Wenn der Lokführer mal muß

3 Antworten

nein im ice befindet sich kein eigenes klo. die lokführer müssen das selber einschätzen wieviel sie trinken. oder es passiert schon mal, dass sie an einem bahnhof nach hinten gehen und die toilette benutzen. und wenn es unterwegs ist und sie halten es nicht mehr aus, dann müssen sie auch schon mal anhalten und raus gehen. das passiert aber selten. und zu den anderen beiträgen, wenn die klimaanlage beim ice ausfällt und die temperatur zu hoch wird, dann fahren sie den zug nicht mehr weiter. weil dann keine konzentration mehr gewährleistet ist!

Denke mal das sie erst den Chef also der,der in der Funke steht,dass der führer den das sagt und dann sein geschäft macht und dann schnell wieder aufholen muss.

Also im Führerstand gibt es in keiner Lok eine Toilette. Wenn der Lokführer mal muss dann meldet er das der Leitstelle und muss sich jedes mal abmelden wenn er auf Klo geht. Ich habe ein Freund der Lokführer ist, der hat mir mal gesagt wenn man anhält geht man einfach vor der Lok und macht da sein Geschäft und niemand sieht´s.

Was ist eigentlich mit unserer Bahn los?

Laufend hört man von Verspätungen. Wie kommen die denn zustande ?

Ich fuhr mal von meinem Heimatort mit der Bahn, Ziel zu einem näheren Ort Kölns.

Also gestartet wurde in meinem Heimatort. Zunächst Ziel Mainz,. um dort in den ICE einzusteigen. Doch auf der Fahrt nach Mainz hielt der Zug an einigen Bahnhöfen.

Ich stellte fest, dass der Zug dann immer in den Bahnhöfen länger hielt, als vorgesehen. Warum das so ist, keine Ahnung.

Durch die verlängerten Aufenthalte in den einzelnen Bahnhöfen addierte sich freilich die Verspätung. Als ich dann in Mainz ankam, war der ICE schon weg.

Musste dann einen anderen Zug nehmen und kam schliesslich mit 1 Stunde Verspätung am Zielort an.

Das ist sicher kein Einzelfall. Aber warum immer diese Verspätungen ? Fast 80% aller Zugverbindungen enden mit einer Verspätung.

Es gibt doch Fahrpläne und die Geschwindigkeiten werden den Lokomotivführern doch vorgeschrieben.

Es gibt zwar genug Ausreden der Bahn. Aber die lassen nie darauf schliessen, was die eigentliche Ursache ist. Wenn es zu wenige Lokführer gibt, hat das mit Verspätungen genausoweinig zu tun, wie wenn es zu wenige Waggons gibt.

Der Zug steht auf dem Gleis, Lokführer ist vorhanden. Warum dauern die Aufenthalte in den Bahnhöfen oft länger, als im Fahrplan vorgesehen ? Das erschliesst sich mir nicht. Einzelfall wäre zu verstehen, aber nicht der Dauerzustand.

Passen die zeitlichen Vorgaben in den Fahrplänen nicht, oder was läuft da schief ?

Die Manager der Bahn werden satt bezahlt, verfehlen aber offensichtlich ihren Job.

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Ausbilder untersagt mir Fahrt mit dem Auto zur Berufsschule während des Bahnstreiks

Ich habe mal eine äußerst wichtige Frage, wie es um mein Recht als Auszubildender steht.

Folgende Situation:

Wie sicherlich bekannt ist, streiken seit Heute früh die Lokführer, bzw. "Die Bahn". Da ich immer aller 3-4 Wochen für eine komplette Woche Berufsschule habe, fahre ich jeden Morgen 1 Stunde mit der Bahn in die Stadt, in der sich meine Berufsschule befindet und am Nachmittag wieder zurück. Mein Betrieb übernimmt im Nachhinein, sprich in der Folgewoche, wo ich wieder auf Arbeit bin die vollständigen Kosten für das Zugticket. Nun kann sich jeder sicherlich denken, dass es dank dem Streik viele Ausfälle von Zügen gibt --> Zur Info: Ich komme aus dem Osten von Deutschland, wo bekanntlich ja die meisten Züge ausfallen, da viele Lokführer in der Gewerkschaft GDL sind.

Montag konnte ich, da noch kein Streik war, problemlos die Bahn nutzen. Anschließend, fuhr ich Heute morgen gegen 6.30 mit dem Auto zum Bahnhof um zu schauen ob mein Zug fährt (welcher 6:45 kommen würde.) Dieser fuhr nicht! Also fuhr ich mit dem Auto und erfuhr später, auch durchs Internet und Bekannten, dass der 1. Zug 9,45 gefahren ist. Bedeutet ich wäre ca. 3 Stunden zu spät in der Berufsschule angekommen und hätte den Unterricht versäumt. So beschloss ich auf eigene Faust mit dem Auto zur Berufsschule zu fahren. Als ich nach der Arbeit zu mir in den Betrieb gefahren bin, um dies zu erklären, da ich 6.45 frühs bei uns im Betrieg keinen erreiche, da meine Ausbilderin erst um 7.30 anfängt, sagte mir meine Ausbilderin, dass ich nicht auf eigene Faust mit dem Auto zur Berufsschule hätte fahren dürfen. Grund dafür sei, dass ich versicherungstechnisch nicht abgedeckt wäre... Vor Antritt jeder Dienstreise, fülle ich einen Dienstreiseantrag in der Firma aus, auf welchem ein Haken beim Feld "Bahn" versehen ist. Am Ende jeder Woche, gebe ich dort die Zugkarte, sowie den Antrag ab und bekomme die Fahrkosten erstattet.

Meine Ausbilderin verlangt nun von mir, dass ich den Rest der Woche frühs zum Bahnhof gehe, dort 1 1/2 Stunde meines kostbaren Lebens verschwende und einfach Warte, ob doch noch ein Zug fährt. Unabhängig davon, ob dann auch ein Zug zurück in meine Stadt fährt, nach Ende der Schule.

Sollte sich in diesen 1 1/2 Stunden nix ergeben, solle ich auf Arbeit kommen und diesen Tag arbeiten.

Ich sehe das irgendwie nicht ganz ein. Es muss doch im Interesse des Betriebs sein, dass ich die Berufsschule besuche. Ich von mir selber aus fahre gerne Zug, bzw. habe kein Problem mit, da der Betrieb das bezahlt, jedoch ist das ziemlich ungünstig die Züge zu verpassen, aufgrund des Bahnstreiks. Ich würde auch ohne Kostenzuschuss zur Berufsschule fahren mit dem Auto, da der Betrieb ja nicht verpflichtet ist mir dies zu zahlen, nur meckert meine Ausbilderin rum, dass ich wohl nicht versichert sei oder so...

Mir ist es jedoch auch wichtig, den Stoff in der Schule mitzubekommen, da ich in ca. einem Jahr Abschluprüfung habe.

Bitte um Hilfe...

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