wenn der islam für frieden steht warum haben dann bekannte islamisch geprägte länder wie die türkei oder saudi arabien (wo sogar die islam hauptstadt ist) ...?

14 Antworten

Erstmal, nicht die Türkei unterstützt den IS, wen dann ist es Erdogan. Ein Mann der an der Macht ist weil er die Opposition wegsperrt, Journalisten die kritisch berichten wegsperrt, und fast alle Medien in der Türkei mittlerweile in seiner Hand hat.  Ein Mann der mit den Kriegsrecht regiert. Ein Mann und eine Partei die mit einer Mehrheit von 40% (und nicht wie behauptet von fast allen Türken unterstützt), Einschüchterung und Kontrolle über die Medien regiert. 


Wen wir das Thema Waffenlieferungen ehrlich beantworten und bewerten, sitzen wir hier in Deutschland hinter ganz dünnen Glasscheiben. 

Zu den Problemen in der Region. Sind die USA auch als Islamistisch ein zu stufen. Nur dankt ihnen gibt es die Taliban, die sie aufgerüstet und Trainiert haben. Dafür haben sie 200.000 Islamische fanatisten als Söldner angeheuert, nicht in Afghanischsten wo sie gegen die Russen eingesetzt wurden, den so viele Irre gab es dort nicht. Sie haben in der Ganzen Islamischen Welt rekrutiert. 

Letzendlich hat der Westen mit ihren Kriegen das Vakuum geschaffen damit die IS groß wird.

In Syrien und Libyen haben sie die Rebellen aufgerüstet und in den Krieg sich eingemischt. 

Im Iran hat man einen demokratisch gewählten herscher durch ein  Scheich abgesetzt, was nach vielen Jahren der Unterdrückung zu einer Gewaltfreiheiten Revolution führte. 

Dann hat man einen Saddam aufgerüstet um völkerrechtswidrig gegen den Iran vor zu gehen. Es Folgte ein 8 Jähriger Krieg, der die Region runterwirtschaftete mit kräftiger Unterstützung der USA. 

Als Saddam darauf kein Lust mehr hatte und ein US Freundliches Land angrief, war er dann der Böse (das war er vorher schon). Nachdem man ihn und das Land niederbombte sorgte man mit Sanktionen dafür das es dem Irak richtig dreckig ging. 

Als man einen schuldigen brauchte für 9/11 war Saddam dann genau der richtige. Mit falschen Unterstellungen setzte man Saddam dann ab. 

Folge war ein Machtvakuum und plötzlich gab es im Irak Islamischen Terror, unter Saddam hatten die nie was zu sagen. 

Wen wir uns die Region ansehen hat der Westen, den Terror ordentlich befeuert. Afghanistan, Iran, Syrien, Libyen und der Irak. Alles ungeheuer die der Westen/USA geschaffen hat. 

In 10 oder 20 Jahren reden wir dann von anderen Extremisten als feinde, die der Westen/USA heute aufgerüstet hat und für ihre Zwecke missbraucht. Heute sind es die lieben freundlichen und unterdrückten Rebellen die unsere Hilfe brauchen, morgen sind sie dann die Terroristen.  

Nicht der Islam ist das Grundproblemen sondern die Geopolitischen Interessen der Großmächte und ihren Helfern.

Zum Schluss noch jemand der es besser als ich auf den Punkt bringt.

https://youtube.com/watch?v=SG0Ql0VfcRg

Hallo,

auch westliche Länder unterstützen den IS. GB, Frankreich, Deutschland und die USA zum Beispiel finanzieren Al Qaeda- zugehörige Gruppen und somit auch den IS.

Israel bombardierte der Al Qaeda gerade den Weg frei - auch eine Unterstützung des IS.

Für viele ist der IS, so traurig es ist, ein nützliches Tool um seine geopolitischen Ziele durchzusetzen.

LG

Wegen dem Amis gibt es die überhaupt erst. Eine Verallgemeinerung von islam ist böse und christentum gut gibt es nicht.
Nichts ist schwarz und weiß. Wenn ich da unten leben würde, würde ich auch den Westen hassen.

Das hat alles damit angefangen, dass die USA Afghanistan destabilisiert hat und das eine halbe Millionen Leute gestorben sind. Aber das war es ja wert. Laut Interview mit dem damaligen Verteidigungsministerium.

Verteufel nicht irgendeine allgemeine Religion oder Staat. Nichts ist wirklich gut. Auch Deutschland nicht.

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