmt das Bild mit der Wette nicht.

Ich empfehle einen Grundkurs in Evolutionstheorie. Irgendwie scheinst du mir da was durcheinander gebracht zu haben ...

Das Modell der Evolution ist hervorragend geeignet den Menschen zu verstehen.

Ja, aber nicht das Darwinsche Modell.

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@DarkSepia

Falls sie überhaupt Nachkommen plant.

Das ist egal. Sollte aber eigentlich bekannt sein.

Viel zu selektiv. Du könntest ausnahmsweise mal den von dir gerne zitierten Ernst Mayr lesen, nachdem Malthus nur für zwei Ideen inspirierend war, bei Weitem aber nicht die Grundlage bildet.

Malthus ist noch immer die entscheidende Grundlage für die natürliche Selektion. Selbst die Theorie der egoistischen Gene beruht auf dem Malthus-Gedanken: Alle Individuen streben danach, so viele Nachkommen in die Welt zu setzen, wie es ihnen möglich ist. Bei der Theorie der egoistischen Gene ist hierbei nur eine Transformation von den Nachkommen zu den Genen erfolgt, ist aber genauso unsinnig.

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Wenn Intelligenz, in deinem benützten Sinne (ich denke mal, dass es bei dir in erster Linie mit intellektuellem Wissen und dessen Anwendung gleichgesetzt ist?!), tatsächlich das Maß aller Dinge wäre, würde Evolution sicher so funktionieren... :-)

Da "sie" das aber nicht tut, gehe ich ganz schwer davon aus, dass diese Sichtweise fehlerhaft, im Sinne von "es fehlen Sichtweisen" ist.

Hochintelligent zu sein und diese Intelligenz ohne Herz, ohne Liebe anzuwenden, halte ich eher für ein Hindernis der Evolution...

Intelligenz und Herz/Liebe sind völlig unabhängige Merkmale. Die Vorstellung vom kalten Intelligenzler ist eine irrige.

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@Ursulala

Hört sich jetzt irgendwie widersprüchlich an... ;-)

Ich habe keine Vor-stellung von einem "Intelligenzler". Wahre Intelligenz verbindet Körper, Geist und Seele und das - so glaube ich - ist ein momentanes "Ziel" der Evolution...

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Weil sog. Hoch-Intelligenz zum einen meist partiziell meistens ist und selbst für Mit-Betroffene sehr anstrengend sein kann.

Hat etwas mit der Chemie zu tun. Und die fängt glaube ich bei den Themen über die man sich unterhält an. Aber bei dem Verhältnis Mann zu Frau, müsste bei der Anzahl von Frauen, ja für jeden etwas dabei sein. Und als Hochbegabter oder Intelligenter sollte das ja kein Problem sein!:)

Körperliche Funktionen und Hoch-Intelligenz müssen nicht gleichzeitig gut vorhanden sein..

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Du irrst. Frauen stehen auf erfolgreiche Männer, die einen hohen sozialen Status genießen. Solche Männer sind nicht immer diejenigen mit dem allerhöchsten IQ, aber im Allgemeinen haben sie einen weit über dem Durchschnitt liegenden. Nimm z. B. Silvester Stallone. Eine zeitlang war er der bestbezahlte Schauspieler der Welt. Sein IQ soll knapp über 140 liegen. Wenn nun eine Frau zu der Zeit, als die Rambo-Filme in den Kinos liefen, kundgetan hätte, dass sie "Sly" total heiß findet, dann wäre das für dich vermutlich ein Beleg dafür gewesen, dass Frauen eben nicht auf kluge Kerle stehen.

Der Schweizer Schriftsteller Max Frisch hat es mal treffend so formuliert: "Ein Arrivierter könnte aussehen wie ein Walross. Die Frauen geben sich nicht nur mit ihm ab, sondern entfalten unverlangt ihren Charme fast ohne Reserve. Erst auf der Straße, anonym im Gedränge empfinde ich mich wieder als Walross ganz und gar."

Du musst dir nur anschauen, wie junge Mädchen auf Rockstars oder DSDS-Gewinner reagieren, dann weiß du, wie es läuft (sehr aufschlussreich ist diesbezüglich der Mark Wahlberg-Film "Rock-Star").

