wenn der Rauswurf droht - was tun?

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2 Antworten

Ok., Dein Liebster ist also in einer Orientierungsphase, macht die Ausbildung möglicherweise nicht zu Ende. Grundsätzliches zum Thema Elternunterhalt gibt es hier:

http://www.studis-online.de/StudInfo/Studienfinanzierung/unterhalt.php

Es geht hierbei um die entscheidende Frage, ob die Berufsausbildung von Anfang an als Brücke oder als "Ich weiß nicht so genau, was ich machen will....". Wenn er eine Krankenpflegerausbildung macht, um später Medizin zu studieren, ist das ok. Viele andere Varianten sollten mit kompetenten Leuten z.B. vom Sozialreferat des Asta besprochen werden.... Ein Gespräch mit den Eltern, bei denen vielleicht Geschwister oder Tanten / Onkel vermitteln, ist auch nicht unbedingt die schlechteste Variante... und natürlich muss Dein Freund auch noch einmal Vor- und Nachteile überdenken. Es gab ja wohl 'mal eine Idee hinter der Berufsausbildung?!

Schwierige Situation! Ist es denn etwas handwerkliches, wirtschaftliches oder so? Also etwas, was man später mal irgendwie gebrauchen, abwandeln, integrieren könnte? Wäre es denkbar, die Ausbildung als Plan B fertig zu machen und das anschließende Studium als Plan A zu sehen? Bei vielen Akademikern stellt es sich irgendwann als Vorteil heraus, dass sie mal eine Ausbildung gemacht haben. Könnte sein, dass er sich sonst irgendwann ärgert. Wie lange bräuchte er denn noch bis zum Abschluss? Was die Unterstützung durch die Eltern angeht: Da verliert er doch nichts, oder? Falls er die Ausbildung beendet, wird er anschließend doch trotzdem studieren - auch dann ohne ihre Unterstützung?

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