Wenn der Job krank macht, wie kann man den Jobwechsel begründen beim neuen Arbeitgeber?

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3 Antworten

Wie wäre es damit?

Als Hausmeister hast du umfassendere Aufgaben als als Maurer. Du kannst deine Fertigkeiten in allen handwerklichen Bereichen einbringen. Da Maurer ein körperlich sehr belastender Beruf ist, möchtest du dem vorbeugen, dass du dauerhafte Schäden erleidest, denn du möchtest in guter körperlicher Verfassung noch lange arbeiten können.

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Kommentar von katharine123
25.10.2015, 18:17

Danke! Also kann man schon davon ausgehen, dass man als Hausmeister nicht so körperlich beansprucht wird. Daran habe ich auch gedacht, war mir aber nicht sicher, ob man das auch negativ auslegen könnte, wie "Ach körperlich anstrengend soll der Job nicht sein, als Hausmeister kann das aber schon mal vorkommen" Natürlich nicht vergleichbar mit einem job auf der baustelle...

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Mit dem du "aus persönlichen Gründen deine beruflichen Wirkungskreis ändern" möchtest, ewta wegen einer Familiengründung(Heirat). Bei mir war das mit dem Stress genauso. Jetzt wo ich ausgelutscht bin, wurde ich mit 50 entlassen.  Schade das du es nicht im Kreuz hast(schwerer Bandscheibenvorfall)..........

Vor dem haben Ärzte jede Menge Angst. Dann würde ich zum Arzt gehen und das sagen, du könnest nicht mehr diesen Beruf aus gesundheitlichen Gründen ausüben.

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Kommentar von katharine123
25.10.2015, 18:23

Das tut mir leid. Ich kann mitfühlen. Bei uns in der Firma ist das ähnlich. Danke für den Beitrag. Also seit einigen Monaten habe ich auch extreme Rückenschmerzen, teilweise irgendwie Taubheitsgefühle... Keine Ahnung ob das Anzeichen dafür sind, ich bin auf jeden Fall körperlich total kaputt. Oft schlafe ich vor Erschöpfung um 8 oder so ein..

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z.B. sagen, dass einem der alte Arbeitsplatz zu weit weg ist. Das verstehen die meistens.

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