Statistische Untersuchungen haben übrigens belegt, dass bei Männern noch immer eine positive Korrelation zwischen Intelligenz und der Zahl der Sexualpartnerinnen besteht. Mit zunehmender Intelligenz tun sich Männer also beim anderen Geschlecht leichter. Allerdings besteht heute gleichzeitig eine negative Korrelation zwischen Intelligenz und Anzahl Kindern, die jedoch ganz andere Gründe hat. Und diese negative Korrelation dürfte in der Tat bedenklich sein.

Die hier stellenweise gegebenen Antworten "die Natur ist blind" oder "die Evolution ist nicht zielgerichtet" kann ich leider überhaupt nicht nachvollziehen. In der Natur ist es bei sehr vielen Arten üblich, dass die Weibchen ihre Fortpflanzungspartner anhand von Fitnessindikatoren auswählen, da sie ihnen helfen, Männchen mit den "besten" Genen zu selektieren. Bei den Pfauen ist dies beispielsweise die Größe des Schweifs und dessen Augenzahl. Die Fitnessindikatoren ändern sich aber nicht ständig. Oft sind sie regelrecht genetisch verankert und charakteristisch für die gesamte Art (siehe z. B. Geoffrey F. Miller: "Die sexuelle Selektion", 2001). Das vermuten viele Biologen auch beim Menschen. Es ließ sich nämlich über alle Kulturen vollständig einheitlich beobachten, dass Frauen bei Männern Eigenschaften wie "hoher sozialer Status", Prestige, Einkommen überdurchschnittlich oft als attraktiv empfinden. In egalitären Gesellschaften ist üblicherweise Intelligenz erforderlich, um die Eigenschaften zu erlangen.

Beispielsweise heißt es in H. Faller/H. Lang: Medizinische Psychologie und Soziologie, Heidelberg 2006, S. 96:

Intelligenz ist die Fähigkeit zu höherer Bildung. Der IQ korreliert zu r=0,70 mit dem Bildungsniveau und ebenso hoch mit dem Berufsstatus. Da der sozioökonomische Status mittels Bildung und Beruf bestimmt wird, fließen hier Intelligenzunterschiede mit ein. Sozialer Status kann deshalb nicht ohne weiteres als Umweltfaktor interpretiert werden, sondern stellt gewissermaßen auch ein Persönlichkeitsmerkmal dar.

Wenn nun eine Frau zu der Zeit, als die Rambo-Filme in den Kinos liefen, kundgetan hätte, dass sie "Sly" total heiß findet, dann wäre das für dich vermutlich ein Beleg dafür gewesen, dass Frauen eben nicht auf kluge Kerle stehen.

Nein, noch nicht. Sie mögen von ihm schwärmen, aber ob sie wirklich eine Beziehung oder gar Kinder wollen, würden wir erst erfahren, wenn sich die Möglichkeit dafür bietet. Bis dahin ist es nicht mehr, als utopische Schwärmerei.

Die hier stellenweise gegebenen Antworten "die Natur ist blind" oder "die Evolution ist nicht zielgerichtet" kann ich leider überhaupt nicht nachvollziehen. In der Natur ist es bei sehr vielen Arten üblich, dass die Weibchen ihre Fortpflanzungspartner anhand von Fitnessindikatoren auswählen, da sie ihnen helfen, Männchen mit den "besten" Genen zu selektieren.

Dann wären Flüsse auch zielgerichtet, weil sie immer bergab fließen.

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@DarkSepia

Nein, noch nicht. Sie mögen von ihm schwärmen, aber ob sie wirklich eine Beziehung oder gar Kinder wollen, würden wir erst erfahren, wenn sich die Möglichkeit dafür bietet.

Glaube mir: sie wollen! Wieviele waren bereit, bei Kachelmann die Augen zuzumachen, als wären sie ein Vogel Strauß?

Aus Sicht einer Frau kommt noch ein ganz anderer Effekt hinzu: "Schaut her, ich habe den bekommen, von dem alle anderen schwärmen." Hierdurch gewinnt sie selbst an Status.

