Wenn die Bank Verdacht schöpft auf Geldwäsche , wie verhält sich das bekomme ich da schriftlich beschei?

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6 Antworten

Also, keine Bank wird den Wäscher warnen, warum auch? Dem gehört doch das Handwerk gelegt. Also wird der "Obmann" für Geldwäsche informiert und dann wird ermittelt und dann knallt es ein wenig. Mehr passiert nicht.

Hallo,

Du bekommst gar nicht bescheid. Das Kreditinstitut wird den Verdacht an die zuständige Staatsanwaltschaft melden und ggf. die Gelder (beim Zeitraum bin ich mir gerade nicht sicher es sind aber wenige Tage) bis zu 3 Tage anhalten und gibt diese frei, sofern die Staatsanwaltschaft nicht reagiert.

Welche Untersuchungen der Staatsanwalt dann anstrengt bleibt ihm überlassen. Merkst Du dann schon wenn die Polizei vor der Türe steht.

Schöne Grüße

Beim Verdacht auf Geldwäsche, informiert die Bank als erstens die BAFIN. Man will ja evtl. an deine Hinterleute kommen.

Geldwäsche ist ja ein Delikt, dass niemand alleine begeht.

Bei Verdacht auf Geldwäsche wird die Bank erstmal die Verfügungsmöglichkeiten stoppen. Eine Verdachtsmeldung an die Staatsanwaltschaft geben und dann abwarten, was von dort kommt.

Die Bank darf bei Verdacht die Konten sperren und an die Polizei/Staatsanwaltschaft melden. Kommt oft vor.

Kontensperrung erfolgt aufgrund einer Verfügung der Staatsanwaltschaft. Von sich aus unternimmt die Bank nichts.

Tolle Behauptung! Und warum werde ich einmal im Jahr belehrt, wie ich mich bei Verdacht zu verhalten habe?????

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Bekommt man von der Staatsanwaltschaft Brief ? Welchen Grund von einer Verfügung ?

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Wenn die Bank den Verdacht auf Geldwäsche hat, wird sie zusammen mit der Meldung an die Staatsanwaltschaft, die Auszahlung SOFORT "vorsorglich" sperren.

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