Wenn der Hund nicht mehr laufen kann,was tun?

8 Antworten

das ist traurig mit anzuschauen; meine nachbarn hatten ebensolche Probleme mit ihrem Dackel, der war 13 und hatte hinten fast kein Gefühl mehr in den Beinen. Sie hat tapfer ( die nachbarin) mit einem Schal um den Unterbauch, dabei stehen die Enden nach oben weg, oh Mann wie soll ich das jetzt hier beschreiben ! also mit dem Schal hat sie ihn hinten praktisch getragen und er konnte sein "geschäft draussen" machen. Das ganze ging noch über drei Monate so. Bis sie ihn haben einschläfern lassen ,weil er nicht mehr Wasser lassen konnte irgendwann. Das ganze war sehr traurig mit anzuschauen ...im stillen habe ich gedacht , das ich ihn glaub ich eher erlöst hätte von seinen Schmerzen. Aber es ist wirklich eine schwere Entscheidung für euch. Wartet nicht zu lange

hol eine 2. meinung ein(evtl. in der tierklinik),frag mal nach,ob es da nicht irgendwelche gehilfen oder ähnliches gibt. am ende musst du aber alleine entscheiden ob du denkst,dass es deinem hund noch gut geht und er noch etwas bleiben soll,wenn es nicht mehr geht,ist das leider so!

Ich würde ihn auf jeden Fall noch einmal röntgen lassen. Wenn die Diagnose noch nicht mal feststeht, verliere nicht die Hoffnung. Geht mit ihm in eine Klinik und stellt ihn dort noch einmal vor. Erst dann würde ich entscheiden. Es kann eine Wirbelblockade mit eingekemmten Nerven sein, die man noch lösen könnte...Wenn durch die zweite Untersuchung etwas schwerwiegendes herauskommt, was seinen Lebensqualität stark beeinträchtigt, würde ich ihn schnellstens erlösen.

Hund einschläfern ---

Hallo, unser Hund (13) hat seit vorgestern Probleme beim Laufen und knickt an den Hinterpfoten ständig ein bzw. weg und schleift seine rechte Pfote hinter sich her. Gestern waren wir mit ihm beim Tierarzt und dort wurde dann eine Lahmheitsuntersuchung gemacht und geschaut wo die Schmerzen sind; er hat wohl Knieprobleme und leichte Arthrose und eben große Schmerzen. Jetzt hat er Schmerzmittel bekommen und wir sollen schauen ob es besser wird, ansonsten bekommt er dann Cortison.

Nun zu meiner Frage: Sollte man ihn einschläfern lassen, denn Cortison wird das ganze ja nicht besser machen, sondern den Schmerz nur betäuben, was auf lange Sicht ja kein lebenswertes Leben ist. Versteht mich nicht falsch, ich möchte ihn ja nicht einschläfern lassen und halte es ethisch auch für fragwürdig, aber es ist furchtbar mit anzusehen und ich möchte nicht, dass mein Hund dann auf das Cortison angewiesen ist und die Dosis dann immer weiter erhöht wird. Andererseits habe ich nicht das Recht ihn zu töten (auch wenn er 'dann nicht mehr leiden muss'), wenn es eine Möglichkeit gibt, dass es ihm besser gehen könnte. Was soll ich tun? Der Tierarzt möchte natürlich die Cortison-Variante, aber wie weit kann man schon auf dessen Urteil vertrauen??

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Grauer Star beim Hund / was passiert ohne OP?

Mein Hund, 4 Jahre alt, hat den grauen Star auf beiden Augen. Eine Linse wurde innerhalb weniger Tage trüb, das andere folgt gerade. Der Spezial-Augen-TA drängt zur OP, am besten sofort. Unser Haus-TA rät ab, weil er noch nie eine dauerhaft erfolgreiche Katarakt-OP beim Hund gesehen hat und weil ein frisch operierter Hund 4 Wochen nach der OP komplett erschütterungsfrei gehalten werden muss. Was bei meinem zappeligen großen Hund (50kg) nicht machbar ist. Zweimal pro Woche Augendruck messen lassen, heißt: 4 x ins Auto rein und raus springen. Beim Füttern heißt es HüpfHüpf, wenn jemand klingelt auch, usw...