Stell dir eine Schülerin vor, die in ihrer Klasse ständig gemobbt wird. Plötzlich heißt es in der Bunten, sie sei die neue Freundin von Bill Kaulitz. Dann wollten alle unbedingt mit ihr befreundet sein ...

Dann wären Flüsse auch zielgerichtet, weil sie immer bergab fließen.

Ich glaube, du hast den Punkt nicht verstanden. In dem Augenblick, wo sich die weibliche Selektion an bestimmten Fitnessindikatoren orientiert, bekommt die Evolution selbstverständlich etwas Gerichtetes.

Wenn z. B. die Vogelweibchen am Gesang selektieren, und jemand fragt, warum sie kaum mit denjenigen Männchen Nachkommen haben, die eindeutig am schönsten singen, dann haben Antworten wie "Die Evolution hat kein Ziel" und der Plattitüden mehr leider etwas fürchterlich Einfältiges an sich. Das ist dann genauso reflexartig und unüberlegt daher gesagt wie das Bibelzitat eines Kreationisten.

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@Ursulala

Glaube mir

Kein gutes Argument!

Wieviele waren bereit, bei Kachelmann die Augen zuzumachen, als wären sie ein Vogel Strauß?

Meine Kritik war auf einer anderen Ebene.

Stell dir eine Schülerin vor, die in ihrer Klasse ständig gemobbt wird. Plötzlich heißt es in der Bunten, sie sei die neue Freundin von Bill Kaulitz. Dann wollten alle unbedingt mit ihr befreundet sein

Erstens bezweifle ich das, denn ich kenne auch Schüler mit berühmte Eltern, die außenseiter waren. Zweitens hat das nichts mit dem Kontext zu tun.

Wenn z. B. die Vogelweibchen am Gesang selektieren, und jemand fragt, warum sie kaum mit denjenigen Männchen Nachkommen haben, die eindeutig am schönsten singen, dann haben Antworten wie "Die Evolution hat kein Ziel"

Das Vogelweibchen ist nicht die Evolution. Vogelweibchen wollen höchstwahrscheinlich nicht evolvieren.

Das ist dann genauso reflexartig und unüberlegt daher gesagt wie das Bibelzitat eines Kreationisten.

Der altbekannte Kreationistenvergleich der Merschisten. Wenn man also eine Antwort parat hat, welche euch nicht passt, ist man dogmatisch?

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@gottesanbeterin

Das heißt nicht, dass sie es wollen, oder es ihnen vorgeschrieben wird. Es heißt, dass ihnen durch die Naturgesetze keine andere Wahl bleibt. Evolution beruht auch auf Naturgesetze, aber genauso wenig auf Planung und intelligente Steuerung, wie Flüsse.

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@DarkSepia

Es heißt, dass ihnen durch die Naturgesetze keine andere Wahl bleibt.

Also vorgeschrieben.

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@DarkSepia

Wenn man also eine Antwort parat hat, welche euch nicht passt, ist man dogmatisch?

Weil deine Antworten oftmals schrecklich unüberlegt sind und es ihnen - wie ich finde - häufig auch am substanziellen Wissen mangelt. Mir sind da zu viele auswendig gelernte Sätze drin.

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@Ursulala

Weil deine Antworten oftmals schrecklich unüberlegt sind und es ihnen - wie ich finde - häufig auch am substanziellen Wissen mangelt.

Sagst ausgerechnet du?

Mir sind da zu viele auswendig gelernte Sätze drin

Lass mich raten: Die Quellen fallen dir leider nicht ein.

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@Ursulala

@Ursulala_Ich bestreite, dass Darksepias Antworten unüberlegt sind. Warum diese Aggressivität?

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@DarkSepia

@Darksepia_Zustimmung. Deine Antworten sind übrigens nicht unüberlegt. Allein schwingt zuweilen -wie bei einigen- eine aggressive Note mit. Die wirkt immer gegen den Menschen gerichtet. Warum? Sind hier nicht alle letztlich Fragende und suchend?

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@Ursulala

@Ursulala_offene, nicht gerichtete Evolution. Möglichkeiten im Rahmen der Gegebenheiten. Das Gehirn war nicht Grund für ein Denken. Denken und Gehirn beeinfluss(t)en sich gegenseitig, führ(t)en zu weiterer Entwicklung.

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@eExistenz

Ach wie lustig, da scheinen sich ja die beiden richtigen "Experten" gefunden zu haben. Schön weiter üben, vielleicht klappt es dann auch mal bei den hilfreichsten Antworten. ;-)

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@DarkSepia

Hast du es auf einmal mit den Quellen? Mir sind bei dir noch nie welche aufgefallen. Kein Wunder, dass kaum etwas hilfreich ist.

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@Ursulala

@Ursulala_Auch Du treibst Dich erfolgreich auf diesem Marktplatz der Eitelkeiten herum. Auch Du meinst, wie alle hier. Das Dich das belustigt ist schön, aber unglaubwürdig. Auch Du nimmst das Leben persönlich.

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Warum schiebst du denn alle Verantwortung auf die Frauen? Männer sind doch auch nicht alle auf hoch intelligente Frauen fixiert. Und Hochintelligenz bedeutet doch längst nicht Lebenstüchtigkeit.

Daran kannst du sehen das deine Theorie hinkt!! Es wird also nicht so sein wie bei den Tieren, da wir anders sind.Da nach dem Glauben drei viertel der Menschheit eine Göttlichkeit dahinter steckt, sind wie wegen des Lernens Auf diesem Planeten und nicht um unsere Inteligenz zu steigern. An die Göttliche Inteligenz kommen wir sowieso nicht derann.

Wei Hochitelligenz alleine auch nicht viel bringt wenn es um das überleben geht. Im übrigen ist die Evolutuion nicht zielgerichtet.

Das Ziel ist doch das Überleben auf lange Sicht, wenn ich mich nicht irre.Hochintelligenz allein bringt nichs, da stimm ich dir zu!

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@philosophus

Überleben auf lange Sicht ist in der Fortpflanzung gesichert, dies ist wie ein Kreislauf, immer neue Geburten wobei andere sterben.

Die Intelligenz ist dabei nebensächlich, nur dann nicht, wenn es dem Überleben dient. Eine soziale Einstellung ist Nebensache, es sei denn, sie dient dem Überleben. Und das tut sie, weil der Nachwuchs (Kinder) Liebe brauchen um zu überleben und sich weitervermehren.

Ähnlich wie die Erde, die sich in einer Kreisbewegung um die Sonne dreht, die ewige Wiederkehr des Gleichen.

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@aimbot

Oh je, und für eine solch falsche Antwort hat es bislang schon 6 Zustimmungen gegeben? Ich werd' nicht mehr!

Beim Menschen ist der Lebensraum nicht die Wildnis, sondern das soziale Umfeld. Und um darin möglichst gut "überleben" zu können, ist Intelligenz erforderlich. Darüber gibt es eine Vielzahl einschlägiger Untersuchungen. Beispielsweise steigen die Intelligenzanforderungen mit der Gruppengröße.

Richard Dawkins hat dazu einmal ziemlich bissig geschrieben (in: Der entzauberte Regenbogen, S. 372):

Und nebenbei bemerkt, muss die Größe des Gehirns bei unseren Vorfahren auch einer genetischen Steuerung unterlegen haben. Wäre es anders gewesen, hätte die natürliche Selektion nichts gehabt, worauf sie wirken könnte, und dann wäre das Gehirn in der Evolution nicht größer geworden. Aus irgendeinem Grund halten viele Menschen die Vorstellung, manche Personen seien aus genetischen Gründen klüger als andere, für einen politischen Fauxpas.

Mit anderen Worten: Das Gehirn des Menschen wuchs über die letzten 2 Millionen Jahre, weil Menschen (insbesondere Männer) mit größeren Gehirnen mehr Nachkommen hatten.

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@Ursulala

Oh je, und für eine solch falsche Antwort hat es bislang schon 6 Zustimmungen gegeben? Ich werd' nicht mehr!

Hat Merschs Theorie etwa keine Erklärung dafür? Ich werd nicht mehr!

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@DarkSepia

Natürlich hat die Systemische Evolutionstheorie eine Erklärung dafür.

Das Problem an der oben gestellten Frage ist doch, dass sie sich mit Darwin überhaupt nicht sinnvoll beantworten lässt, mit der Systemischen Evolutionstheorie aber sehr wohl.