Frage zur OP: Den Katarakt nur absaugen lassen und keine Kunstlinse rein? Ohne Kunstlinse sieht der Hund zwar weniger scharf, aber die Trübung der Linse ist weg und die Gefahr eines Glaukoms gebannt. Ist das Komplikationsrisiko ohne Linse geringer?

Ohne OP: Was passiert, wenn man den Katarakt einfach nicht operieren lässt? Vor einer Erblindung des Hundes habe ich keine Angst. Ich kenne Hunde, die Ball spielen können, obwohl sie fast blind sind.

Mein Haus-TA, der seit über 40 Jahren praktiziert, meint, er hätte noch keinen Hund mit grauem Star erlebt, bei dem sich ein Glaukom gebildet hätte. Und wenn, dann gäbe es gute Augentropfen aus der Humanmedizin.

Mein Augen-TA macht da mehr Panik. Ein Auge mit grauem Star kann man mit viel Aufwand maximal zwei Jahre halten, dann muss es komplett raus. Die zwei Jahre seien aber kein Spaß, weil der Hund Kortison, Voltaren und Antibiotikum als Tabs und Tropfen braucht, dabei Schmerzen hat und trockene Augen bekommt.

Ich bin jetzt ehrlich gesagt ratlos. Vertraue ich dem erfahrenen Haus-TA oder dem Augen-TA, der mir eine OP für 2.000 Euro - pro Auge - vermitteln möchte? I

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Ich muss meinen Hund einschläfern lassen; wie kann ich das am besten vertragen.?

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Mein Hund hat nach dem einschläfern aus der Nase geblutet..

Hallo zusammen, ich musste leider die schwere Entscheidung treffen, meinen geliebten Hund einschläfern zu lassen. (Er hatte Leber versagen, konnte taglelang nichts mehr Essen, nicht mehr gehen..) :-( Wir haben ihn zusahuse einschläfern lassen und am nächsten Tag zum Tierfriedhof gebracht. In der Nacht hat er aus der Nase angefangen zu Bluteten. Ziemlich stark sogar. Weiß einer von Euch ob das "normal" ist? Oder ist das ein Zeichen für noch eine Krankheit? Ich quäle mich die ganze Zeit mit dieser Frage und der TA ist nicht zuerreichen :-( Vielleicht weiß einer von Euch was das war - zu bedeuten hatte?

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Soll ich ihm die Möglichkeit zum Abschied nehmen geben?

Habe eben gerade erfahren das ich meinen Hund baldmöglichst einschläfern lassen sollte/muss. Ich würde es am liebsten auch recht schnell machen lassen. Mein Mann ist aber der Meinung wir sollen es erst Mitte nächster Woche machen, wenn unser großer aus dem Urlaub wieder kommt. Damit er sich auch noch verabschieden kann. Wie sind da eure Meinungen??

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Der Tierarzt hat gesagt, dass mein Hund Blut in der Bauchhöhle hat?

Hallo zusammen

Mein Hund hat Blut getropft in der Wohnung. Er hatte auch Blut gepinkelt. Wir waren beim Tierarzt und er hat Untersuchungen mit ihm gemacht und meinte, dass er eine Blasenentzündung hätte.

Wir haben ihn medizinisch versorgt. Einige Tage später haben wir ihn kastriert bei dem gleichen Tierarzt. Er trank nichts, aß nichts und hatte sehr starke Schmerzen.

Heute sind wir wieder zum Tierarzt gegangen, und er hat festgestellt, dass er Blut in der Bauchhöhle hat. 25% von seinem Blut hat er verloren.

Was könnte das sein? Wie könnte es mit ihm weitergehen? Sollen wir ihn einschläfern lassen? Oder eine OP machen? Giebt bitte etwas von euch ab! Er ist 6 Jahre alt und ein Labrador. NOTFALL!

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