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@Ursulala

So so meine Antwort ist falsch, das selbe könnte ich auch von deinen Ausführungen behaupten. Was ist den das Ziel der Evolution?

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@Anton96

das selbe könnte ich auch von deinen Ausführungen behaupten

Hast du sie denn verstanden? Dass meine vergleichsweise umfangreiche 0-Punkte-Antwort im Gegensatz zu deinem 2-Zeiler mit Literaturangaben und Zitaten aus der Fachliteratur unterfüttert war, ist dir aber vielleicht noch aufgefallen ...

Was ist den das Ziel der Evolution?

Falsche Frage. Das Ziel von Weibchen ist es üblicherweise, die Chancen ihres Nachwuchses zu erhöhen (folgt auch aus Dawkins' Theorie der egoistischen Gene). Denn warum sollten Weibchen 5 Nachkommen großziehen, wenn die schon bald wieder sterben oder selbst keine Nachkommen haben werden? Aus der Sicht der egoistischen Gene sind Weibchen deshalb an guten Genen bei ihren Fortpflanzungspartnern interessiert, die einen guten Erfolg in der sozialen Lebensgemeinschaft für die eigenen Nachkommen versprechen. Weibchen handeln in dem Sinne (unbewusst) zielgerichtet.

Und darum ging es dem Fragesteller. Er fragte nicht, warum die Evolution plötzlich nicht mehr zielgerichtet ist, sondern warum sich die Frauen heute angeblich mehrheitlich für Fortpflanzungspartner entscheiden, die über keine ausgeprägten erfolgsversprechenden Merkmale verfügen (z. B. über keine hohe Intelligenz).

Du hast die Frage, die durchaus Sinn machen kann, auf eine andere Ebene verschoben (von den Frauen hin zur "Evolution") , und dann mit einem sinnleeren evolutionstheoretischen Standardsatz beantwortet.

Es ist ja durchaus richtig, dass die Evolution kein Ziel verfolgt. Darum ging es aber bei der Frage nicht.

In der letzten Zeit ist es leider modern geworden, jede Auffälligkeit (bzw. jeden Widerspruch zur Darwinschen Theorie) mit evolutionstheoretischen Bibelsprüchen abzuwürgen.

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@Ursulala

Du hast mich wohl falsch verstanden: Mich wunderts, dass Mersch keine Erklärung dafür hat, warum eine Antwort so viele positive Bewertungen bekommt, wo sie doch dem großen Mersch nicht in den Kram zu passen scheint!

Die Frage, ob Merschs Theorie etwas nicht erklären könne, gilt bei euch ja als Polemik.

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@Ursulala

Die Zustimmung könnte daran liegen das ich kurz und knapp geantwortet habe. Natürlich kann man hier auch ellenlange Wissenschaftliche Ergüsse von sich geben, nur würde ich dann empfehlen sich ausgiebeig mit der Thematik zu befassen.

"In der letzten Zeit ist es leider modern geworden, jede Auffälligkeit (bzw. jeden Widerspruch zur Darwinschen Theorie) mit evolutionstheoretischen Bibelsprüchen abzuwürgen."

Denn Schuh ziehe ich mir allerdings nicht an. Aber ich gehe sowieso davon aus das diese Aussage nicht auf mich gemünzt ist.

Im ürigen wo bitte ist meine Antwort falsch, ja sie ist sehr einfach gehalten, deshalb muss die Aussage aber nicht falsch sein. Die Fragestellung geht schlicht und Ergreifend von falschen Vorraussetzungen insbesondere unterstellt sie hohe Intelligenz wäre mit abstand das wichtigste selektionskriterium, was aber nutz hohe Intellligenzs bei bei hoher Krankheitsanfälligkeit? Man sollte sich mal die Lebensbedingungen der meisten Menschen auf diesem Planeten ansehen, da steltl man dann schnell fest, das ein gute körperliche Konstitution für das überleben oft hifreicher ist als eine überragende Intelligenz.

Im übrigen ist die hier genannte Systemische Evolutionstheorie alles andere als unumstritten.

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Jeder steht auf seinesgleichen. Dumme mögen Dumme, Kluge Kluge.

Nicht immer - Dominante stehen auf Dümmere

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